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Welcher Browser ist der sicherste?

Das Internet kann heute verschiedentlich bereist werden und hier stellt sich dann die Frage, welches dieser Surfprogramme am sichersten ist. Der Anwender kann heute zwischen Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari, Microsoft Edge, Opera und weiteren eher weniger bekannten Browsern wählen.

Die Sicherheit steht beim Surfen im World Wide Web an erster Stelle, um nicht zu einem Angriffsziel von Hackern oder Cyberkriminellen zu werden. Wer geschützt online unterwegs ist, der muss sich nicht vor Viren, Würmern, Hackern, Phishing oder Hackern fürchten.

Welcher Browser jetzt am sichersten ist, erklären wir Ihnen in unserem Artikel. In Kombination mit einem VPN-Dienst wie RUSVPN wird die Internet-Sicherheit erhöht, weil der Internetzugang verschlüsselt und die IP-Adresse verschleiert wird. Ein VPN-Zugang ist schnell eingerichtet und einsatzbereit. Einige VPNs gibt es zum Beispiel auch als kostenlose Firefox-Erweiterung.

Was bedeutet sicher surfen?

Die Bezeichnung “sicher surfen” beschreibt, dass der Anwender sorgenfrei durch das Netz surfen kann und keine Angst vor einer Infektion oder Hackerangriff haben muss. Für einen Fremdzugriff auf den Rechner des Nutzers reicht es schon, wenn eine gehackte bzw. Infizierte Website besucht wird.

Auf den Rechner gelangt in diesem Fall Schadsoftware, die es Hacker ermöglicht, die darauf gespeicherten sensiblen persönlichen Daten wie Passwörter zu stehlen. Der Windows-PC oder Apple Mac könnte über diesen Weg von einem Angreifer verschlüsselt werden.

Browser und Sicherheit

Der Browser-Markt hat sich seit den Anfängen des WWW im Jahr 1993 rasant entwickelt und ist unübersichtlich geworden. Bewährt haben sich beim Thema Sicherheit der Mozilla Firefox und Google Chrome, weil sie mit der Sandbox-Technologie arbeiten.

Die Sandbox-Technologie sorgt für eine Abschottung des Browsers auf dem Betriebssystem. Er wird hier nur in einem festgelegten Bereich von Microsoft Windows, Apple macOS oder Linux ausgeführt. Diese Abschottung verhindert eine Infizierung des Browsers und mit Plugins kann der Anwender zusätzlich den Schutz vor Angriffen verstärken.

Das Plugin NoScript blockiert die Ausführung von Schadcode, wenn eine Webseite aufgerufen wird. Ein großer Nachteil ist, dass alle modernern Seiten mit Script-Codes arbeiten und aus diesem Grund ist eine Ausnahmeregelung erforderlich. Mit dem Festlegen von Ausnahmen erscheint die besuchte Webseite wie immer. Die Nutzung des NoScript-Plugins erfordert eine gewisse Grunderfahrung mit Browsern. Auch NoScript gibt es als Firefox-Erweiterung.

Was für ein Browser soll ich nutzen?

Ins Internet gelangt man faktisch mit verschiedenen Browsern! Als sehr sicher gelten die Browser Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera, die alle in einem abgeschotteten Bereich des Betriebssystems laufen. Der Microsoft Edge hingegen muss mit Vorsicht genossen werden, denn hier findet ein Update der Sicherheitseinstellungen nur alle zwei Wochen bzw. Monatlich statt, während der Firefox und Google Chrome in einem Turnus weniger Tage aktualisiert werden.

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