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Die Affinity-Suite wächst – darum führt für Pro User kein Weg an der Adobe Alternative vorbei

Lange Zeit gab es kein Weg an der Creative Suite von Adobe vorbei. Egal ob im professionellen Anwenderbereich oder für semiprofessionelle Arbeiten: Photoshop, Illustrator und InDesign waren das Maß der Dinge. Doch aus der einstigen Vorherrschaft und quasi Monopolstellung hat sich Adobe sozusagen selbst gedrängt, weil sie etwas Gravierendes geändert haben. Anstatt der teuren aber dafür auch lange nutzbaren Kaufversionen hat Adobe die Creative-Suite eingeführt. Dabei handelt es sich um ein vollumfängliches Softwarepaket, welches neben der genannten Hauptprogramme weitere Anwendungen bereitstellt. Die Software wird ständig aktualisiert, ist aber ausschließlich noch als Aboversion verfügbar, nicht aber als Vollversion auf einem Datenträger zum Eigentum. Es gibt keine einmaligen Kaufoptionen mehr, nur noch monatlich oder jährlich zahlbare Abo-Programme. Zwar können Anwender auch einzelne Programme beziehen, dennoch ist die Abo-Pflicht bei vielen Anwendern alles andere als gut angekommen. Außerdem sind die Tools nur noch als Cloud-Versionen erhältlich, daher auch die Bezeichnung Adobe CC.

Serif nutzt mit Affinity fragwürdige Adobe-Entwicklung

Sicherlich wollte Adobe seine Produkte vor unerwünschter Vervielfältigung wie durch Raubkopien schützen und den Absatz durch den Wegfall von Zwischenhändlern ankurbeln. Dafür nutze das Unternehmen seine Monopolstellung auf dem Markt. Doch in dessen Schatten entwickelte das Software-Unternehmen Serif über Jahre hinweg eine neue Lösung für professionelle Anwender.

Der deutlichste Unterschied zwischen Adobe CC und Affinity ist der Erwerb der Programme. Anstatt die Kunden mit Aboversionen an sich zu binden, bietet Serif den Kauf seiner digitalen Produkte an, und das zu äußerst günstigen Konditionen. Der Preis macht also den Unterschied. Viele Pro User wagten so den Versuch – da sie bei dem günstigen Preis kaum etwas zu verlieren hatten – und wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil, neben einem professionellen und vollumfänglichen Tool für Illustrationen inklusive Photoshop / Illustrator In- und Export, kümmerte sich der Support zeitnah um die Belange seiner wachsenden Kundschaft. Updates wurden schnell entwickelt, Probleme gelöst und neue Funktionen etabliert.

Nach dem erfolgreichen Start von Affinity Designer gaben die Entwickler das nächste Produkt in Aussicht. Mit Affinity Photo sollte jetzt der ganz große Wurf gelingen und für Adobe Photoshop als Alternative herhalten. Auch hier wurde ganze Arbeit geleistet und mit den zufriedenen Kunden wuchs auch der Ruf als professioneller Softwareanbieter für die Kreativ-Branche. Die Vorteile sprachen sich schnell rum, immer mehr Nutzer kauften die Vollversionen und beendeten ihre Adobe-CC-Abos. Die Umgewöhnung von Photoshop auf Affinity Photo gelingt äußerst schnell, verfügen beide Programme über einen ähnlichen Aufbau und Funktionen.

Ein wichtiges Element für die Kreativen fehlte zu diesem Zeitpunkt aber dennoch, nämlich eine Lösung für Layout und Design, um Onlinemedien und Printprodukte zu realisieren. Hierfür gibt es jetzt Affinity Publisher, die Alternative zu Adobe Indesign. Auch hier wenden sich Nutzer der neuen Lösung zu und sind begeistert. Für gerade einmal 50 Euro ist, das Pro-Tool erschwinglich, umfangreich und leistungsstark.

Affinity Photo Funktionen im Überblick:

Das Bildbearbeitungsprogramm überzeugt die Anwender in den Bereichen: Kompatibilität, Leistung mit 32-Bit-Flow und Geschwindigkeit. Dafür stehen zahlreiche Features bereit, wie:

  • PSD Bearbeitung
  • RAW Bearbeitung
  • Montage von Bildern wie Panoramabilder
  • Stapelverarbeitung
  • Bearbeitung von 360-Aufnahmen
  • Kompositionen mit multiplen Ebenen
  • Digitales Malen
  • HDR-Kombination
  • Retusche
  • Live-Filter und Effekte in Echtzeit
  • Zusammenführen von Fotos (Stitching)
  • Fokuskombinationen aus mehreren Ebenen
  • erhältlich für Mac, PC und iPad

Als Hardwarevoraussetzungen gibt der Entwickler folgende Daten an:

für Apple Computer

  • Mac Pro, iMac, iMac Pro, MacBock, MacBoock Pro, MacBook Air, Mac Mini
  • Intel 64-Bit Core 2 Duo oder besser (aus 2007)
  • 2 GB RAM Minimum
  • 1,34 GB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Mavericks, Yosemite, El Capitan, Sierra, High Sierra, Mojave, Catalina

für Apple iPad

  • kompatibel mit: iPad Air 2, iPad Air 3, iPad 2017, iPad 2018, iPad 2019 (10.2), alle iPad Pro-Modelle, iPad mini 5

für Windows Computer

  • Windows-PC (64-Bit)
  • Grafikkarte kompatibel mit DirektX 10 oder höher
  • 2 GB RAM Minimum (4GB wird empfohlen)
  • 670 MB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Windows 10, Windows 8,1, Windows 7

Affinity Designer im Überblick

Um Affinity Designer als leistungsstarkes Pro-Tool zu realisieren nutzte man den Input von Tausenden Kreativen rund um den Globus. Herausgekommen sind Features, wie:

  • Datei Management und Kompatibilität mit Formaten wie: PSD, AI, SVG, JPG, TIFF…
  • Beherrscht CMYK, RGB mit 16 und 32 Bit, Pantone, ICC-Profile
  • Ausrichtungen und Raster, magnetisches Einrasten und Ausrichten
  • Speicherbare Bearbeitungsprotokolle
  • Unendlich viele Artboards
  • Export von Slices
  • Vektorwerkzeuge
  • Raster und Hilfslinien
  • riesiger Zoombereich mit Fließkomma-Präzision
  • Konfigurierbare Tastenkürzel
  • Verknüpfte Symbole
  • Live Pixelvorschau
  • Typografie
  • Professionelle Ausgabe für Print, Bildschirm, Teamwork
  • erhältlich für Mac, PC und iPad

Als Hardwarevoraussetzungen gibt der Entwickler folgende Daten an:

für Apple Computer

  • Mac Pro, iMac, iMac Pro, MacBock, MacBoock Pro, MacBook Air, Mac Mini
  • Intel 64-Bit Core 2 Duo oder besser (aus 2007)
  • 2 GB RAM Minimum
  • 1,27 GB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Mavericks, Yosemite, El Capitan, Sierra, High Sierra, Mojave, Catalina

für Apple iPad

  • kompatibel mit: iPad Air 2, iPad Air 3, iPad 2017, iPad 2018, iPad 2019 (10.2), alle iPad Pro-Modelle, iPad mini 5

für Windows Computer

  • Windows-PC (64-Bit)
  • Grafikkarte kompatibel mit DirektX 10 oder höher
  • 2 GB RAM Minimum (4GB wird empfohlen)
  • 624 MB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Windows 10, Windows 8,1, Windows 7

Affinity Publisher Funktionen im Überblick

Das leistungsstarke Tool für DTP. Das Programm bietet alles für das Publishing von Texten, Bildern und Grafiken für Zeitschriften, Bücher, Poster, Flyer und Broschüren. Das sind die Features von Affinity Publisher:

  • Arbeiten mit Master-Seiten in Realtime
  • Zahlreiche Textsteuerungsformate wie Umfließen, Umbrechen inklusive Steuerung für Abstände und Absätze
  • Doppelseitige Layoutseiten
  • Textrahmen in zahlreichen Formen
  • Tabellen und definierbare Tabellenformate
  • Kreation von Vorlagen
  • Textstile und Textverzierungen
  • Initialen für Absatzanfänge
  • Grafiktext und Text auf Pfaden
  • Grundlinienraster
  • Platzieren von unterschiedlichen Dateiformaten wie: PSD, AI, PDF, JPG, TIFF, PNG und selbstverständlich den Affinity-Dateien
  • Feinschliff für Texte
  • Flexible Designwerkzeuge für Vektorgrafiken
  • Checklistenprüfung
  • für Mac und PC

Als Hardwarevoraussetzungen gibt der Entwickler folgende Daten an:

für Apple Computer

  • Mac Pro, iMac, iMac Pro, MacBock, MacBoock Pro, MacBook Air, Mac Mini
  • Intel 64-Bit Core 2 Duo oder besser (aus 2007)
  • 4 GB RAM Minimum
  • 1,04 GB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Mavericks, Yosemite, El Capitan, Sierra, High Sierra, Mojave, Catalina

für Windows Computer

  • Windows-PC (64-Bit)
  • Grafikkarte kompatibel mit DirektX 10 oder höher
  • 4 GB RAM Minimum
  • 593 MB verfügbarer Festplattenspeicher
  • Displaygrößen von 1280 x 768 oder höher
  • OS: Windows 10, Windows 8,1, Windows 7

Eine erschwingliche kreative Suite, die wächst, professionellen Ansprüchen gerecht wird, Anwendungen und Anwender verbindet

Affinity Designer und Affinity Photo sind inzwischen für Mac, PC und sogar für das iPad erhältlich.  Affinity Publisher für Mac und PC. Damit Anwendern und Umsteigern der Einstieg in die Programme gelingt, bietet Serif die Bücher Affinity Photo Workbook und Affinity Designer Workbook an. Beides sind Lehrmittel, mit denen Funktionen und Möglichkeiten anschaulich vorgestellt und erklärt werden. Neben den offiziellen Lernmedien, wächst auch die Online Community, die zahlreiche Videos, Tutorials, Tipps und Tricks im Netz teilt.

Als Anwender muss man inzwischen auch nicht auf kreative Vorlagen, Schriften, Logos oder Brushes verzichten. Über den Onlinestore gibt es zahlreiche Tools von professionellen Designern zu kaufen. Auch in diesem Punkt nähert man sich Adobe an, die vor einiger Zeit den Stock-Medien-Anbieter Fotolia aufkauften, der inzwischen als Adobe Stock fungiert.

Zum Schluss:

Für alle die die Affinity Software noch nicht kennen und nicht unnötig Geld investieren möchten, die Tools sind als kostenlose Probeversionen erhältlich. Außerdem bietet Serif laufend Preisaktionen und Vergünstigungen an.

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