Gnome

QuickTipp: klassischen GNOME Desktop (classic GNOME) unter Ubuntu installieren

Ubuntu-Logo

Classic GNOME Desktop unter Ubuntu 13.04 raring ringtail installieren und den Ubuntu Unity Desktop ersetzen.

Standardmäßig installiert Ubuntu den Unity Desktop. Um auf deinem Ubuntu den standard (classic) GNOME Desktop zu verwenden, wird das gnome session fallback paket benötigt. Dieses kann ganz einfach via “Terminal” und dem apt-get Befehl, oder via dem Ubuntu Software-Center installiert werden.

Classic GNOME via Terminal installieren:

sudo apt-get install gnome-session-fallback

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Dienstag, Mai 14th, 2013 Linux, Ubuntu 2 Kommentare

Ubuntu Gnome im XP Desktop Style

Eine witzige Idee hatte der Entwickler PhrankDaChicken, der aus reiner Langeweile den Gnome Desktop in eine Windows XP Umgebung umstylte.

Die benötigten Dateien könnt ihr hier als tar.gz File downloaden
Entpackt das Archiv mit einem Rechtsklick darauf und wählt “Extract Here”
Anschließend den Ordner XpGnome öffnen und doppelklick auf “InstallXpGnome.sh” und dann auf “Run” klicken.

Nach ca. 10 Sekunden erstrahlt euer Ubuntu im Windows XP Glanz.
Um später wieder zur Normalansicht zurückzukehren befindet sich im Ordner RestoreSettings_datum eine “Restore_Settings.sh”. Ein Doppelklick darauf, stellt die gewohnte Gnome Umgebung wieder her.

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Mittwoch, Dezember 2nd, 2009 Linux 5 Kommentare

Links of the week #17

Die wichtigsten Themen der letzten Woche im Überblick

Wie Dienstleister bei der Einführung der neuen .de-Domains abkassieren

Am Freitag, den 23. Oktober um 9.00 Uhr ist Stichstag für die Einführung der neuen .de-Domains bei der DENIC und gerade einmal acht Tage ist es her, dass die DENIC über diese Änderung in den Domainrichtlinien öffentlich informiert hat. Sehr wenig Zeit also für Interessenten, Hoster und ISP´s (Internet Service Provider), sich den neuen Gegebenheiten anzpassen und zu reagieren. Da die DENIC selbst den Wert dieser neuen Domains bereits auf 10 Mio. EUR schätzt, ist der Andrang natürlich imens und auch die Servicedienstleister, welche von Kunden mit der Registrierung beauftragt werden, riechen hier das schnelle Geld. ulf-theis

Apples neue Multitouch-fähige Magic Mouse

Die komplette Oberfläche der neuen Magic Mouse ist berührungsempfindlich und erlaubt bestimmte Aktionen mit den unten gezeigten Gesten auszuführen. Die Magic Mouse setzt auf Lasertracking sowie Bluetooth zum Preis von 69 Euro ($69) und ist ab Ende Oktober erhältlich (der Apple Store nennt fünf bis sieben Tage bis zum Versand). Systemvoraussetzung ist mindestens Mac OS X 10.5.8. fscklog

GNOME 2.28.1 freigegeben

Die GNOME-Entwickler haben GNOME 2.28.1 veröffentlicht, das Fehlerkorrekturen sowie aktualisierte Übersetzungen und Dokumentation bringt. Das erste von zwei vorgesehenen Updates für GNOME 2.28 bringt keine neuen Funktionen. Die Veröffentlichung konzentriert sich auf die Beseitigung von aufgekommenen Fehlern, aktualisierte Übersetzungen und verbesserte Dokumentation. pro-linux

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Freitag, Oktober 23rd, 2009 Allgemein Keine Kommentare

Interview mit Mark Shuttleworth zum GNOME Desktop 3.0

DerStandard.at hat ein sehr informatives Interview mit Mark Shuttleworth (Gründer von Canonical und Vater von Ubuntu) über die Zukunft des Linux Desktops GNOME geführt. Hier eine kurze Zusammenfassung des Interviews

X.org – X-Window-System

derStandard.at: Betrachtet man die aktuellen Schwierigkeiten bei X.org und vor allem das Fehlen eines vernünftigen Release Managements: Wäre das nicht eine Investitionsmöglichkeit?

Shuttleworth: Es gibt diese Vorstellung, dass man mit Geld alle möglichen anstehenden Probleme lösen kann,  meiner Erfahrung nach, ist das aber ein Trugschluss. Beim Release Management sind es schlussendlich die Entwickler selber, die den meisten Einfluss auf den Veröffentlichungszeitpunkt haben. Beim Kernel hat man diese Probleme mittlerweile hinter sich gebracht, dort gibt es nun ein sehr gutes Release Management, aber das resultiert aus einer starken Führungspersönlichkeit.

Wenn die Community ein Problem mit X hat, sollte sie dies den Entwicklern klar machen. Dabei wird man aber schnell herausfinden, dass es einfach so ist, dass die Entwickler so begeistert von den aktuellen Fortschritten sind, dass sie ein bisschen den Blick darauf verloren haben, wie ihr Code in einer Distribution landet, wie er auf den Desktops der User ankommt, schließlich benutzen sie selbst ja meist den aktuellsten Stand aus der Codeverwaltung.

derStandard.at: Im Nachhinein betrachtet: Hätte man etwas anders machen können, um die Probleme mit dem Grafikserver in Jaunty abzufedern?

Shuttleworth: Um das klarzustellen: Es gab nur ein wirklich schwerwiegendes Problem im Zusammenhang mit X, und das auch nur mit der Hardware eines einzelnen Herstellers. Und sobald klar war, dass es hier ein Problem gibt, hat sich der Hersteller diesem aktiv gestellt, er hat uns direkten Zugriff auf die Entwickler gegeben, es gab hier ein echtes Bedürfnis die Situation zu lösen. Man sollte vielleicht noch herausstreichen, dass der betreffende Hersteller – Intel – massiv in die Weiterentwicklung von X investiert. Insofern wäre es wohl verfehlt zu sagen, dass Intel all diese Probleme verursacht hat, wenn sie eigentlich gerade dabei sind entscheidende Verbesserungen an X vorzunehmen.

GNOME 3.0 – Der Ubuntu Desktop

derStandard.at: Für den April 2010 steht wieder eine Long-Term-Support-Release (LTS) an, GNOME 3.0 sollte knapp davor herauskommen. Ist das unter diesem Blickpunkt wirklich ein glücklich gewählter Zeitpunkt?

Shuttleworth: Nun – das ist eine sehr spannende Frage. Der Kern ist hier doch: Wie geht man mit einer Situation um, in der eine Distribution eine Langzeit-Release veröffentlicht, und die Upstream-Projekte einen anderen Zeitplan haben. Ich denke es lohnt sich hier zu fragen: “Ist es für die Projekte wertvoll, wenn es solche Langzeit-Releases gibt?” Ein Punkt, dem eigentlich jeder zustimmt, die Frage ist dann nur wann man solche Releases vornimmt. Bis jetzt gab es hier keine klaren Strukturen, ich denke in Zukunft wird sich das ändern.

derStandard.at: Wäre es für Ubuntu angenehmer, wenn GNOME 3.0 verschoben werden würde?

Shuttleworth: Nein, überhaupt nicht. Die GNOME 3.0-Arbeiten sollen nach dem vorgesehenen Zeitplan verlaufen, das wollen wir nicht beeinflussen. Viel wichtiger ist es eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, was wir in der LTS ausliefern sollen. Es wäre ja auch nicht im Interesse der Entwickler, wenn wir etwas an 10 Millionen User ausliefern, was noch nicht wirklich fertig ist, es sind schließlich ihr Ruf und ihre Reputation, die darunter leiden.

derStandard.at: Was halten Sie von den für GNOME 3.0 vorgeschlagenen Änderungen, im speziellen von der GNOME Shell?

Shuttleworth: Zunächst mag ich mal festhalten, dass erfrischend ist, den Willen zum Bruch mit der Vergangenheit zu sehen, man muss offen für Neues sein, um wirklich Innovatives bieten zu können. Was GNOME gezeigt hat, ist, dass man innerhalb des Open Source Ökosystems kurze Release-Zyklen haben kann und doch Innovationen Stück für Stück in einer sehr gut wartbaren, stabilen Art abliefern kann. Was KDE4 demonstriert hat, ist, dass man sich auch einmal hinsetzen kann und wirklich interessante, grundlegende  Umbauten durchführen kann. Meine Hoffnung ist, dass GNOME3 beide Erkenntnisse zusammenführt, so dass wir eine gelungene neue Release sehen sowie kontinuierliche Verbesserungen und Weiterentwicklungen.

Momentan wäre es aber auch noch zu früh, um über die GNOME Shell ein endgültiges Urteil abzugeben. Ich war damals ja dabei, als die GNOME Shell bei einem Hackfest in Boston entworfen wurde und bin davon überzeugt, dass das grundlegende Konzept und die Herangehensweise die richtige war und ist. Erst wenn die User das wirklich benutzen wird vieles von dem, was damals nur Striche auf einer Tafel waren, klarer werden.

Ich empfinde das jedenfalls als sehr wichtige Arbeit, und ich denke, dass wird wirklich super für GNOME, aber ich glaube auch, dass sich die GNOME Shell noch ein ganzes Stück verändern wird, bevor die Benutzer wirklich sagen “Das ist großartig”.

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Montag, Juli 13th, 2009 Linux Keine Kommentare

Ubuntu 9.10 “Karmic Koala” – Erste Infos über Neuerungen

Da letzte Woche in Barcelona der UDS (Ubuntu Developer Summit) für Ubuntu 9.10 Codename: “Karmic Koala” stattfand, gibt es endlich einige Infos darüber, welche Neuerungen der für Oktober angesetzt Release möglicherweise beinhalten wird.

Banshee wird als neuer Mediaplayer eingesetzt und löst somit Rhythmbox ab. Die Unterstützung für iPods und Androids wird dadurch extrem verbessert. Ausserdem soll Banshee mit seinem schicken Design und seiner Benutzerfreundlichkeit glänzen. Sämtliche Playlisten können von Rhythmbox übernommen und auf Banshee portiert werden.

Empathy wird als neuer Multimessenger fungieren und verdrängt Pidgin von seinem Platz. Empathy wird als Teil des Telepathy-Projektes entwickelt und ist der offizielle Instant Messaging Client des GNOME-Projekts, was zusätzlich für bessere Integration und Kompatibilität sorgen soll. Alle in Pidgin konfigurierten Accounts können reibungslos von Empathy übernommen werden.

Die Bootzeit soll von Karmic Koala abermals verkürzt werden und erstmals eine Untergrenze von 10 – 12 Sekunden schaffen. Gemessen wird dabei die Zeit, die von Grub-Bootloader bis zum vollständig geladen Desktop vergeht, ohne das der User eine Eingabe tätigen muss.

Für neue Installationen wird Grub2 (der bekannte Bootloader) zum Einsatz kommen und das Standard-Filesystem wird endlich Ext4

Firefox wird in der aktualisierten Version 3.5 zum Einsatz kommen

Gwibber, der Multi-Microblogging Client für GNOME, wird standardmäßig installiert sein, somit macht Ubuntu den ersten Schritt in die Richtung Social Media Desktop Integration. Unterstützt werden Systeme wie: Twitter, Identi.ca, Facebook, Flickr, Digg,…

GnomeScan soll die derzeit eingesetzte Scansoftware Xsane ersetzen. GnomeScan ist sehr benutzerfreundlich ausgelegt, und gerade für Anfänger um einiges leichter zu bedienen als der Vorgänger. Ausserdem ist es, wie der Name schon sagt, Teil des GNOME Projekts.

Das Benachrichtigungssystem, welches in Ubuntu 9.04 – “Jaunty Jackalope” eingeführt wurde, wird stark verbessert.

Es soll für alle User einfacher werden, das Home-Laufwerk zu verschlüsseln, welches vorallem über die Grafische Benutzeroberfläche realisiert werden soll.

Karmic Koala soll das Power Management erheblich verbessern. Ein Punkt der bereits realisiert wurde: Die Soundkarte wird nach 10 Sekunden Inaktivität ausgeschaltet.

Die Kernelversion wird voraussichtlich 2.6.31 sein

(Quellen: mrooney, anotherubuntu, thx for the great Info)

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Dienstag, Juni 2nd, 2009 Linux 4 Kommentare

GNOME braucht eure Hilfe – Spendenaktion

posterDa ich bereits seit längerer Zeit ein großer Freund des GNOME Desktops bin, möchte ich auf den Hilfeschrei der GNOME Foundation aufmerksam machen.

Die allseits beliebte GNOME Desktopumgebung, die auch in Ubuntu standardmässig zum Einsatz kommt, sieht im nächsten Jahr finanzielle Probleme voraus und bittet daher in der Community um Unterstützung.

GNOME Desktop steht unter dem GNU Projekt und wird unter der GPL (General Public License) frei vertrieben. Der aktuelle Release des GNOME ist in der Version 2.26 verfügbar, der auch im aktuellen Ubuntu und Edubuntu seinen Platz als Standard-Desktop Umgebung findet. Er ist einfach, benutzerfreundlich und barrierefrei gehalten. Der Desktop und die Anwendungen sind in einer Vielzahl von Sprachen übersetzt. Die Programme basieren auf GTK+.

Ihr könnt das GNOME Projekt bereits mit einem Beitrag ab 25 $ finanziell unterstützen. Als Dankeschön bekommt ihr ein Präsent der GNOME Foundation zugesendet. Beispielsweise ein Mauspad und ein Set von Sticker.

Hier findet ihr den Spendenlink

Useful Links:

Ubuntuusers Wiki
GNOME Foundation
GNOME Website

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Montag, Mai 4th, 2009 Linux Keine Kommentare

Ubuntu – 9.04 Codename “Jaunty Jackalope” verfügbar

jaunty-jackalopeJa es ist endlich soweit – Canonical hat Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope veröffentlicht. Hier seht ihr die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen zur alten 8.10 Version.

Optimierter Bootvorgang

Die Geschwindigkeit von Ubuntu 9.04 soll bereits beim Bootvorgang glänzen. Dieser wurde sehr stark optimiert, sodass das Ubuntu im Optimalfall nach 25 Sekunden gebootet ist. Zusätzlich wurde die Suspend und Resume Funktion verbessert.

Neues Dateisystem Ext4

Ext3 ist auch bei der Standard Installation von Ubuntu ausgewählt jedoch steht Ext4 zur optionalen Auswahl. Ext4 unterstützt deutlich größere Partitionen und Laufwerke als Ext3 und ist zudem deutlich schneller.

Intelligentes Benachrichtigungssystem des Benutzers

Ubuntu weist nun auf Systemereignisse wie beispielsweise eine abgerissene WLAN-Verbindung oder auf eingehende Nachrichten hin. Zudem können die Benachrichtigungen individuell vom Benutzer konfiguriert werden. Bespielsweise wann und wo diese Aufpoppen sollen. Ansehen könnt ihr euch das Ganze Hier in einem Preview.

Openoffice.org 3.01

Die neue Openoffice.org Version ist mit an Board, die erstmals vollständig mit Microsoft Office Kompatibel ist und auch die Office 2007 Formate lesen kann. Ausserdem sind natürlich noch zahlreiche Verbesserungen zur alten Openoffice.org Version mit dabei. Genauere Informationen über alle Neuerungen könnt ihr hier Hier nachlesen.

Gnome 2.26 Desktopumgebung

Umfassendes Brennen von CDs und DVDs mit dem Tool Brasero

Brasero bringt neue Funktionen, die vom CD-Ersteller bisher nicht bereitgestellt wurden, wie z.B. das Brennen von Audio-CDs mit Titelvorschau, Titelaufteilung und Lautstärkenormalisierung; Vollständige Unterstützung von Multisession; Integritätsüberprüfung; ein CD-Cover-Ersteller und die Unterstützung verschiedener Brenn-Backends.

Vereinfachter Dateiaustausch

GNOME 2.26 enthält eine Erweiterung für den Datei-Manager, mit der Sie ganz einfach persönliche Dateien über WebDAV, HTTP oder Bluetooth austauschen können.

In PulseAudio integrierte Lautstärkeregelung

PulseAudio ist das neue Audio-Mixing-Framework, welches von vielen freien Software-Plattformen übernommen wird. Es stellt Funktionen wie anwendungsabhängige Lautstärkeregelung, dynamisches Plug&Play und das Umleiten von Audiogeräten (z.B. USB-Sound-Karten) bereit.

Unterstützung für mehrere Monitore und Projektoren

Die Bildschirmeinstellungen zeigen nun besser an, welchen Monitor oder Projektor Sie angeschlossen haben und machen es für Sie einfacher als zuvor Ihre Monitore an verschiedene Gegebenheiten anzupassen.

Integration von Fingerabdrucklesegeräten

GNOME 2.26 integriert nun den Fingerabdruckdienst fprintd, um es dem Anwender zu ermöglichen, sich mit einem einfachen Fingerabdruck zu authentifizieren und anzumelden.

Wenn ein System so konfiguriert ist, dass eine Authentifikation mittels Fingerabdruck erlaubt ist, kann jeder Anwender seine Fingerabdrücke im Hauptmenü unter SystemEinstellungenPersönliche Angaben registrieren.

Cloud Computing

Verfügbar für die Ubuntu Server Version. Die open source Technologie Eucalyptus, lässt uns damit erstmals mit einer privaten Cloud experimentieren und testen, die der Amazon EC2 API sehr änhlich ist. Es können dynamisch Virtuelle Maschinen erstellt werden, und multible Cluster in einer einzigen Cloud zusammengefasst werden. Ausserdem wird EBS und ein S3 kompatibler Storage Manager mitgeliefert.

Linux kernel 2.6.28

Ubuntu 9.04 beinhaltet den 2.6.28-11.37 kernel welcher auf 2.6.28.8  basiert.

Download:

Die Downloads für Ubuntu 9.04 findet ihr Hier

Upgrade Anleitung von der Versin 8.10 auf 9.04

Eine Anleitung wie ihr euer bestehendes Ubuntu 8.10 auf die neue Version upgraden könnt findet ihr Hier

(Quellen: Ubuntu, Gnome)

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Donnerstag, April 23rd, 2009 Linux Keine Kommentare
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