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Bild: Statistik, Charakter, Mann; Bildquelle: GraphicMama-team via Pixabay.com

Warum ein CRM-System auch für kleine Unternehmen wichtig ist

Ein Unternehmen ohne Kunden ist kein Unternehmen! Das ist nicht von der Hand zu weisen. Dabei stellt die Kundenzufriedenheit einen entscheidenden Faktor dar, wenn es um den Erfolg des Betriebes geht. Eine wichtige Rolle spielt das CRM im Kundenbeziehungsmanagement. Doch ist ein solches CRM überhaupt notwendig für kleine Unternehmen? Denn schließlich ist dieses teuer und bietet vieles, was gar nicht benötigt wird oder ist allgemein nicht notwendig! Richtig?

In diesem Bezug sollten die eigenen Ansichten überdacht werden, denn CRM-Systeme wie CRM Salesforce sind heute keineswegs nur etwas für die großen Konzerne. Denn die Zeiten haben sich geändert, dabei ist die Kundenbeziehung wichtiger denn je. Aus diesem Grund ist ein CRM-System für kleine Unternehmen, mit denen die Kundendaten verwaltet werden, umso wichtiger.

Was bedeutet CRM eigentlich?

CRM ist die Abkürzung für „Customer Relationship Management“. Dieser Begriff umfasst jegliche Geschäftsprozesse in einem Unternehmen, die mit der Pflege der Kundenbeziehung in Zusammenhang stehen. CRM-Systeme sind Unternehmen dabei behilflich, mit den Kunden in Verbindung zu bleiben, Prozesse zu optimieren und die eigene Wirtschaftlichkeit zu steigern.

CRM-Systeme: Kund*innen-Daten effektiv verwalten

Ein CRM-System hilft dabei, jegliche Informationen über Kunde*innen effizient zu verwalten und somit alle wichtigen Daten im Blick zu behalten. Mit einem CRM können je nach Unternehmen unterschiedliche Ziele angestrebt werden. Beispielsweise als Inhaber von einem Online-Shop, von Bastel- und Hobby-Artikeln anbietet. Hier besteht der Wunsch, die Kundenbindung zu stärken. Das CRM zeigt genau an, welche Kund*innen seit längerem nichts mehr bestellt haben. Hier liegt die Stärke der CRM-Systeme, denn sie ermöglichen es so, diese Kund*innen gezielt anzuschreiben. Zugleich kann herausgefunden werden, woran es liegt, dass keine Bestellungen mehr aufgegeben werden.

Unternehmen erhalten so wertvolle Hinweise darauf, inwiefern der Service zu verbessern ist, was sich letztendlich positiv auf die Kaufbereitschaft der Kund*innen auswirkt.

CRM-Systeme für kleine und mittlere Unternehmen weisen häufig sogenannte Eigenschaftsfelder auf. In diese ist es möglich, personalisierte Details zu den einzelnen Kund*innen einzutragen. Bei einem Kundengespräch oder der Akquise kann so das richtige Argument aufgrund der vorliegenden Informationen gefunden werden. Auf Knopfdruck sind alle Angaben verfügbar und sind während eines Telefonats in Sekundenschnelle abrufbar.

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Bild: Statistik, Charakter, Mann; Bildquelle: GraphicMama-team via Pixabay.com

So unterstützt die eine Software beim CRM

Selbst innerhalb des Unternehmens vereinfacht der Einsatz eines CRM wie Sales Force die Pflege der Kundendaten. Das System unterstützt dabei in vielerlei Hinsicht in Bezug auf die relevanten Daten wie Marketing, Verkauf und Service. Dabei wird das Ziel verfolgt, die (potenziellen) Kund*innen gezielter ansprechen zu können, diesen personalisierte Angebote zu unterbreiten und letztendlich den Umsatz zu erhöhen.

Das ist viel einfacher als gedacht. Denn es ist möglich, sich Schritt-für-Schritt heranzutasten und sich so mit dem Thema vertraut zu machen.

Was kann ein CRM konkret?

Wenn es darum geht, was ein CRM-System konkret tun kann bzw. wie es ein Unternehmen unterstützt, dann beispielsweise mit folgenden:

  • Adressen und Kontakte können aus dem Kontaktformular des eigenen Webauftritts automatisch in das System übernommen werden.
  • Zugang zu den Kundendaten haben alle Mitarbeiter*innen und damit werden interne Absprachen reduziert – sprich es gehen keine wichtigen Daten verloren.
  • Es ist möglich, Schnittstellen einzurichten, um so eine einfache Vernetzung mit den Social-Media-Kanälen zu ermöglichen, wie bspw. Facebook und Instagram. Von den Mitarbeiter*innen werden die sozialen Informationen genutzt, um die Kund*innen besser zu verstehen und an das Unternehmen zu binden. Außerdem ist es möglich, so einen besseren Markteinblick zu erhalten.
  • Es werden die personalisierten Informationen zu den Kund*innen abgespeichert, sodass bei einem Kundengespräch alle Daten zur Verfügung stehen – das begeistert!
  • Auf Knopfdruck stehen die Informationen zur Verfügung, für welche Produkte sich Bestandskund*innen interessieren.
  • Newsletter werden mit personalisierten Angeboten, wie bspw. Discount-Codes, saisonalen Angeboten oder Event-Einladungen zielgerichtet an die potenziellen Kund*innen / Interessent*innen gesendet.

Fazit: CRM-Systeme bieten auch kleinen Unternehmen Mehrwert

Nicht nur die Kunden profitieren von einem gewissen Mehrwert durch den Einsatz der CRM-Software, sondern auch das Unternehmen selbst. Denn es ist möglich, langfristig die Verkaufsprozesse zu verbessern. Damit die Einführung reibungslos gelingt, müssen alle Beteiligten eingebunden werden – vom Vertrieb über den Versand bis hin zum Marketing. Damit ist gewährleistet, dass alle effizient und Hand in Hand miteinander arbeiten und so letztendlich für eine hervorragende Kundenbetreuung gesorgt wird.

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