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Luxemburg als Steuerparadies

Gefühlt 99 Prozent aller Menschen wünschen sich ein finanziell unabhängiges Leben. Leicht ist diese Aufgabe aber nicht, denn mit einem normalen Angestelltenjob ist dieses Ziel unerreichbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob man in Deutschland oder in Luxemburg lebt. Die gute Nachricht ist allerdings, dass das Leben diverse Möglichkeiten bietet, um finanziell unabhängig zu werden.

Dass das Großherzogtum mit der Zeit zu einer Steueroase wurde, blieb selbstverständlich nicht geheim, so kam es unter anderem zum sogenannten Lux-Leaks-Skandal. Dahinter verbargen sich 2014 geheime Vereinbarungen, die ungewollt an die Öffentlichkeit gelangten. Inhaltlich war zum Beispiel zu lesen, wie niedrig der Steuersatz für manche Unternehmen war. Dem EU-Parlament hat das nicht gefallen und es kam zu einem Sonderausschuss. Die luxemburgische Regierung versprach Besserung und sagt, dass es mittlerweile „keine schädlichen Steuerpraktiken“ mehr gibt.

Auch interessant: Alleine im Jahrgang 2020 wurden in diesem Land 10.713 neue Firmen gegründet. Gemeint sind damit in erster Linie Briefkastenfirmen und bei Aufdeckung der wahren Eigentümer ist der eindeutige Trend zu sehen, dass die Scheine aus dem Ausland kommen.

Casino Gaming in Luxemburg

Ist man zum Beispiel in Luxemburg zu Hause, dann bietet sich ein Casino Online Luxembourg an. Gespielt wird natürlich mit echtem Geld, sodass das Bankkonto im Glücksfall deutlich davon profitieren kann. Die Gewinngrößen sind freilich sehr unterschiedlich und hängen auch vom gewählten Online Casino ab. Neukunden profitieren zusätzlich, da nahezu alle Anbieter einen Neubonus ausgeben. Dabei kann es sich sowohl um einen Einzahlungsbonus als auch um Freispiele handeln.

Geht es um die beliebtesten Online Casinos, dann spielt unter anderem das Golden Star Casino ganz oben mit. Für einen solchen Erfolg reicht eine schicke Grafik aber nicht aus, wichtig sind auch pünktliche Auszahlungen, eine vernünftige Verschlüsselung und ein Spielerschutz.

Sollte das Glück tatsächlich hinter einem stehen und es kommt zu einem größeren Gewinn, dann kommen nach der Freude einige Fragen auf. Unter anderem, wie das Geld optimal verwaltet werden sollte. Zu diesem Themengebiet zählen auch die Steuerabgaben, die sich von Land zu Land zum Teil sehr stark unterscheiden können. Wie bereits in der Überschrift zu lesen ist, steht bei Unternehmen, vermögenden Personen usw. Luxemburg ganz oben.

Auch nach Skandalen bleibt Luxemburg eine Steueroase

Mit großen Summen umzugehen, die man beispielsweise im BitStar Casino gewonnen hat, ist vor allem für Neulinge schwer. Eine Sache lernt man aber sehr schnell, nämlich die Aus- und Abgaben so gering wie möglich zu halten. Wege dafür gibt es einige, ganz weit oben stehen die Steuern. So macht es zum Beispiel einen riesigen Unterschied, ob man diese in Deutschland oder in Luxemburg zahlt. Letzteres ist nämlich die deutlich attraktivere Wahl, da der Steuersatz auch gerne mal weniger als ein Prozent betragen kann. Die luxemburgischen Behörden haben dabei die Rolle als Helfern, auch die Bezeichnung von „vorteilhaften Steuerdeals“ wäre korrekt.

Das öffentliche Register

Luxemburg wollte mit einem öffentlichen Register zeigen, dass man sich dem Thema annimmt. Das Ziel sollte sein, dass die tatsächlichen Inhaber der Briefkastenfirmen für jeden einsehbar sind. Die Idee ist gut, bedeutend schlechter war die Umsetzung. Diese erwies sich nämlich als wirkungslos, was vor allem auf die Angaben zurückzuführen ist. Oft waren sie fehlerhaft, rund die Hälfte hatte erst gar keine. Fälle dieser Art sind zwar von den luxemburgischen Finanzbehörden weitergeleitet worden (an die Staatsanwaltschaft), doch ein Durchbruch gegen die Bekämpfung ist äußerst unwahrscheinlich. Und selbst wenn, einfallsreiche Konzerne werden wohl immer einen Weg finden, um einen Nutzen aus dem Steuerparadies zu ziehen.

Ist es die Wahrheit?

Hat man beispielsweise im JackpotCity Casino gewonnen und legt das Geld in Luxemburg an, dann ist dies laut unabhängigen Experten noch immer eine gute Idee. Besserungen im System seien zwar durchaus möglich, doch am Ende des Tages wird das Großherzogtum nach wie vor als Steueroase eingeordnet.

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