Mac OS X 10.8 Moutain Lion USB Stick erstellen

Mountain Lion

Wie schon bei MAC OS X Lion (10.7) legt Apple auch für Mountain Lion (10.8) keine Installations- DVDs oder USB-Stick’s mehr bereit. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über den Mac App Store. Mit einigen wenigen Handgriffen kann man sich aber schnell selber einen bootfähigen USB Stick mit der neusten Mac OS X Version zur Verteilung erstellen.

Damit wir eine Mountain Lion USB-Stick erstellen können benötigen wir zuerst Mountain Lion selbst und einen entsprechend großen USB-Stick mit ca. 8 GB Speicherplatz. Wer keinen USB Stick zur Verfügung hat kann auch eine externe Festplatte (Firewire, Thunderbolt, USB,..) benutzen.

Mountain Lion downloaden

Mountain Lion muss zuerst im App Store gekauft und downgeloaded  werden:

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

Links: → Store öffnen → Google-Suche

App Store Download Mountain Lion

Nach dem das 4,34 GB große Programm heruntergeladen wurde darf es noch nicht installiert werden. Wenn also der Installer erscheint nicht auf „Fortfahren“ klicken sondern das Programm schließen.

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Donnerstag, 26. Juli 2012 Apple 4 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Quicktipp: IIS 7 Directory Listing – Directory Browsing aktivieren

Um im IIS7 das Directory Listing bzw. das Directory Browsing zu aktivieren muss man lediglich wissen wo sich die Funktion versteckt. Leichter gesagt als getan wenn man den guten alten IIS6 gewohnt ist. Hier eine kurze Anleitung wie man die Funktion im IIS7 aktiviert

Verzeichnissuche installieren

Damit die Option überhaupt verfügbar ist muss sie zuerst im Server-Manager installiert werden. Dazu den „Server-Manager“ starten und unter „Rollen“ im Unterpunkt „Webserver (IIS)“ auf „Rollendienste hinzufügen“ klicken. Nun muss unter „Allgemeine HTTP-Features“ die Unterfunktion „Verzeichnissuche“ installiert sein oder nachinstalliert werden:
IIS7 Directory Browsing

Directory Browsing aktivieren

Da nun das entsprechende Modul installiert ist kann es nun im IIS7 aktiviert werden. Dazu wird der IIS7 gestartet und auf der linken Seite die entsprechende Webseite ausgewählt und auf „Verzeichnis durchsuchen“ geklickt. Hier muss nur noch die Verzeichnissuche aktiviert werden und die Webseite wird als Verzeichnis dargestellt.

IIS7 Konfiguration IIS7 Verzeichnissuche aktivieren

Link: technet

Donnerstag, 19. Juli 2012 Windows 4 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Nokia Lumia 900 Windows Phone

Man mag ja über Microsoft und Windows Phones immer schimpfen, aber das Nokia Lumia 900 macht wirklich einen guten Eindruck. Durch seine Geschwindigkeit kann es stark überzeugen aber seht selbst:

Freitag, 06. Juli 2012 Allgemein, Windows 7 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Erstes Puppet Camp in Deutschland

Puppet ist ein Open-Source Konfigurationsmanagement Tool für Server, mit dem von zentraler Stelle via Templates der Zustand und die Konfiguration vieler Server gleichzeitig festgelegt werden kann.

Nach einigen Puppet Camps in den USA, UK, Schweden und den Niederlanden wird nun am 19. Oktober das erste Puppet Camp in Deutschland stattfinden. Puppet Labs und NETWAYS werden die eintägige Veranstaltung gemeinsam im Anschluss an die diesjährige Open Source Monitoring Conference (17.-18. Oktober) ausrichten und das Programm gestalten.

Ein besonderes Highlight ist die Keynote von Luke Kanies, Erfinder von Puppet und CEO von Puppet Labs. Die Anwender bekommen so aus erster Hand Informationen über den aktuellen Stand der Entwicklung und einen Ausblick auf die kommenden Versionen. Gemeinsam mit weiteren Kollegen von Puppet Labs werden hochkarätige Referenten so alle Themen rund um Entwicklung, Best Practices und Neuerungen im Bereich Puppet präsentieren.

Teilnehmertickets sind sowohl in Kombination mit der Teilnahme an der Open Source Monitoring Conference, als auch einzeln über die Homepage von Netways zu beziehen.

Dienstag, 26. Juni 2012 Linux 2 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Quicktipp: iMac als externen Monitor verwenden – Target Display Mode

Apples iMac Geräte können seit der Generation Ende 2009 auch als externen Monitor verwendet werden, wenn man zB.: ein MacBook oder MacBookPro besitzt. Ab den Geräten Mitte 2011 änderte sich jedoch die Übertragung vom Mini Display Port auf Thunderbolt.

Ist das entsprechende Übertragungskabel (Mini DisplayPort oder Thunderbolt – abhängig vom iMac) an den eingeschalteten iMac angeschlossen kann über die Tastenkombination „Command+F2“ in den Target Display Modus umgeschalten werden. Sämtliche Programme welche am iMac laufen werden weiterhin ausgeführt und nicht geschlossen. Die Tastatur- und Mauseingaben werden jedoch blockiert. Durch erneute Betätigung der Tastenkombination wechselt der iMac wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück.

27 Zoll iMacs der Generationen Ende 2009 und Mitte 2010

iMacs der Generationen Ende 2009 (Late 2009) und Mitte 2010 (Mid 2010) werden via Mini Display Port verbunden. Es ist dafür ein Mini DisplayPort Kabel (Stecker -> Stecker) notwendig. Thunderbolt auf Mini DisplayPort ist ebenfalls möglich allerdings nicht Rückwärtskompatibel wie in den neueren iMacs beschrieben.

Mini DisplayPort Kabel auf Amazon

27 Zoll und 21,5 Zoll iMacs ab der Generation Mitte 2011

iMacs der Generationen ab Mitte 2011 (Mid 2011) werden via Thunderbolt verbunden. Es ist dafür ein Thunderbolt Anschluss + Kabel (Stecker -> Stecker) notwendig. Ein Mini Display Port Anschluss funktioniert daher nicht mehr und das Client Gerät (MacBook oder MacBookPro) setzt ebenfalls Thunderbolt voraus. Ältere MacBook(Pro)s welche über keinen Thunderbolt Port Verfügen können nicht verwendet werden.

Thunderbolt Kabel auf Amazon.de

Target Display Mode

Donnerstag, 21. Juni 2012 Apple 10 Comments Author: Patrick Schoyswohl

IDSbox: intelligente Datensicherung durch externe Duplizierung

IDSbox ist ein Lösung zur Datensicherung für kleine oder mittlere Unternehmen welche die Daten nicht nur im selben Standort speichert sondern das Backup zusätzlich über eine Verschlüsselte Verbindung auf eine zweite IDSbox an einen entfernten Standort überträgt.

Das Prinzip von IDSbox: Maximale Sicherheit mit minimalen Aufwand.

Die IDSbox ist ein vollwertiger Backup Server, welcher direkt im Netzwerk zur Datensicherung von PCs, Notebooks, Macs, Servern, etc. verwendet wird. Das besondere daran ist jedoch dass die IDSbox sich an einen entfernten Standort über eine verschlüsselte Verbindung repliziert. Das bedeutet: Eine zweite IDSbox steht zB.: zuHause im Keller oder an einem baulich getrennten Firmenstandort. Die Daten werden dann von der ersten IDSbox in der Firmenzentrale auf die zweite IDSbox am entfernten Standort vollautomatisch zu  vordefinierten Zeiten oder Intervallen übertragen.

Um Bandbreite und Traffic zu sparen wird die zweite IDSbox nach dem erfolgreichen Backup einmal im Firmennetzwerk synchronisiert und danach im entfernten Standort angeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt werden nur mehr Daten übertragen die sich im Laufe der letzten Synchronisation geändert haben. Die IDSboxen werden dabei bequem über eine Weboberfläche mit dem Browser konfiguriert. Es ist keine besondere Internetleitung erforderlich. Eine normale DSL Leitung reicht bereits völlig aus. Das Unternehmen behält die Kontrolle über seine Daten und benötigt wie bei anderen Ineternet oder Cloudbackups keine Dritten oder Abonnements zur Speicherplatzmiete.

Die IDSboxen sind sehr flexibel ausgelegt und die Speicherkapazität reicht von 320GB bis 92 TB. Zusätzlich können zB.: zwei Unternehmensstandorte für eine gekreuzte Datenduplizierung verwendet werden. Das bedeutet dass jeder Standort gleichzeitig Quelle und Ziel des Duplizierungsvorgangs darstellt. Es ist auch möglich zwei unterschiedliche Standorte an einem dritten Standort zu sichern.  Die IDSboxen werden dabei einfach zusätzlich mit 2 externen Festplatten erweitert.

Ein kompetenter Ansprechpartner für den deutschen Vertrieb der IDSboxen ist die Firma lasa

 IDSBOX, Automatic and private backup and outsourcing

Donnerstag, 14. Juni 2012 Hardware Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

HowTo: Tomcat 7 Installation via mod_jk und Apache vHosts unter Debian

Tomcat Logo

Tomcat LogoDa der Apache Webserver wesentlich leistungsfähiger und flexibler als der integrierte Webserver des Tomcat ist, ist es sinnvoll diesen auch einzusetzen. Zusätzlich können wir auf die Apache Module zurückgreifen und das vHost Management verwenden. Die Lösung wird via dem Apache Modul mod_jk realisiert, welches sämtliche Webserveranforderungen über das AJP Protokoll an den Tomcat weiterleitet.

Vorbereitung

*) Apache Tomcat 7 Installation wie in diesem HowTo beschrieben

*) Apache Webserver Installation (mod_jk kann auch in bestehende Installationen integriert werden)

aptitude install apache2

Installation und Konfiguration des mod_jk Apache Moduls

Das mod_jk Apache Modul kann bequem über das Debian Repository installiert werden:

aptitude install libapache2-mod-jk

Debian installiert dabei bereits die entsprechende Beispielkonfiguration mit, welche wir für unsere Zwecke editieren. Wenn die Tomcat Installation noch bei der Standardinstallation belassen wurde, müssen nur die ersten beiden Werte angepasst werden.

vi /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties
workers.tomcat_home=/usr/local/tomcat
workers.java_home=/usr/lib/jvm/java-7-oracle
ps=/
worker.list=ajp13_worker
worker.ajp13_worker.port=8009
worker.ajp13_worker.host=localhost
worker.ajp13_worker.type=ajp13
worker.ajp13_worker.lbfactor=1

In folgendem Schritt erstellen wir die Apache Modul Konfigurationsdatei für mod_jk mit folgenden Werten (Nur bei Debian 6 Squeeze notwendig) Wheezy erstellt die Konfiguration bereits in der Datei /etc/apache2/mods-enabled/jk.conf:

vi /etc/apache2/conf.d/mod-jk.conf
JkWorkersFile /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties
JkLogFile /var/log/apache2/mod_jk.log
JkLogLevel error
JkShmFile /var/log/apache2/jk-runtime-status

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Dienstag, 12. Juni 2012 Linux, WebServer 17 Comments Author: Patrick Schoyswohl
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