Ohne Worte: Was bedeutet der Name Ubuntu? ;)

(Quelle: aptgetupdate via twitter)

Mittwoch, 20. April 2011 Linux Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

QuickTipp: Debian dig und nslookup installieren

debian-logo

Wo finde ich dig, nslookup und nsupdate auf meinem Debian Linux System?

dig und nslookup  sind wichtige Tools um DNS Records abzufragen. Wer diese unter Debian vermisst oder versucht über apt-get zu installieren, wird das Paket auf Anhieb nicht finden.

Debian hat diese Tools im Paket dnsutils versteckt welches über apt-get installiert werden kann:

apt-get install dnsutils

Paketinformationen:

Package: dnsutils
Source: bind9
Version: 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2
Installed-Size: 375
Maintainer: LaMont Jones <lamont@debian.org>
Architecture: amd64
Replaces: bind, bind9 (<< 1:9.1.0-3)
Depends: libbind9-80 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libc6 (>= 2.4), libcap2 (>= 2.10), libdns88 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libgssapi-krb5-2 (>= 1.6.dfsg.2), libisc84 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libisccfg82 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libkrb5-3 (>= 1.6.dfsg.2), liblwres80 (= 1:9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2), libssl1.0.0 (>= 1.0.0), libxml2 (>= 2.6.27), bind9-host | host
Suggests: rblcheck
Conflicts: netstd (<< 2.00)
Description-en: Clients provided with BIND
 The Berkeley Internet Name Domain (BIND) implements an Internet domain
 name server.  BIND is the most widely-used name server software on the
 Internet, and is supported by the Internet Software Consortium, www.isc.org.
 This package delivers various client programs related to DNS that are
 derived from the BIND source tree.
 .
  - dig - query the DNS in various ways
  - nslookup - the older way to do it
  - nsupdate - perform dynamic updates (See RFC2136)
Description-md5: 9fac1cb37cd005e52aa0e22df64994e1
Tag: implemented-in::c, interface::commandline, network::client,
 protocol::dns, role::program
Section: net
Priority: standard
Filename: pool/main/b/bind9/dnsutils_9.8.4.dfsg.P1-6+nmu2_amd64.deb
Size: 166696
MD5sum: de89e9368772a78829127753fb0b8b5d
SHA1: 8686c1a5437f5a54ea1f68063f4ddea02671a5b2
SHA256: 2c127b8ad4e9e4458bb39a5466182414f94953800919019c18f650f411607a8e
Dienstag, 19. April 2011 Linux Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

Video: The Story of Linux – 20 Jahre Linux

tux

Anlässlich des baldigen 20. Geburtstags dieses Jahr (26. August) hat die Linux Foundation  ein wirklich gelungenes Video zu der Geschichte von Linux veröffentlicht. Ich glaube das Video bedarf nicht vieler Worte, jedoch gebührenden Respekt! Wir freuen uns auf die nächsten 20 Jahre Linux und sagen Danke! Ohne Linux wäre Vieles nicht möglich!

Hier noch eine Infografik der letzten 20 Jahre:

I'll be celebrating 20 years of Linux with The Linux Foundation!

Donnerstag, 07. April 2011 Linux, Videos 39 Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

Raid1 auf dem Mac Mini Snow Leopard Server aktivieren

Apple liefert die Mac Mini Server zwar mit 2 500 GB Festplatten aus, allerdings sind diese noch nicht im Raid vorkonfiguriert und DVD Laufwerk ist keines vorhanden. Nach ein wenig Recherche habe ich jedoch rausgefunden wie sich das RAID per Commandline nachträglich konfigurieren lässt ohne die ganze Installationsprozess durchzuführen.

Ich empfehle Euch den Raid gleich vor der Endkonfiguration des vorinstallierten Systems zu erstellen, da der Server sonst erheblich länger benötigt um die Platten zu spiegeln.

Auf einem entfernten Mac (der sich im selben Netzwerk wie der Server befindet) kann unter “Programme” -> “Dienstprogramme” -> “Enternte Mac OS X Installation” gestartet werden. Mit diesem Programm lässt sich über das Netzwerk die beigelegte Snow Leopard Server Installations DVD am Mac Mini mounten.

Auf dem Mac Mini muss man nun beim Starten die “Alt” Taste betätigen und nach einigen Sekunden sollte die entsprechende Server Installations Disk zur Auswahl stehen. Diese wird dann über das Netzwerk gebootet.

Der Bootvorgang kann einige Minuten in Anspruch nehmen und danach kann ein Terminal Fenster gestartet werden. Folgender Befehl listet alles Disks und Volumes auf:

diskutil list

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Mittwoch, 06. April 2011 Apple 4 Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

QuickTipp: Unterstützt meine Linux Intel/AMD CPU Hardware Virtualisierung

terminal-icon

Einige Virtualisierungslösungen wie zB.: Xen oder Kvm, erfordern die Hardwareunterstützung der eingesetzten Prozessoren. Folgender Befehl verrät unter Linux ob Eure CPU die Hardwarevirtualisierung unterstützt:

cat /proc/cpuinfo |grep flags

Wenn in der Ausgabe der Wert vmx (bei Intel CPUs) oder svm (bei AMD CPUs) vorhanden ist, dann wird die Hardware Virtualisierung unterstützt.

Beispiel Ausgabe:
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good pni monitor ds_cpl vmx est tm2 ssse3 cx16 xtpr dca sse4_1 sse4_2 popcnt lahf_lm

Ist keiner der beiden Werte vorhanden, dann bietet die CPU keine Hardware Unterstützung für Virtualisierung an oder die Funktion ist im BIOS deaktiviert.

Mittwoch, 16. März 2011 Linux 5 Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

HowTo: Java Installation unter Debian 6.0 (Squeeze)

javaDa man bei Debian immer wieder auf große Verwirrung stößt wenn man JAVA  installieren will, möchte ich hier kurz beschreiben wie dies unter Debian 6.0 Codename Squeeze ganz einfach ohne größere Vorkenntnisse über apt-get funktioniert.

Update 06.08.2012: Wenn ihr Java 7 verwenden möchtet, findet ihr hier eine Anleitung zur Installation von Java 7 unter Debian Squeeze und Wheezy

1. sources.list editieren

Als erstes erweitern wir die Datei sources.list die ihr bei der Standardinstallation unter /etc/apt/sources.list findet.
Diese Datei könnt ihr mit eurem Lieblingseditor bearbeiten. Ich persönlich verwende hier den “vi”.

vi /etc/apt/sources.list

Die folgende Zeile sollte nun um folgenden Eintrag ergänzt werden: “non-free”.

deb http://ftp.at.debian.org/debian/ squeeze main
geändert in:

deb http://ftp.at.debian.org/debian/ squeeze main non-free

Anmerkung: Pakete im non-free Bereich haben einige lästige Lizenzbedingungen, die die Verwendung oder Weitergabe der Software einschränken. Dies stellt jedoch keine lizenztechnische Probleme oder Einschränkungen bei Java dar.

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Montag, 07. März 2011 Linux 19 Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

QuickTipp: Ist mein Linux Betriebsystem Kernel / CPU 32 oder 64 bit

terminal-icon

Läuft mein Linux Betriebsystem Kernel im 32 oder 64 bit Modus? Oft arbeitet man auf einem fremden System und soll sich sofort zurecht finden. So findet ihr es heraus:

Folgender Befehl verrät ob euer Linux Betriebsystem (Kernel) im 32 oder 64 bit Modus läuft:

uname -m

Ausgabe x86_64: Euer System läuft unter 64 bit
Ausgabe i386 / i486 / i586 / i686: Euer System läuft unter 32 bit

Weitere Informationen über die verwendete Linux Version herausfinden.

Habe ich eine 32 oder 64 bit CPU?

Folgender Befehl verrät ob Euer Prozessor 64bit fähig ist:

cat /proc/cpuinfo |grep flags

Wenn in der Ausgabe der Wert lm (long mode) vorhanden ist, dann ist die CPU 64bit Fähig ansonsten nicht.

Beispiel Ausgabe:
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good pni monitor ds_cpl vmx est tm2 ssse3 cx16 xtpr dca sse4_1 sse4_2 popcnt lahf_lm

Donnerstag, 24. Februar 2011 Linux 4 Kommentare Author: Patrick Schoyswohl
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