open source
QuickTipp: klassischen GNOME Desktop (classic GNOME) unter Ubuntu installieren
Classic GNOME Desktop unter Ubuntu 13.04 raring ringtail installieren und den Ubuntu Unity Desktop ersetzen.
Standardmäßig installiert Ubuntu den Unity Desktop. Um auf deinem Ubuntu den standard (classic) GNOME Desktop zu verwenden, wird das gnome session fallback paket benötigt. Dieses kann ganz einfach via “Terminal” und dem apt-get Befehl, oder via dem Ubuntu Software-Center installiert werden.
Classic GNOME via Terminal installieren:
sudo apt-get install gnome-session-fallback
Debian 6 Squeeze Step-by-Step Installation mit LVM Partitionierung im Grafik Modus + Screenshots
Debian Squeeze geführte Installationsanleitung mit Screenshots
Jeder kann die Partitionierung der Festplatten so handhaben wie er möchte. Das hängt natürlich auch stark von den Anforderungen der jeweiligen Systeme ab. Ich zeige hier nur einen einfachen Weg wie Debian Squeeze in wenigen Schritten installiert wird.
Als Grundlage für die Installation wird ein Debian Netzinstallation Image verwendet (i368 für 32bit- oder amd64 für 64bit Installationen) welches frei im Netz verfügbar - Download. Das Image kann dann bequem auf CD gebrannt oder auf USB-Stick geschrieben werden. Oder es wird direkt als Image, wie in meinem Fall, bei virtuellen Installationen verwendet (VMware, Xen, KVM,…).
Ich verwende dazu eine 50GB Festplatte und teile die Partitionen wie folgt auf:
Die /boot Partition wird dabei außerhalb des LVMs angelegt da die Bootloader damit Probleme haben und man sich bei dem Einsatz von Rescue Systemen im Fehlerfall um einiges leichter tut. GRUB2 unterstützt zwar die /boot Partition im LVM, ich rate aber nach wie vor im produktiven Einsatz davon ab.
Die anderen Partitionen ( /, /home, /swap) werden dabei im LVM vg00 angelegt.
| Partition | LVM | Größe | Filesystem |
| /boot | außerhalb | 500 MB | Ext3 Journaling |
| / | lv_root | 20 GB | Ext4 Journaling |
| /home | lv_home | 10 GB | Ext4 Journaling |
| /swap | lv_swap | 2 GB | Swap |
Vorteile von LVM:
*) Vergrößerung, Verkleinerung und Anlegen von Volumes im laufenden Betrieb
*) Mehrere Festplatten können zu einem Volume verbunden werden
*) Verschiedene Versionen durch Snapshots möglich – somit vereinfachte Backupfähigkeit und Datensicherheit
*) Hohe Flexibilität
*) Hoher Datendurchsatz und somit nur geringe Beeinträchtigung am System
Inhaltsverzeichnis:
- 1. Debian Squeeze Installationsvorbereitung
- 2. Debian Squeeze Festplatten Partitionierung und erstellen der Boot Partition
- 3. Debian Squeeze LVM erstellen und Logical Volumes anlegen
- 4. Debian Squeeze LVM formatieren und Mountpoints festlegen
- 5. Debian Squeeze Installation durchführen
1. Debian Squeeze Installationsvorbereitung
1.1 Installationsmodul auswählen (Graphical install)
Erstes Puppet Camp in Deutschland
Puppet ist ein Open-Source Konfigurationsmanagement Tool für Server, mit dem von zentraler Stelle via Templates der Zustand und die Konfiguration vieler Server gleichzeitig festgelegt werden kann.
Nach einigen Puppet Camps in den USA, UK, Schweden und den Niederlanden wird nun am 19. Oktober das erste Puppet Camp in Deutschland stattfinden. Puppet Labs und NETWAYS werden die eintägige Veranstaltung gemeinsam im Anschluss an die diesjährige Open Source Monitoring Conference (17.-18. Oktober) ausrichten und das Programm gestalten.
Ein besonderes Highlight ist die Keynote von Luke Kanies, Erfinder von Puppet und CEO von Puppet Labs. Die Anwender bekommen so aus erster Hand Informationen über den aktuellen Stand der Entwicklung und einen Ausblick auf die kommenden Versionen. Gemeinsam mit weiteren Kollegen von Puppet Labs werden hochkarätige Referenten so alle Themen rund um Entwicklung, Best Practices und Neuerungen im Bereich Puppet präsentieren.
Teilnehmertickets sind sowohl in Kombination mit der Teilnahme an der Open Source Monitoring Conference, als auch einzeln über die Homepage von Netways zu beziehen.
Icinga 1.7 released und HowTo: Upgrade ICINGA auf 1.7.0
ICINGA – Das Open-Source Monitoring Projekt hat in den letzten Wochen einige Meilensteine erreicht. ICINGA wurde 3 Jahre alt. Die Anzahl von 100.000 Downloads wurde erreicht. Und zu guter Letzt wurde gestern die neue Version 1.7 released. Gratulation und DANKE an das gesamte ICINGA Team! Ihr leistet tolle Arbeit und zeigt der Welt dass Open-Source Software Großes leisten kann! In folgendem kurzen HowTo zeige ich den Updatevorgang von einer bestehenden ICINGA 1.x Installation auf 1.7
Downloaden und entpacken von ICINGA 1.7
Die aktuellste Version 1.7 kann von Sourceforge downgeloaded werden. Ich benutze als Downloadverzeichnis immer /usr/src. Da eine md5 validation file zur Verfügung gestellt wird, werden wir diese natürlich überprüfen:
cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.7.0/icinga-1.7.0.tar.gz
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.7.0/icinga-1.7.0.tar.gz.md5
md5sum -c icinga-1.7.0.tar.gz.md5
Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:
icinga-1.7.0.tar.gz: OK
Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:
tar -xvzf icinga-1.7.0.tar.gz
Upgrade der ICINGA Installation
Zuerst stoppen wir den laufenden icinga und ido2db Dienst
/etc/init.d/icinga stop
/etc/init.d/ido2db stop › Continue reading
HowTo: ICINGA 1.6.1 – Installation unter Debian 6 (Squeeze) mit IDOUtils, Classic Webinterface und MySQL
Da sich in der letzten Zeit im ICINGA Projekt viel getan hat und die Jungs recht fleissig sind, ist mein Artikel zur Installation von Icinga 1.0.2 unter Debian Lenny schon ziemlich veraltet. Ich werde daher in diesem HowTo die Installation von ICINGA auf die Version 1.6.1 anpassen und auch gleich zu Debian 6 (Squeeze) wechseln:
Abhängigkeiten und erforderliche Programme installieren
Folgende Voraussetzungen müssen für den Betrieb von ICINGA installiert sein:
*) Apache Webserver
*) MySQL Datenbank + libdbi Treiber
*) GCC Compiler, C/C++ dev libraries
*) GD Library
Installation des Apache Webserver + Mysql Datenbank
Die benötigten libdbi Treiber werden über folgenden Befehl installiert:
apt-get install -y libdbi0-dev libdbd-mysql
Der GCC Compiler und die erforderlichen C/C++ development Libraries werden zusammengefasst als build-essential installiert:
apt-get install -y build-essential
Installation der GD Libraries:
apt-get install -y libgd2-xpm-dev libjpeg62-dev libpng12-dev
Benutzer und Gruppe für ICINGA anlegen
Damit ICINGA funktioniert, benötigt es einen eigenen Benutzer mit dem Namen icinga. Diesen legen wir wie folgt an und vergeben ein Passwort:
useradd -m icinga
passwd icinga
Um das Webinterface mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können (Kommandos zu senden) wird noch eine spezielle Gruppe benötigt in welche die beiden User icinga und www-data hinzugefügt werden:
groupadd icinga-cmd
usermod -a -G icinga-cmd icinga
usermod -a -G icinga-cmd www-data
ICINGA downloaden und entpacken
Nach dem die Vorbereitungen soweit getroffen sind, kann ICINGA von Sourceforge downgeloaded, validiert und entpackt werden. Ich benutze dazu immer das Verzeichnis /usr/src. Bitte achtet darauf, dass ihr die aktuelle stable Version runterladet, um keine ältere Version zu installieren. In meinem Fall ist die Version 1.6.1 die momentane stable Version.
cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.6.1/icinga-1.6.1.tar.gz
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.6.1/icinga-1.6.1.tar.gz.md5
md5sum -c icinga-1.6.1.tar.gz.md5
Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:
icinga-1.6.1.tar.gz: OK
Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:
tar -xvzf icinga-1.6.1.tar.gz
Installation von ICINGA
Video: The Story of Linux – 20 Jahre Linux
Anlässlich des baldigen 20. Geburtstags dieses Jahr (26. August) hat die Linux Foundation ein wirklich gelungenes Video zu der Geschichte von Linux veröffentlicht. Ich glaube das Video bedarf nicht vieler Worte, jedoch gebührenden Respekt! Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre Linux und sagen Danke! Ohne Linux wäre Vieles nicht möglich!
Hier noch eine Infografik der letzten 20 Jahre:


Die Besten OpenSource Vorträge zur CeBIT 2010 als Streams
Wie der Titel schon sagt, möchte ich kurz die besten Vorträge zum CeBIT Open Source Forum 2010 aus einer langen Liste von Mitschnitten zusammenfassen. Ich selbst konnte dabei einiges lernen und viele neue, spannende Projekte kennenlernen.
Dank des Linux Magazins stehen alle Vorträge des Open Source Forums 2010 der CeBIT Online als Stream zur Verfügung. Die Liste der Vorträge ist ziemlich lang und jeder hat andere Interessen. Ich habe daher die interessantesten Vorträge aus Sicht eines Systemadministrators ausgewählt. Das gesamte Programm und alle Streams sind hier zu finden.
1. Tag – Dienstag
SAMBA in the CLOUD
Vortragender: Dr. Johannes Loxen von SerNet
Überwachung großer IT-Umgebungen mit Nagios und Icinga
Vortragender: Julian Hein von Netways
Das neue Debian GNU/FreeBSD Betriebssystem
Vortragender: Alexander Reichle-Schmehl vom Debian-Team
100 % Open Source – ist das möglich?
Vortragender: Christoph Steinhauer der it-novum GmbH / OSBF
Open Source Identity-Management
Michael Kleinhenz von tarent
2. Tag – Mittwoch
8 Mißverständnisse über Freie Software – (Oder sind es Lügen?)
Matthias Kirschner von der FSFE
Hochverfügbarkeit und Clustering im Zeichen der Virtualisierung
Sebastian Hetze der LIS AG
Icinga – der Nagios-Fork
Bernd Erk von Netways
3. Tag – Donnerstag
All Things Linux
Jim Zemlin der Linux Foundation
The future of innovation in the browser
Chris Hofmann von Mozilla
Disaster Recovery & P2V-Migration mit Rear / mit Open Source
Peer Heinlein von Heinlein Support
Verleihung der Linux New Media Awards in sechs Kategorien
Linux New Media
4. Tag – Freitag
Grid und Cloud Computing
Dr. Rüdiger Berlich
Security-Infrastruktur für WLAN mit Open Source-Mitteln
Thomas Götz von Science + computing
LPI-Online-Training der Linux-Magazin Academy
Klaus Behrla vom Linux Professional Institute
m23 freie Softwareverteilung
Hauke Goos-Habermann vom m23 Projekt
5. Tag – Samstag
leider konnte ich mich für das Programm am Samstag wenig begeistern.
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