vmware
VMWare Fusion – Virtuelle Maschine erweitern (vergrößern)
Ihr steht vor dem Problem das Eure Festplatte in der Virtuellen Maschine voll wird? Folgender Artikel beschreibt die Erweiterung mit VMware Fusion.
1. VM Sichern
Ich weise als erstes darauf hin, das die Virtuelle Maschine auf jeden Fall zuerst gesichert werden sollte. Am Besten direkt die Virtuelle Maschine in ein anderes Verzeichnis kopieren. Die Option bietet sich jedoch nur dann an, wenn auf dem Host genügend feier Speicherplatz zur Verfügung steht.
Nach der korrekten und verlässlichen Sicherung der VM kann das Gast Betriebssystem heruntergefahren werden, die Erweiterung kann nur durchgeführt werden wenn das Guest OS ausgeschaltet ist.
2. Disk File vergrößern
Um zunächst die Virtual Disk File zu vergrößern, verwenden wir das Tool vmware-vdiskmanager, das bei jeder VMWare Fusion Installation mitgeliefert wird. Standard Installations Pfad: /Library/Application Support/VMware Fusion/
Folgende Optionen und Parameter beinhaltet das Tool:
-c : create disk; need to specify other create options
-d : defragment the specified virtual disk
-k : shrink the specified virtual disk
-n : rename the specified virtual disk; need to specify destination disk-name
-p : prepare the mounted virtual disk specified by the drive-letter for shrinking
-q : do not log messages
-r : convert the specified disk; need to specify destination disk-type
-x : expand the disk to the specified capacity
Für uns ist somit die Option -x <new capacity> entscheidend. Die Größen können in Kb, Mb und Gb angegeben werden. Hier sollten wir aber aufgepasst werden das die Größenangabe case-sensitive ist (Die Groß- und Kleinschreibung wird beachtet). Also erster Buchstabe groß und zweiter Buchstabe klein.
Der Befehl wird somit wie folgt in der Kommandozeile verwendet (dies ist lediglich ein Beispiel in dem die Virtual Disk disc1.vmdk auf 25GB erhöht wird).
sudo /Library/Application Support/VMware Fusion/vmware-vdiskmanager -x 25Gb /Users/ <Username> /Documents/Virtual Machines/XP.vmwarevm/disc1.vmdk
Die Virtual Disk File ist nun auf die angegeben Größe erweitert und vergrößert worden.
Damit aber auch im Guest-Betriebssystem die volle Größe verwendet werden kann, muss noch die Partitionierung geändert bzw. erweitert werden.
3. Partition für unser Windows Guest OS erweitern
Ich verwende gerne die LiveCD: GParted (Anmerkung: es gibt mehrere Wege die Partitionsgröße zu ändern, ich finde diesen jedoch ziemlich komfortabel). Zuerst laden wir uns das iso Image file von GParted auf unseren Server. Nun wechseln wir in die VMware Console und binden das iso Image in unseren Virtuelle Maschine ein. Folgender Screenshot zeigt die Konfiguration:
Ein Datacenter mit +700 Servern aufbauen, welches nur eine Woche genutzt wird
Der Aufbau eines Datacenters für die VMworld2009
Ein wirklich interessantes Interview mit Dan Anderson, welcher hinter dem Datacenter der VMworld 2009 in San Francisco steckt. Er hat das Datenzentrum Monate zuvor, bis ins kleinste Detail, geplant. Es umfasst 784 Server/Blades und beinhaltet die sogenannten hands-on-labs und die Demos der VMworld 2009. Dan hat damit ein Datenzentrum der superlative aufgebaut, von dem einige Firmen und vorallem Systemadministratoren träumen würden.
(Quelle: run-virtual)
VMware – Your kernel was built with “gcc” version “4.1.3″, while you are trying to use “/usr/bin/gcc” version “4.3.2″
Eine fiese Fehlermeldung die bei der Installation von VMware Server oder den VMware Tools unter Linux auftreten kann:
Das Problem
Während der Installation von VMware Server unter Debian bzw. Ubuntu oder nach dem Versionsupgrade der Distribution lässt sich VMware Server nicht mehr starten und wirft folgende Fehlermeldung:
Your kernel was built with "gcc" version "4.1.3", while you are trying to use "/usr/bin/gcc" version "4.3.2". This configuration is not recommended and VMware Server may crash if you'll continue. Please try to use exactly same compiler as one used for building your kernel. Do you want to go with compiler "/usr/bin/gcc" version "4.3.2" anyway? [no]
Wenn ihr hier einfach “yes” auswählt, dann wird das zu 99,9% Probleme bei eurer Installation verursachen. Also lieber das Problem erkennen und aus dem Weg schaffen
Mit folgendem Befehl könnt ihr euch die installierten Versionen im Detail anzeigen lassen:
ls -la /usr/bin/gcc*
Die Ausgabe sollte je nach Version ähnlich aussehen wie bei mir:
lrwxrwxrwx 1 root root 7 2009-08-04 13:22 /usr/bin/gcc -> /usr/bin/gcc-4.3
-rwxr-xr-x 1 root root 196996 2009-01-18 16:39 /usr/bin/gcc-4.1
-rwxr-xr-x 1 root root 207648 2008-12-31 13:52 /usr/bin/gcc-4.3
-rwxr-xr-x 1 root root 16288 2009-01-18 16:37 /usr/bin/gccbug-4.1
Wie ihr seht, sind auf meinem System 2 Versionen installiert: gcc-4.1 und gcc4.3 wobei die Standard Version von gcc auf gcc-4.3 zeigt.
Die Lösung
Die standard gcc Version sollte nun auf die Vesrion gcc-4.1 gestellt werden. Das ist über 2 Varianten realisiertbar:
Variante1 (Link ändern)
ln -s /usr/bin/gcc-4.1 /usr/bin/gcc
Variante2 (Umgebungsvariable ändern)
export CC=/usr/bin/gcc-4.1
Danach ist die Installation bzw. die Neukonfiguration kein Problem mehr
VMware Server 2 installation unter Debian 5 (Lenny)

Ich möchte heute in einem kurzen Tutorial beschreiben wie in wenigen Minuten und Schritten VMware Server 2.x unter Debian Lenny installiert werden kann.
Richtiges Paket downloaden
Da VMware Server grundsätzlich ein freies Produkt ist, kann es jederzeit gedownloaded werden. VMware will hierbei “nur” eure Daten wissen, und einige zusätzliche Informationen. Wer bereits einen Account hat, kann sich auch mit seiner Mailadresse und Passwort einloggen. http://www.vmware.com/download/server/ Letze Version in meinem Fall “2.0.1 Stand: 2009/03/31″
Nach dem Login sieht man dann die verschiedenen VMware Server Produkte. Hier müssen wir die richtige Version auswählen. Da wir Debian verwenden benötigen wir eine Linux Version, genauer gesagt das TAR Image. (im Screenshot Rot markiert)
Wenn ihr das Image direkt über euer Debian (Deskop: GNOME/KDE/xfce) ladet, könnt ihr es nach /usr/src/ speichern. Falls ihr das Image aber über einen anderen PC downloaded, dann könnt ihr es über SSH (openssh) rüberkopieren, auf CD Brennen oder per USB-Stick rübertransferieren und auf /usr/src/ ablegen.
Abhängigkeiten installieren
Vor der Installation müssen noch einige Pakete (falls noch nicht vorhanden) nachinstalliert werden:
Ich gehe hier von root Rechten aus, falls ihr noch nicht root-priviligiert seid, könnt ihr das mit dem Befehl “su” werden.
apt-get -y install gcc cpp make automake autoconf binutils psmisc
apt-get install linux-headers-$(uname -r)
VMware Server 2.x entpacken und installieren
Bevor die eigentliche Installation gestartet wird, müssen wir unser tar Archiv erst entpacken: (Die X stehen für die jeweilige Version und müssen dementsprechend angepasst werden)
cd /usr/src
tar xfvz VMware-server-2.x.x.x-xxxxxxx.i386.tar.gz
Nun starten wir die installation:
/usr/src/vmware-server-distrib/vmware-install.pl
Nach dem Start kommen vom Installationsskript einige Fragen bezüglich Installationspfade und Sources, die in der Regel als Standard belassen werden können, oder ihr ändert die Pfade nach euren Wünschen. Zusätzlich wird der Lizenzvertrag angezeigt den ihr mit “yes” akzeptieren müsst. Nachdem die Installation soweit durchgelaufen ist, werdet ihr nach der Seriennummer für euer System gefragt. Ihr habt in eurem Posteingang eine Email in der sich ein Link für die Aktivierung befindet. Hinter diesem Link findet ihr dann eure spezifische Seriennummer.
Folgenden Screen solltet ihr nach der erfolgreichen Installation vor euch haben:
the configuration of VMware Server 2.x.x build-xxxxxx for Linux for this running kernel completed successfully.
Zugriff auf die WebOberfläche
Da nun die Installation abgeschlossen ist, kann VMware Server 2.x verwendet werden.
Ihr könnt euch nun per Browser auf euren VMware Server verbinden und weitere Einstellungen vornehmen und Virtuelle Maschinen erstellen. Das Webinterface erreicht ihr über die folgende URL und die Logindaten sind vom root User zu verwenden:
https://ip-des-servers:8333
Hinweis: Das Zertifikat muss zuerst vom Browser akzeptiert werden, damit die Seite angezeigt wird.
Deinstallation des VMware Servers 2.x
Wer VMware Server von seinem Debian System wieder entfernen möchte, der kann folgenden Befehl verwenden:
/usr/bin/vmware-uninstall.pl
VMware Tools unter Ubuntu Jaunty installieren

Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich 2 mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders, aber trotzdem kinderleicht. Ich beschreibe in diesem Guide wie ihr die VMware Tools unter K/Ubuntu installieren könnt.
Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet
- SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
- Shared Folders können genutzt werden.
- drag and drop Funktionen werden unterstützt
- Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
- Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
- Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest
Ubuntu unter VMware Server/Fusion
Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “Virtuelle Maschine” -> “VMware Tools installieren” lösbar. VMware verbindet uns nun ein iso Image auf unser Guest OS. (in diesem Fall auf mein Ubuntu Jaunty)
vManage – VMWare App für das iPhone/iPod Touch
vManage – Wer schon immer seine VMWare Umgebung von Unterwegs bedienen wollte, ist mit dieser iPhone App richtig aufgehoben. Ein kurzer Einblick in die wichtigsten Funktionen
Übersicht und Funktionen der App
vManage ist eine Applikation die für Systemadministratoren Entwickelt wurde. Mit ihrer Hilfe kann bequem, von überall auf der Welt, auf die eigene VMWare Infrastruktur zugegriffen werden. Es können sowohl einfache Performancedaten als auch genaue Details zur ausgewählen Virtuellen Maschine oder des Hostservers angezeigt werden.
Das besondere an dieser App ist jedoch, dass auch Aktionen/Befehle ausgeführt werden können. Die VM’s können ganz einfach ein- und ausgeschalten werden, und zusätzlich über VMotion (Live Migration von Virtuellen Maschinen ohne Downtime) auf andere Hostserver geswitcht werden.
Konfiguriert wird die App ganz einfach: Es werden lediglich die Server Adressen, Authentifizierungsdaten und wenn nötig die VPN Zugangsdaten benötigt.
Die App ist bereits in Apple’s Appstore integriert und kostet 2,39 EUR
vManage Website: www.ebapps.com
Screenshots
Die App in Aktion
(Quelle: run-virtual.com thx for the great info, Pics by ebapps.com)
VMware Virtual machine config file is invalid – vmx restore
Eine Fehlermeldung die jedem Admin das Herz kurz in die Hose rutschen lässt. Ihr wollt eine Virtuelle Maschine Starten und bekommt den Fehler “Virtual machine config file is invalid” – Keine Panik! Das Problem ist meist nicht so schlimm wie es sich anhört. Die .vmx File kann anhand der Logs ganz einfach restored werden, egal ob Windows oder Linux. Hier eine Anleitung dazu.

1. Logfiles finden, die wir für den Restore verwenden können
Wechselt einfach im Explorer oder in der Commandline in das Verzeichnis, in dem eure Virtuelle Maschine abgelegt ist. Hier solltet ihr in folgender Struktur auch die Logfiles dazu sehen. Achtet hierbei auf das Datum der Files. Wenn ihr an der Konfiguration der VM nie etwas geändert habt, dann könnt ihr natürlich die älteste Datei verwenden. Wenn ihr euch aber nicht sicher seid, oder in letzter Zeit irgenwelche Änderungen an der Konfiguration durchgeführt habt, dann verwendet lieber die jüngste Logfile. Im Idealfall vom gestrigen Tag.
27.03.2009 00:32 19.811 vmware-0.log
26.03.2009 23:24 271.401 vmware-1.log
10.03.2009 21:42 216.698 vmware-2.log
01.04.2009 11:42 35.386 vmware.log
01.03.2007 23:55 0 Windows Server 2003 Standard Edition.vmsd
01.04.2009 11:42 976 Windows Server 2003 Standard Edition.vmx
Anmerkung:
Sichert euch auf jeden Fall vor jeglichen Änderungen die vmx File, oder benennt diese am Besten einfach um.
2. Logfile kopieren und anpassen › Continue reading
Letzte Artikel
Translator

News Empfehlungen
- Schwachstellen-Oscars verliehen (heise Security)
- Kritische Sicherheitslücken in Typo3 (heise Security)
- Debian Linux Benchmarked Against Debian GNU/kFreeBSD & FreeBSD (Linux Today)
- Sicherheitslücke in WPA2-Schlüsseln entdeckt (macnews.de)
- Wikileaks publiziert US-Militärberichte (futurezone.ORF.at)








