anti-sec

Links of the week #12

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Die wichtigsten Themen der letzten Woche im Überblick

Offene Hintertür in DD-WRT

Die freie Routersoftware DD-WRT öffnet in Version v24(.sp1) über eine Lücke im HTTP-Daemon Angreifern Tür und Tor.Das Problem besteht, weil der HTTP-Daemon Benutzereingaben nicht ausreichend prüft und damit anfällig für eine Cross-Site Request Forgery (CSRF) wird. Für die Übernahme des Systems reiche dann ein mit Shell-Kommandos gewürzter Link, führt ein Benutzer in einem Posting aus und wundert sich dort zudem über das Zustandekommen einer solch gravierenden Lücke. Securityfocus führt den gravierenden Bug derzeit noch als ungelöst. In den Foren von DD-WRT wird aber bereits auf einen Bugfix für diverse Routermodelle verwiesen. linux-magazin

Microsoft veröffentlicht Hyper-V-Treiber für Linux unter der GPL

Microsoft hat einige Linux-Treiber zur Unterstützung der Virtualisierungsschnittstelle Hyper-V Linux unter der GPL freigegeben. Die Treiber ermöglichen als Gastsystem laufenden Linux-Distributionen unter Hosts mit Microsofts Hyper-V die Hardware-Emulation zu umgehen, um etwa für I/O-Aufgaben direkt mit dem Hypervisor zu kommunizieren. Das soll Host- und Gastsystem entlasten und so deren Performance verbessern.Greg Kroah-Hartman vom Linux Driver Project zeigt sich erfreut über die von ihm in den vergangenen Monaten aktiv unterstützte Offenlegung der Hyper-V-Treiber. Es sei aber noch viel Arbeit nötig, bis der Code in den regulären Bereich des Linux-Kernels aufgenommen werden könne; Kroah-Hartman will ihn jedoch in den Staging-Bereich des Hauptentwicklungszweigs aufnehmen, wo sie allem Anschein nach mit Linux 2.6.32 auftauchen dürften. heise

Hackergruppe Anti-Sec droht mit OpenSSH-Wurm

Über die Echtheit eines Angriffes gegen OpenSSH wurde in den letzten beiden Wochen vielfach diskutiert und berichtet. Heute veröffentlicht die Hackergruppe Anti-Sec eine Drohung, diesen Exploit binnen 48 Stunden als Quellcode zu verbreiten und einen entsprechend gearteten OpenSSH-Wurm zu erstellen, der im Internet für Chaos sorgen soll.Da bisher keine handfesten Beweise über die Existenz einer entsprechenden Schwachstelle in OpenSSH vorliegen, vermuten Experten einen schlechten Scherz. Sollte sich die Drohung jedoch als wahr entpuppen, droht dem Internet ein SuperGAU, da es sich bei OpenSSH um die am häufigsten verwendete Zugriffsmethode über das ungeschützte Netz handelt. tecchannel

Sam Raimi verfilmt “World of Warcraft”

“Spider Man”-Regisseur bringt Online-Spiel auf die Leinwand. Seit Jahren bemüht sich Blizzard Entertainment gemeinsam mit der Produktionsfirma Legendary Pictures um eine Verfilmung seines Online-Rollenspiels “World of Warcraft” (“WoW”). Nun wurde “Spider-Man”-Regisseur Sam Raimi “WoW”-verpflichtet, um “WoW” als Spielfilm auf die Leinwand zu bringen, berichtete die “New York Times”. Das Filmstudio Warner Bros. wolle den möglichen Blockbuster mitfinanzieren und vermarkten, schrieb die Zeitung. “Dark Knight”-Produzent Charles Roven ist ebenfalls an dem Projekt beteiligt. Wann die Produktion des Filmes beginnt, ist noch nicht bekannt. Raimi müsse davor die Dreharbeiten zu “Spider-Man 4″ abschließen, hieß es. “WoW” zählt zu den erfolgreichsten Online-Rollenspielen. Es wird von weltweit mehr als elf Millionen Menschen gespielt. futurezone

Palm legt nach: iTunes-Synchronisation mit Pre funktioniert wieder

Die Synchronisationsmöglichkeiten zwischen dem Palm Pre und iTunes entwickeln sich zum Katz-und-Maus-Spiel: Zunächst ließ sich das Palm-Smartphone wie ein iPhone oder iPod direkt mit iTunes synchronisieren. Apple nahm dann den Benutzern des Geräts mit iTunes 8.2.1 diese Möglichkeit. Nur eine Woche später legt Palm mit einem Update des Pre-Betriebssystems webOS auf die Version 1.1 nach: Damit funktioniert die Synchronisation wieder wie gewohnt. Palm lässt iTunes glauben, bei dem Pre handle es sich um einen herkömmlichen iPod. Es bleibt abzuwarten, ob und wann Apple das mit einem weiteren Update verhindern wird. macnews

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Freitag, Juli 24th, 2009 Allgemein Keine Kommentare

Links of the week #11

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Die wichtigsten Themen der letzten Woche im Überblick

Protest von Anti-Sec – ImageShack gehackt!

Eine Gruppe mit dem Namen “Anti-Sec” hat die populäre Bilderdienstwebseite “ImageShack” gehackt. Sie wollten damit dagegen protestierten, dass Hacks in entsprechenden Foren öffentlich gemacht werden.Auch schon letzte Woche hat diese Gruppe einen Hack auf der Security-Webseite astalavista.com durchgeführt. Nach eigenen Angaben würden sich diese Attacken gegen jeden richten, der “Full Disclosure” – also die komplette Veröffentlichung von Hacks und Sicherheitslücken – unterstützt. Gegen diese würden sie “Unheil und Zerstörung” bringen. Der Grund: Die Veröffentlichung würde Sicherheitsfirmen nutzen, es aber auch Hackertrollen besonders einfach machen – auf Kosten der Hackercommunity. gulli

Doch ein Netbook von Apple?

Über ein Thema, das Apple bislang beharrlich dementierte, köchelt die Gerüchteküche erneut: Es könnte doch ein Netbook aus Cupertino geben – 800 US-Dollar soll es kosten. Diesmal will China Times schon ziemlich genau über das sagenumwobene Apple-Netbook Bescheid wissen: Ein 9,7-Zoll-Display soll es haben. Ganz wie die kleineren Kollegen iPhone und iPod-touch wird es über eine Multitouch-Steuerung verfügen. China Times beruft sich auf Informationen von taiwanischen Auftragsherstellern. Foxconn, Dynapak und Wintek – das Unternehmen, das den Bildschirm herstellen soll – haben demnach Aufträge zur Fertigung entsprechender Teile erhalten. Worüber die Quellen jedoch nicht Bescheid wissen, ist der eigentliche Formfaktor des Geräts: Fraglich ist, ob ein Keyboard eingebaut wird oder ob es eher einem Tablet-PC gleicht. Die Brancheninsider sprechen von einem Preis in Höhe von etwa 800 US-Dollar. Tomshardware

Mozilla Jetpack 0.3 freigegeben

Die Mozilla Labs haben die neue Erweiterungs-Schnittstelle Jetpack in einer neuen Version veröffentlicht.Mozilla Jetpack ist eine Schnittstelle, die Firefox-Erweiterungen möglich macht, die sich ohne Browser-Neustart oder Rücksicht auf Kompatibilität installieren lassen. Jetpack soll es Entwicklern erlauben, Erweiterungen zu erstellen, die auf bekannten Technologien wie HTML, CSS und JavaScript beruhen. Mozilla verspricht, dass sich viele Jetpack-Features mit weniger als einem Dutzend Codezeilen implementieren lassen. pro-linux

YouTube will Unterstützung für Internet Explorer 6 einstellen

Google hat sich im Januar 2009 offiziell von einer Unterstützung für Internet Explorer 6 verabschiedet. Nun folgt mit YouTube ein weiteres Internet-Schwergewicht aus dem Google-Lager.YouTube-Anwendern, die mit Internet Explorer 6 die Seite besuchen, wird nun ebenfalls geraten, auf modernere Browser umzusteigen. Dazu blendet YouTube Banner von Firefox 3.5, Google Chrome und Internet Explorer 8 ein. Die Unterstützung für Internet Explorer 6 würde in Bälde ablaufen. techchannel

iPhone OS 3.1: Modemfunktion nur noch gegen Bares

Was mit dem iPhone OS 3.0 noch problemlos möglich ist, wird Apple mit der kommenden Firmware wohl zu verhindern wissen: Das schnelle Zuschalten der Modem-Funktion in einer heute erschienenen zweiten Beta der Version 3.1 (wir berichteten) ist jetzt nicht mehr möglich, das Telefon lehnt die im Netz kursierenden modifizierten Netzbetreibereinstellungen ab. Dies gilt nicht nur in den USA, wie dort einige Kollegen melden, unseren Tests zufolge sind auch hierzulande die Schotten dicht. Apples Partner dürften dies begrüßen: T-Mobile hat bereits angekündigt, eine zusätzliche monatliche Gebühr zu verlangen, wenn Anwender sich über das Telefon mit dem Internet verbinden wollen. Ob es findigen Programmierern gelingen wird, die Tethering-Funktion über eine andere Lücke wieder freizuschalten, bleibt abzuwarten – bis dahin allerdings sollte von der neuen Firmware die Finger lassen, wer Tethering unbedingt braucht. Sie steht allerdings nur zahlenden Entwicklern der Apple Developer Connection zur Verfügung. macnews

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Freitag, Juli 17th, 2009 Allgemein Keine Kommentare
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