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QuickTipp: Debian dig und nslookup installieren

debian-logo

Wo finde ich dig, nslookup und nsupdate auf meinem Debian Linux System?

dig und nslookup  sind wichtige Tools um DNS Records abzufragen. Wer diese unter Debian vermisst oder versucht über apt-get zu installieren, wird das Paket auf Anhieb nicht finden.

Debian hat diese Tools im Paket dnsutils versteckt welches über apt-get installiert werden kann:

apt-get install dnsutils

Paketinformationen:

Package: dnsutils
Source: bind9
Version: 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2
Installed-Size: 375
Maintainer: LaMont Jones <lamont@debian.org>
Architecture: amd64
Replaces: bind, bind9 (<< 1:9.1.0-3)
Depends: libbind9-80 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libc6 (>= 2.4), libcap2 (>= 2.10), libdns88 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libgssapi-krb5-2 (>= 1.6.dfsg.2), libisc84 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libisccfg82 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libkrb5-3 (>= 1.6.dfsg.2), liblwres80 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libssl1.0.0 (>= 1.0.0), libxml2 (>= 2.6.27), bind9-host | host
Suggests: rblcheck
Conflicts: netstd (<< 2.00)
Description-en: Clients provided with BIND
 The Berkeley Internet Name Domain (BIND) implements an Internet domain
 name server.  BIND is the most widely-used name server software on the
 Internet, and is supported by the Internet Software Consortium, www.isc.org.
 This package delivers various client programs related to DNS that are
 derived from the BIND source tree.
 .
  - dig - query the DNS in various ways
  - nslookup - the older way to do it
  - nsupdate - perform dynamic updates (See RFC2136)
Description-md5: 9fac1cb37cd005e52aa0e22df64994e1
Tag: implemented-in::c, interface::commandline, network::client,
 protocol::dns, role::program
Section: net
Priority: standard
Filename: pool/main/b/bind9/dnsutils_9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2_amd64.deb
Size: 166696
MD5sum: de89e9368772a78829127753fb0b8b5d
SHA1: 8686c1a5437f5a54ea1f68063f4ddea02671a5b2
SHA256: 2c127b8ad4e9e4458bb39a5466182414f94953800919019c18f650f411607a8e

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Dienstag, April 19th, 2011 Linux Keine Kommentare

HowTo: Upgrade Debian 5 Lenny zu Debian 6 Squeeze

Am 6. Februar 2011 war es endlich soweit. Die langersehnte 6. Version von Debian ist mit Codenamen Squeeze erschienen. Hier eine kurze Anleitung wie man sein bestehendes Debian 5 Lenny auf Debian 6 Squeeze updatet.

Vorbereitung:

!!! Wichtig: Das System auf jeden Fall vor dem Upgradevorgang sichern !!! Wenn es eine Virtuelle Maschine ist, am Besten die gesamte VM kopieren oder Snapshot erstellen. Bei dedizierten Systemen zumindest folgende Verzeichnisse: “/etc”, “/var/lib/dpkg”, “/var/lib/apt/extended_states” und die Liste vom Befehl “dpkg –get-selections” sichern

Derzeit installierte Debian Lenny Version anzeigen:

cat /etc/debian_version
5.0.8

Bevor wir die neuen Squeeze Pakete in Empfang nehmen, werden alle derzeitig installierten Lenny Pakete auf den neuesten Stand gebracht. Nachdem Debian Lenny seit 06.02.2012 nicht mehr supported wird muss zuerst die Lenny sources.list aktualisiert werden.

apt-get update
apt-get upgrade
apt-get dist-upgrade

Falls beim Upgrade die Fehlermeldung “The following packages have been kept back” auftaucht findet ihr hier die Lösung.

Den neuen Paket-Mirror eintragen: › Continue reading

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Donnerstag, Februar 10th, 2011 Linux 35 Kommentare

HowTo: Debian Etch, Lenny, Squeeze Bootlog aktivieren

Wer unter Debian das Bootlog betrachtet, wird im ersten Moment feststellen dass es keinen Inhalt hat. Das liegt daran, dass es bei Debian erst aktiviert werden muss. Der Vorgang ist ziemlich einfach.

Folgende Datei wird dazu editiert:

vi /etc/default/bootlogd

folgender Text wird dann von “No” auf “Yes” umgeschrieben:

# Run bootlogd at startup ?
BOOTLOGD_ENABLE=Yes

Debian schreibt nun ab sofort bei jedem Bootvorgang auch das entsprechende Logfile mit, welches dann unter /var/log/boot zu finden ist

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Dienstag, Oktober 19th, 2010 Linux 2 Kommentare

HowTo: Icinga – Web Frontend 1.0.1 (neues Interface) Installation unter Debian 5 (Lenny)

icon_icinga_biggerDa ich bereits vor einigen Wochen die Installationsanleitung für ICINGA + IDOUtils mit dem alten langweiligen Web Frontend veröffentlicht habe, möchte ich auch das neue Design vorstellen und Schritt für Schritt erklären wie man es unter Debian Lenny installiert und in das bereits bestehende ICINGA integriert.

Abhängigkeiten und erforderliche Programme installieren

Folgende Voraussetzungen müssen für den Betrieb des neuen ICINGA Web Frontends installiert sein:

*) Apache Webserver
*) PHP 5.x
*) MySQL Datenbank
*) ICINGA mit IDOUtils
*) ICINGA API

Wer ICINGA nach meiner Installationsanleitung, oder der offiziellen icinga Docs installiert hat, sollte alle notwendigen Voraussetzungen installiert haben. Es fehlen lediglich die PHP Pakete, welche über folgenden Befehl installiert werden:

apt-get install php5-cli php-pear php5-xmlrpc php5-xsl php5-ldap php5-gd php5-mysql

Zusätzlich muss das Apache Modul Rewrite aktiviert werden:

a2enmod rewrite

ICINGA Web Frontend downloaden und entpacken

Nach dem die Vorbereitungen soweit getroffen sind, kann das neue ICINGA Web Paket von Sourceforge downgeloaded, validiert und entpackt werden. Ich benutze dazu wie immer das Verzeichnis /usr/src. Bitte achtet darauf, dass ihr die aktuelle stable Version runterladet, um keine ältere Version zu installieren. In meinem Fall ist die Version 1.0.1 die momentane stable Version.

cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga-web/1.0.1/icinga-web-1.0.1.tar.gz/download
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga-web/1.0.1/icinga-web-1.0.1.tar.gz.md5/download
md5sum -c icinga-web-1.0.1.tar.gz.md5

Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:

icinga-web-1.0.1.tar.gz: OK

Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:

tar xvzf icinga-web-1.0.1.tar.gz

Installation des ICINGA Web Frontends › Continue reading

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Donnerstag, August 19th, 2010 Linux, Monitoring 17 Kommentare

Icinga – Open Source Monitoring – Installation unter Debian 5 (Lenny) mit IDOUtils und MySQL Datenbank

icon_icinga_biggerWie vergangenes Jahr berichtet, wurde der bekannte Open-Source Monitoring Dienst Nagios geforkt und unter dem Projekt ICINGA in neuem Glanz veröffentlicht. Ich werde hier in den nächsten Wochen meine Erfahrungen schildern und einige HowTo’s dazu veröffentlichen. Der Start erfolgt mit der Installation von ICINGA 1.0.2 + IDOUtils unter Debian Lenny.

Achtung: diese Installationsanleitung ist für die sehr veraltete Version 1.0.2. Hier geht es zur Installationsanleitung für ICINGA 1.9.x unter Debian Wheezy

Abhängigkeiten und erforderliche Programme installieren

Folgende Voraussetzungen müssen für den Betrieb von ICINGA installiert sein:

*) Apache Webserver
*) MySQL Datenbank + libdbi Treiber
*) GCC Compiler, C/C++ dev libraries
*) GD Library

Installation des Apache Webserver + Mysql Datenbank

Die benötigten libdbi Treiber werden über folgenden Befehl installiert:

apt-get install -y libdbi0-dev libdbd-mysql

Der GCC Compiler und die erforderlichen C/C++ development Libraries werden zusammengefasst als build-essential installiert:

apt-get install -y build-essential

Installation der GD Libraries:

apt-get install -y libgd2-xpm-dev libjpeg62-dev libpng12-dev

Benutzer und Gruppe für ICINGA anlegen

Damit ICINGA funktioniert, benötigt es einen eigenen Benutzer mit dem Namen icinga. Diesen legen wir wie folgt an und vergeben ein Passwort:

useradd -m icinga
passwd icinga

Um das Webinterface mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können (Kommandos zu senden) wird noch eine spezielle Gruppe benötigt in welche die beiden User icinga und www-data hinzugefügt werden:

groupadd icinga-cmd
usermod -a -G icinga-cmd icinga
usermod -a -G icinga-cmd www-data

ICINGA downloaden und entpacken

Nach dem die Vorbereitungen soweit getroffen sind, kann ICINGA von Sourceforge downgeloaded, validiert und entpackt werden. Ich benutze dazu immer das Verzeichnis /usr/src. Bitte achtet darauf, dass ihr die aktuelle stable Version runterladet, um keine ältere Version zu installieren. In meinem Fall ist die Version 1.0.2 die momentane stable Version.

cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.0.2/icinga-1.0.2.tar.gz/download
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.0.2/icinga-1.0.2.tar.gz.md5/download
md5sum -c icinga-1.0.2.tar.gz.md5

Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:

icinga-1.0.2.tar.gz: OK

Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:

tar xvzf icinga-1.0.2.tar.gz

Installation von ICINGA

› Continue reading

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Freitag, Januar 15th, 2010 Linux, Monitoring 24 Kommentare

Debian 5 Lenny R3 freigegeben

Die Debian Entwickler haben pünklich zum Wochenende die Dritte Updateversion von Debian 5 Lenny veröffentlicht

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Das neueste Image (5.0r3) beinhaltet sämtliche Bugfixes und Paketupdates, welche seit dem Release von Debian Lenny herausgekommen sind. Wenn ihr also euer System regelmäßig updatet, was absolut zu empfehlen ist, dann benötigt ihr das ISO Image nicht.  Ihr müsst daher auch eure alten CD/DVDs nicht wegwerfen.

Das ISO-Image in der Version Debian GNU/Linux 5.0r3 ist Hier zum Download verfügbar.

Hier seht ihr die gesamten Änderungen in der Changelog

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Montag, September 7th, 2009 Linux Keine Kommentare

VMware Server 2 installation unter Debian 5 (Lenny)

vmware_logo

Ich möchte heute in einem kurzen Tutorial beschreiben wie in wenigen Minuten und Schritten VMware Server 2.x unter Debian Lenny installiert werden kann.

Richtiges Paket downloaden

Da VMware Server grundsätzlich ein freies Produkt ist, kann es jederzeit gedownloaded werden. VMware will hierbei “nur” eure Daten wissen, und einige zusätzliche Informationen. Wer bereits einen Account hat, kann sich auch mit seiner Mailadresse und Passwort einloggen. http://www.vmware.com/download/server/ Letze Version in meinem Fall “2.0.1 Stand: 2009/03/31″

Nach dem Login sieht man dann die verschiedenen VMware Server Produkte. Hier müssen wir die richtige Version auswählen. Da wir Debian verwenden benötigen wir eine Linux Version, genauer gesagt das TAR Image. (im Screenshot Rot markiert)

Wenn ihr das Image direkt über euer Debian (Deskop: GNOME/KDE/xfce) ladet, könnt ihr es nach /usr/src/ speichern. Falls ihr das Image aber über einen anderen PC downloaded, dann könnt ihr es über SSH (openssh) rüberkopieren, auf CD Brennen oder per USB-Stick rübertransferieren und auf /usr/src/ ablegen.

Abhängigkeiten installieren

Vor der Installation müssen noch einige Pakete (falls noch nicht vorhanden) nachinstalliert werden:
Ich gehe hier von root Rechten aus, falls ihr noch nicht root-priviligiert seid, könnt ihr das mit dem Befehl “su” werden.

apt-get -y install gcc cpp make automake autoconf binutils psmisc
apt-get install linux-headers-$(uname -r)

VMware Server 2.x entpacken und installieren

Bevor die eigentliche Installation gestartet wird, müssen wir unser tar Archiv erst entpacken: (Die X stehen für die jeweilige Version und müssen dementsprechend angepasst werden)

cd /usr/src
tar xfvz VMware-server-2.x.x.x-xxxxxxx.i386.tar.gz

Nun starten wir die installation:

/usr/src/vmware-server-distrib/vmware-install.pl

Nach dem Start kommen vom Installationsskript einige Fragen bezüglich Installationspfade und Sources, die in der Regel als Standard belassen werden können, oder ihr ändert die Pfade nach euren Wünschen. Zusätzlich wird der Lizenzvertrag angezeigt den ihr mit “yes” akzeptieren müsst. Nachdem die Installation soweit durchgelaufen ist, werdet ihr nach der Seriennummer für euer System gefragt. Ihr habt in eurem Posteingang eine Email in der sich ein Link für die Aktivierung befindet. Hinter diesem Link findet ihr dann eure spezifische Seriennummer.

Folgenden Screen solltet ihr nach der erfolgreichen Installation vor euch haben:

the configuration of VMware Server 2.x.x build-xxxxxx for Linux for this running kernel completed successfully.

Zugriff auf die WebOberfläche

Da nun die Installation abgeschlossen ist, kann VMware Server 2.x verwendet werden.
Ihr könnt euch nun per Browser auf euren VMware Server verbinden und weitere Einstellungen vornehmen und Virtuelle Maschinen erstellen. Das Webinterface erreicht ihr über die folgende URL und die Logindaten sind vom root User zu verwenden:

https://ip-des-servers:8333

Hinweis: Das Zertifikat muss zuerst vom Browser akzeptiert werden, damit die Seite angezeigt wird.

Deinstallation des VMware Servers 2.x

Wer VMware Server von seinem Debian System wieder entfernen möchte, der kann folgenden Befehl verwenden:

/usr/bin/vmware-uninstall.pl

Mögliche auftretende Probleme:

Your kernel was built with “gcc” version “4.3.5″, while you are trying to use
“/usr/bin/gcc” version “4.4.5″. This configuration is not recommended and
VMware Server may crash if you’ll continue. Please try to use exactly same
compiler as one used for building your kernel. Do you want to go with compiler
“/usr/bin/gcc” version “4.4.5″ anyway?

Lösung:
cd /usr/bin
ln -sf gcc-4.3 gcc

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Dienstag, August 4th, 2009 Linux, Virtualization 13 Kommentare
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