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Netzwerktechnik kann teuer sein – so lässt sich sicher an den Komponenten sparen

Jeder, der schon mal die Ehre hatte, ein Netzwerk einrichten zu dürfen, kennt das Problem: Die Komponenten, die benötigt werden, werden immer mehr, da sich erst nach und nach zeigt, wie komplex das Vorhaben überhaupt ist. Dementsprechend steigen auch die Kosten für die Anschaffung. Ein Fass ohne Boden? Das muss nicht sein.

Man will etwas Richtiges

Die Krux beim Netzwerk ist, dass der Markt voll von Herstellern ist, die allesamt von sich behaupten, gute Komponenten zu haben. Switches, Hubs, IP-Telefone, Router – was auch immer das Herz begehrt. In der Praxis stellt sich oft genug das alte Sprichwort als zutreffend heraus „You Get What You Pay For“ (man bekommt, wofür man bezahlt) – und irgendwann landet man dann doch wieder bei den üblichen Verdächtigen wie Cisco oder Netgear – weil man weiß, dass man robuste Hardware bekommt, die zwar etwas mehr kostet, aber dafür entfällt dann der Wartungsaufwand durch ausgefallene Geräte und die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Muss es wirklich neu sein?

Nun ist es bei der Netzwerktechnik so, dass sich der technische Fortschritt in den letzten Jahren in Grenzen gehalten hat. So ist Gigabit schon seit bestimmt 10 Jahren Standard und kaum abgelöst, beim WLAN dominiert schon fast fünf Jahre lang der Standard 802.11ac und so weiter. Da stellt sich die Frage, ob es wirklich das Neuste vom Neuen sein muss?

In den meisten Fällen muss das nicht unbedingt sein, denn wenn die Anforderungen erfüllt sind, dann ist der Chef zufrieden und der Administrator ebenfalls. Hier kommt Aliter Networks ins Spiel: Der Anbieter verkauft Netzwerktechnik aller Art von Cisco Systems – aber keine Neuwaren, sondern gebrauchte und refurbished Geräte. Das bedeutet, dass die Geräte schon einmal anderswo im Einsatz waren (und damit garantiert keinen Frühausfall mehr haben) und entweder noch einwandfrei funktionieren oder wegen eines Defekts ausgetauscht wurden. In letzterem Fall wurden sie wieder instand gesetzt – meistens sind es ohnehin nur Kleinigkeiten, die kaputt gehen wie das Netzteil.

Für den Administrator ergibt sich dadurch der Vorteil, dass man keine Probleme mit Bananenware hat – die Firmware ist zu dem Zeitpunkt bereits ausgereift. Der Chef kann sich indes darüber freuen, massiv bei der Anschaffung zu sparen – ein Gewinn für alle Beteiligten.

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Ein Kommentar

  1. Augen auf beim Billichkauf^^

    achtet auf das EOL der Firmware/SoC o.ä. 😉

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