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Grundlagen zur Erstellung einer WordPress-Webseite

Wer mit dem Gedanken spielt, über das Content-Management-System eine Webseite auf die Beine zu stellen, muss sich vorab mit den Grundlagen vertraut machen. In diesem Artikel werden wir uns mit den grundlegenden Aspekten einer WordPress-Webseite befassen und unseren Lesern eine hilfreiche Anleitung präsentieren.

Wir gehen das Thema Schritt für Schritt an, damit innerhalb von kurzer Zeit der Grundstein gelegt werden kann. Wir besprechen hier Planung, kostenloses Webhosting, Domainnamen und den Installationsprozess sowie erste Einstellungen im Dashboard.

Planung der Webseite: Konzept und Design festlegen

Um eine erfolgreiche WordPress-Webseite zu erstellen, ist es wichtig, sich im Vorfeld Gedanken über das Konzept und das Design zu machen. Hierbei sollten folgende Fragen geklärt werden:

  • Zielgruppe: Wer soll die Webseite besuchen? Wonach suchen die Besucher?
  • Inhalte: Welche Inhalte sollen auf der Webseite präsentiert werden? Wie können diese am besten strukturiert werden?
  • Design: Wie soll die Webseite gestaltet sein? Welches Farbschema, welche Schriftarten und welche Bilder passen zum Konzept? Hierbei kann das Anlegen von Wireframes oder Mockups bereits im Vorfeld sinnvoll sein.
  • Funktionen: Welche Funktionen sollen auf der Webseite integriert werden? Zum Beispiel ein Shop-System, Kontaktformular oder ein Newsletter-Abonnement.

Sobald diese Fragen beantwortet sind, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Design und die Funktionen immer auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt sind.

Auswahl eines geeigneten Hosting-Services und Domainnamens

Sobald mit der Planung der Grundstein gelegt wurde, ist es an der Zeit, sich um einen geeigneten Webhosting Service und Domainnamen zu kümmern. Die Wahl des richtigen Hosts und der Domain ist ein wichtiger Schritt, da beide den Erfolg der Website beeinflussen können. Es gibt viele verschiedene Arten von Webhosting-Diensten, aber in erster Linie sollte man sich für eine Plattform entscheiden, die den persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Es ist ratsam, einen zuverlässigen Hosting-Service auszuwählen, der mindestens 99 % Uptime bietet. Dies bedeutet, dass die Seite stets erreichbar ist und Besucher auf diese problemlos zugreifen können. Einige Hosts bieten sogar noch mehr als nur Uptime, wie Sicherheitsfeatures oder E-Mail-Postfächer. Je nachdem, welche Funktionen man benötigt, sollte man die Angebote der verschiedenen Anbieter vergleichen und dann eine Entscheidung treffen. Die Kosten für einen entsprechenden Service variieren je nach Leistungsumfang und können von kostenlos bis zu 100 € reichen.

Genauso wichtig wie die Wahl des Hostings ist die Auswahl des Domainnamens. Um sicherzustellen, dass die Seite von den Besuchern gut gefunden wird, ist es hilfreich, wenn der Domainname mit dem behandelten Thema übereinstimmt und leicht zu merken ist.

Installation von WordPress auf dem Hosting-Service

Um mit der Installation zu beginnen, muss man sich zuerst in sein Hosting-Konto einloggen und zum Control Panel navigieren. Dort befindet sich normalerweise eine Option für die Installation von WordPress. Einfach auf den jeweiligen Button klicken und die folgenden Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen.

Nun wird man aufgefordert, einige grundlegende Informationen wie den Namen der Website, die zukünftigen WordPress Log-in Daten (Benutzernamen und Passwort für den Zugriff auf das Dashboard) und seine E-Mail-Adresse einzugeben. Sobald die Installation abgeschlossen ist, kann man sich in das WordPress-Dashboard einloggen und mit der Gestaltung seiner Website beginnen.

Einrichtung: Erstellen von Benutzerkonten, Einrichten von Grundeinstellungen, Auswahl von Themes und Plug-ins

Um eine WordPress-Webseite einzurichten, müssen zunächst Benutzerkonten erstellt werden. Hierbei ist es wichtig, dass jeder Nutzer nur die Rechte erhält, die er benötigt. So kann etwa ein Autor Artikel schreiben und veröffentlichen, aber nicht das Design der Webseite ändern. Als Hauptnutzer erhält man den Status „Administrator“.

Anschließend sollten die Grundeinstellungen angepasst werden. Dazu gehören unter anderem die Spracheinstellungen, die Permalink-Struktur und die Datenschutzrichtlinien.

Die Auswahl des Themes ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung einer WordPress-Webseite. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass das Theme zum Inhalt der Webseite passt und eine gute Usability aufweist. Zudem können durch Plug-ins weitere Funktionen hinzugefügt werden. Hierbei ist es jedoch essenziell, nur notwendige Plug-ins zu installieren, da es ansonsten zur Verschlechterung der Ladezeit führen kann und regelmäßig Updates durchzuführen. Wichtig ist, vor der Installation zu überprüfen, ob die Anwendungen miteinander kompatibel sind.

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