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Skalierung von 4K auf 1080/720p – sinnvoll fürs Video-Sharing?

Hat die konventionelle HD-Auflösung mit 1080 beziehungsweise 720 Bildpunkten noch eine Daseinsberechtigung in einem hochauflösenden Alltag? 4K-Fernseher und -Bildschirme verbreiten sich mit ihrer hohen, lebendigen Bildschärfe rasend schnell. Warum also weiter die alte Auflösung nutzen? Wir erklären, warum es sinnvoll sein kann, 4K UHD in 1080p/720p umzuwandeln.

4K UHD vs 1080p/720p: Wieso wir manchmal eine niedrige Auflösung brauchen

Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Filmindustrie in Richtung immer höherer Auflösungen bewegt – waren vor wenigen Jahren noch SD, HD und dann Full HD die Auflösung der Wahl, wird nun 4K UHD unaufhaltsam zum Standard. Die Anfänge machten UHD-Fernseher – deren hochauflösende Displays waren  zwar beeindruckend, wurden jedoch nur begrenzt ausgenutzt, da keine passenden Inhalte bereitstanden. Das änderte sich schnell; mittlerweile nimmt jede bessere Kamera 4K-Videos auf, selbst auf YouTube kann man sich die ultrascharfen Videos ansehen. Genau da steckt jedoch das Problem: Der Upload der häufig viele Gigabyte großen Dateien dauert je nach Internetanschluss extrem lange.

  • Um die Server nicht vollkommen zu überfüllen, erlauben viele Videoportale nur eine bestimmte Dateigröße. Diese liegt auf YouTube bei ganzen 128GB oder 12 Stunden pro Film, Facebook erlaubt 4GB oder 120 Minuten. Der neu entwickelte Videocodec HEVC/H.265 schafft mit einer Halbierung der Dateigröße zwar Abhilfe, wird allerdings noch nicht von jedem Aufnahmegerät unterstützt und bleibt trotz Reduzierung deutlich größer als Full HD. Dies wird am Beispiel des neuen iPhone 8 bzw. X deutlich: Während eine Minute 1080p-Video bei 60fps knapp 90MB belegt, frisst eine Minute 4K-Video bei der gleichen Framerate ganze 400MB Speicherplatz.
  • Ein weiteres Problem ist die begrenzte Unterstützung durch Videoportale: Während YouTube und Facebook kein Problem darstellen, weigern sich Vimeo, Dailymotion, Twitter und Instagram, Clips mit einer Auflösung größer als 1080p anzunehmen.

Weitere Vorteile von 1080p/720p:

  • Mediaplayer wie VLC, der Windows Media Player oder Mobilgeräte wie iPhone, iPad sowie viele Android-Smartphones und -Tablets kommen zwar mit 1080p-Videos hervorragend klar, zeigen bei höheren Auflösungen jedoch teilweise Probleme.
  • Wer Videos streamt oder im Internet teilt, hat bei einer langsamen Internetverbindung in einigen Regionen selbst mit HD-Videos zu kämpfen – 4K UHD-Filme benötigen mit 35-68 MBit/s die drei- bis achtfache Bandbreite.

Es kann daher äußerst sinnvoll sein, die Auflösung großer 4K-Videos am PC zu verkleinern.

Der beste 4K Video Converter: WinX HD Video Converter Deluxe

Wer sich entschließt, 4K-Videos herunter zu skalieren, benötigt ein spezielles Programm. Eine gute Wahl ist hier der All-in-One WinX HD Video Converter Deluxe von Digiarty Software: Er schafft es, UHD-Filme in kürzester Zeit unkompliziert zu verkleinern und dabei die für 4K charakteristische Bildqualität beizubehalten.

Er zeichnet sich vor allem durch folgende Features aus:

  1. Umwandeln aller 4K-, HD- und SD-Videos: Filme können nicht nur ab- sondern auch in eine Vielzahl verschiedener Formate wie H.264, AVI, MOV oder WMV aufwärtskonvertiert werden.
  2. Anpassen von Videos für verschiedene Geräte: Für ein optimales Filmerlebnis stehen über 410 verschiedene Exportprofile speziell für iPhone, iPad und Android-Geräte zur Verfügung.
  3. Ändern der Video- und Audio-Parameter: Neben der Auflösung können auch Bitrate, Seitenverhältnis und vieles mehr angepasst werden.
  4. Herunterladen von 4K-Inhalten: Für mehr als 300 Seiten wie YouTube oder Vimeo arbeitet das Programm auch als Video-Downloader.
  5. Bearbeiten von Filmen: Videos werden ohne viel Aufwand geschnitten, zusammengefügt und mit Untertiteln versehen.
  6. Hohe Performance: Intel QSV und NVIDIA NVENC-Hardwarebeschleunigung sorgen für ein angenehm zügiges Arbeitstempo.
  7. Optimierte Exportqualität: Die verbaute Engine zum Deinterlacing der Filme verhindert störende Streifenbildung im Video und stellt  die höchstmögliche Bildqualität sicher.
  8. Seriös und sicher: Wenig überraschend ist das Programm frei von jeglicher Ad- Mal- oder Spyware und stört den Nutzer nicht mit nervigen Pop-Ups.
  9. Intuitives Design: Dank der simplen Benutzeroberfläche lässt sich das Tool von Anfängern wie erfahrenen Nutzern gleichermaßen einfach bedienen.

Anleitung zum Umwandeln von 4K UHD- in 1080p Full HD-Video

Schritt 1  Laden Sie den 4K Video Downloader von der offiziellen Herstellerseite herunter. Nach abgeschlossener Installation ist das Programm bereit zum Öffnen.

Schritt 2  Klicken Sie zuerst auf das „+ Video“-Icon oben links, um das gewünschte 4K-Video zu importieren. Im sich nun öffnenden Pop-Up-Fenster wählen Sie ein Format wie etwa MP4 oder MOV als Ausgabeprofil aus und klicken nun auf „OK“.

Schritt 3  Klicken Sie jetzt auf das Einstellungssymbol, wählen Sie im Pop-Up-Fenster „Videooptionen“ unter dem Reiter „Auflösung“ je nach Präferenz entweder „1920×1080“ oder „1280×720“ und klicken Sie auf „OK“.

Schritt 4  Erstellen Sie bei Bedarf einen neuen Ordner, um das aus 4K konvertierte UHD-Video zu speichern, bevor Sie auf „Browsen“ klicken, um den Speicherort festzulegen. Schließlich drücken Sie den „RUN“ Button unten rechts, um Ihr 4K-Video auf 1080p beziehungsweise 720p zu komprimieren.

Über Digiarty Software

Mit über 11 Jahren Branchenerfahrung ist Digiarty mittlerweile ein weltweit führender Anbieter im Bereich der Video- & Audio-Anwendungen für Windows sowie macOS. Er bietet schnelle und einfach zu bedienende Lösungen wie DVDRipper, free HD Video Converter, Onlinevideo-Downloader, Media Player, iPhone-Dateimanager, Video-/Audio-Streaming-App und vieles mehr.

Skalierung von 4K auf 1080/720p – sinnvoll fürs Video-Sharing?
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