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Die perfekte Handyhülle

Moderne Smartphones bieten neben einer ausgefeilten Technologie in der Regel ein ausgefallenes Design. Sie gelten als Statussymbol und Insider erkennen sich an den Insignien. Zudem besitzen moderne Ausführungen eine Glasrückseite. Dies geschieht nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern wird für das drahtlose Aufladen der Geräte benötigt.

Doch so trendy viele Handys daherkommen, alle haben eines gemeinsam. Sie sind sehr zerbrechlich und eine kleine Unachtsamkeit geht schnell ins Geld. Wer sein Galaxy bzw. iPhone 7, 8, 11 oder 12 daher vor Kratzern, Stößen oder Bruch schützen möchte, braucht eine passende Handyhülle. Aufgrund des riesigen Angebotes und großer Preisunterschiede kann sich die Suche nach dem passenden Modell als zeitintensiv herausstellen. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei der Suche nach der richtigen Smartphone-Hülle ankommt!

Eine Handyhülle macht ein Malheur wie dieses erträglich! (link)

Die passende Handyhülle finden

Eine Handyhülle erfüllt mehrere Funktionen. Die Kaufentscheidung richtet sich dabei an den jeweiligen Präferenzen aus.

Schutzfunktion

Eine Handyhülle, die einen annehmbaren Schutz bietet, finden wir bei den Hardcases. Diese schlucken eventuelle Stöße und drücken sich nicht zusammen. Eine gute Hülle besitzt einen gesonderten Schutz für das Display und die Kamera. Dafür muss sie etwas über die Ränder hinausragen, um Stürze abzufangen. Die Hülle sollte rundum geschlossen sein, vor allem am Rahmen.

In den seltensten Fällen wird über einen Innenschutz nachgedacht. Zumal diesen nur wenige Hersteller anbieten. Dabei ist die Innenseite mit einer Mikrofaser ausgekleidet. Schmutzpartikel, Staub oder Sandkörner werden festgehalten, das Smartphone wird vor hässlichen Kratzern geschützt.

Optische Akzente

Ab Werk sehen die meisten Handys recht ähnlich aus. Mehr als drei oder vier verschiedene Farbtöne werden nicht angeboten. Die meisten Smartphones werden in schwarz verkauft. Wer sich seinen eigenen individuellen Stil erhalten will, sorgt mit einer entsprechenden Hülle für farbliche Akzente. Enthusiasten bestellen sich davon gleich mehrere und statten ihr Handy täglich mit einem anderen Farbton aus.

Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal wird erreicht, wenn die Hülle mit persönlichen Fotos bedruckt wird. Holz oder Steinoptiken verfeinern das Angebot. Die Palette ist beliebig erweiterbar. Als Werbegeschenk kann eine Handyhülle mit einem Firmenlogo bedruckt sein. Sportfans tragen das Wappen ihres Lieblingsvereins mit sich herum. Abzuraten ist von Schutzhüllen aus Metall. Diese können die Funkverbindungen empfindlich stören.

Handyhüllen sparen Geld

Eine Hülle für das Smartphone kostet im Schnitt 15-20 Euro. Im Vergleich zu einer aufwendigen Reparatur ist das ein Schnäppchenpreis. Insbesondere dann, wenn die Rückseite aus Glas oder das Display zerstört wurde. Meist wird dabei der Sensor für den Fingerabdruck in Mitleidenschaft gezogen oder die Frontkamera geht mit zu Bruch. Um diese Schäden in der Werkstatt zu beseitigen, bedarf es eines dreistelligen Betrags. Besonders Apple-Geräte tun sich dabei hervor. Zum einen sind die Produkte des amerikanischen Marktführers sehr empfindlich. Zum anderen ruft Apple bei Reparaturen Höchstpreise auf. Oft kommt der Kauf eines Neugerätes daher billiger.

Schutzhüllen haben auch hinsichtlich des Wiederverkaufes ihre Berechtigung. Viele Zeitgenossen finanzieren ihr Neugerät mit dem Verkauf des alten Apparates. Wer mit einer Handyhülle Gebrauchsspuren vermeiden konnte, erzielt in der Regel weitaus höhere Preise.

Typen von Handyhüllen

Hard und Softcases stellen einen Kompromiss dar zwischen Schutzfunktion und ästhetischen Ansprüchen. Softcases aus Gummi oder Silikon setzen haptische Akzente und erhöhen die Griffigkeit. Die minimalistischste Form einer Schutzhülle ist der Bumper. Dieser besteht eigentlich nur aus einem rundum geschlossenen Gummiband, welches sich um den Rand des Gerätes schmiegt. Auch er macht das Gerät griffiger, damit es nicht so schnell aus der Hand gleitet. Mit einer Schutzfolie für das Display kann die Kratzfestigkeit optimiert werden. Die Folien bestehen meist aus dünnem Plastik, in der robusten Version wird Panzerglas eingesetzt.

Wer bei der Auswahl einer Schutzhülle den Schwerpunkt auf Sicherheit legt, dem ist mit einem sogenannten Flip-Case gedient. Dieses besitzt eine Vorderseite zum Aufklappen. Das Display bleibt somit während des Transports in Rucksack und Hosentasche geschützt. Die meisten dieser praktischen Hüllen besitzen integrierte Fächer für Ausweispapiere und Bankkarten. Für Sportler, Abenteurer und für den Strandurlaub bieten sich Outdoor-Cases an. Auch sie offerieren einen Rundumschutz und sind darüber hinaus bis zu einem gewissen Grad wasserdicht. Dafür müssen Abstriche bei der Optik gemacht werden.

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