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Was kosten Browserspiele heute?

Ein Browsergame, was ist das eigentlich? Das ist ganz einfach erklärt. Hierbei handelt es sich um ein Computerspiel, welches einen Webbrowser als Benutzerschnittstelle verwendet. Hierbei ist es völlig unerheblich, ob man Firefox, den Internet Explorer, Opera oder User eines anderen Webbrowser-Dienstes ist. Ein ganz deutliches Merkmal von Browsergames, das sie von anderen Spielen unterscheidet, ist, dass sie nicht erst heruntergeladen werden müssen. Nach einer Anmeldung taucht man in den Spiele-Spaß ein und zwischendurch lassen sich die Fortschritte speichern.

Aufteilen lassen sich Browsergames in zwei verschiedene Kategorien. Einmal gibt es clientseitige Browsergames, die spezielle Technologien wie Flash, Java oder Shockwave benötigen, also ein so genanntes Plugin. Dann gibt es noch serverseitige Browsergames, die man direkt im Browser zocken kann und die keine weiteren Technologien beanspruchen. Aber wie bereits erwähnt. In beiden Varianten ist keine zusätzliche und eventuell zu kaufende Software nötig. Gespielt wird völlig unkompliziert.

Darum sind Browserspiele so beliebt

Schon im Jahr 2013 konnten über 11 Millionen Deutsche gezählt werden, für die das Spielen von Browsergames zu den regelmäßigen Freizeitaktivitäten gehört. Besonders auffällig hierbei ist, dass sich diese Personengruppe weder in einer bestimmten Alters-Spanne noch einem spezifischen Geschlecht zuordnen lässt. Mann und Frau jeden Alters sind Fans und User von Browsergames. Populär sind sie vor allem, weil sie nicht selten das strategische Denkvermögen des Spielers herausfordern, was den Zocker nach einer erfolgreichen Mission mit Endorphinen belohnt. Es trägt also zu einem „sich selbst belohnen“-Effekt bei. Zudem kann man natürlich in fantastischen Welten dem Alltag entfliehen und sich voll und ganz seiner Fantasie hingeben.

Ein andere Grund für die Beliebtheit von Browsergames ist, dass man bei ziemlich vielen Anbietern sämtliche Spiele findet, die den Gamer die ganze Kindheit durchweg begleitet haben. Einst noch als Brettspiel oder eben schon auf dem Rechner. Eben in sehr frühen und simplen Versionen, die zu ihrer Zeit natürlich einen anderen Stellenwert genossen haben, als heute. Hierzu zählen etwa Dame, Kniffel, Mahjong, Minesweeper, Pinball, Tetris, Schach oder Super Mario.

Eine weitere Kategorie, die gerade bei Erwachsenen im Trend ist und auch zu den Browserspielen zählt, sind die Online Casinos. Egal ob Roulette oder Onliner Poker, Seiten mit Online-Casino-Spielen sprießen überall aus dem Boden. Portale wie Casinomir vergleichen hier etwaige Anbieter und deren Leistungen. Lest mehr auf dieser Seite dazu, falls das interessant ist. Wie immer empfehlen wir absolut niemandem, um echtes Geld zu spielen. Dies sollte immer kostenfreie Unterhaltung sein.

Hier kann man kostenfreie Browsergames spielen

Die Liste an Anbietern, die Browsergames ohne Unkosten für den Spieler bereithalten, ist ziemlich lang. Sucht man via Google, dann spuckt die Internet-Suchmaschine zig Ergebnisse aus. Um die Suchresultate durchzusehen muss man natürlich nicht die erheblichsten Anstrengungen auf sich nehmen. Damit man sich allerdings das dann doch sehr mühselige Durchblättern sparen kann, folgt abschließend eine Übersicht mit zahlreichen Anbietern, die den Spieler kostenlos Browsergames zocken lassen.

Was kosten Browsergames eigentlich?

In der Regel ist das Spielen von Browsergames mit keinen Kosten für den Spieler verbunden. Sicherlich haben die schlauen Köpfe, die sie entwickelt haben, zuvor gewisse Investitionen tätigen müssen. Und damit, dass das ausgegebene Cash wieder in deren Geldbeutel flattert, werden eben Anzeigen und andere Werbung geschaltet. Ähnlich wie es bei YouTube-Videos heutzutage ganz normal ist.

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