Virtualization

HowTo: VMware Tools unter Linux Mint und Ubuntu installieren

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Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich zwei mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders. Ich beschreibe in diesem HowTo wie die VMware Tools unter Linux Mint und Ubuntu kinderleicht installiert werden.

Da Mint grundsätzlich auf Ubuntu aufbaut, ist die Anleitung für Linux Mint sowie Ubuntu und allen Abwandlungen (Kubuntu, Lubuntu, Xubuntu,…) identisch

Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet

  • SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
  • Shared Folders können genutzt werden.
  • drag and drop Funktionen werden unterstützt
  • Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
  • Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
  • Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest

Linux Mintu und Ubuntu VMware Tools unter VMware Fusion mounten

Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS Linux Mint bzw. Ubuntu bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “Virtuelle Maschine” -> “VMware Tools installieren” lösbar. VMware mountet nun ein iso Image, mit den notwendigen Installationsdateien auf unser Ubuntu basiertes System.

Achtung: Zur Installation selbst ist es notwendig direkt auf der VMware Konsole zu arbeiten, da es per SSH einen Fehler gibt.

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Freitag, Dezember 14th, 2012 Linux, Virtualization 1 Kommentar

HowTo: VMware Tools unter Debian 6 Squeeze und 7 Wheezy installieren

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Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich zwei mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders, aber trotzdem kinderleicht. Ich beschreibe in diesem HowTo wie die VMware Tools unter Debian Squeeze und Wheezy (per Commandline) installiert werden.

Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet

  • SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
  • Shared Folders können genutzt werden.
  • drag and drop Funktionen werden unterstützt
  • Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
  • Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
  • Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest

Debian Squeeze/Wheezy VMware Tools unter VMware Fusion mounten

Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS Debian bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “Virtuelle Maschine” -> “VMware Tools installieren” lösbar. VMware mountet nun ein iso Image, mit den notwendigen Installationsdateien auf unser Debian system.

Achtung: Zur Installation selbst ist es notwendig direkt auf der VMware Konsole zu arbeiten, da es per SSH einen Fehler gibt.

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Donnerstag, Dezember 6th, 2012 Linux, Virtualization 5 Kommentare

HowTo: VMware Server 2.0.2 unter Debian 6 Squeeze installieren

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Ich möchte in diesem kurzen Tutorial beschreiben wie VMware Server 2.0.2 unter Debian Squeeze installiert werden kann. Hierbei gibt es einige Hürden die zu überwinden sind, da das Produkt mittlerweile nicht mehr von VMware weiterentwickelt wird.

Richtiges Paket downloaden

VMware entwickelt den VMware Server seit 2009 nicht mehr weiter, soll aber nicht bedeuten, dass wir den Server nicht auch noch ab und zu benötigen und für eventuell ältere, bestehende Virtuelle Maschinen weiterverwenden müssen. Bei wem dies nicht der Fall ist, wäre besser beraten den freien ESXi Server oder den VMware Player zu verwenden.

Da VMware Server grundsätzlich ein freies Produkt ist, kann es jederzeit gedownloaded werden. VMware will hierbei “nur” eure Daten wissen, und einige zusätzliche Informationen. Wer bereits einen Account hat, kann sich auch mit seiner Mailadresse und Passwort einloggen. http://www.vmware.com/download/server/ Letze Version: “2.0.2″

Nach dem Login sieht man dann die verschiedenen VMware Server Produkte. Hier müssen wir die richtige Version auswählen. Da wir Debian verwenden benötigen wir eine Linux Version, genauer gesagt das .gz Image. (im Screenshot dem roten Pfeil folgen)

Wenn ihr das Image direkt über euer Debian (Deskop: GNOME/KDE/xfce) ladet, könnt ihr es nach /usr/src/ speichern. Falls ihr das Image aber über einen anderen PC downloaded, dann könnt ihr es über SSH (openssh) rüberkopieren, auf CD Brennen oder per USB-Stick rübertransferieren und auf /usr/src/ ablegen.

Abhängigkeiten installieren

Vor der Installation müssen noch einige Pakete (falls noch nicht vorhanden) nachinstalliert werden:
Ich gehe hier von root Rechten aus, falls ihr noch nicht root-priviligiert seid, könnt ihr das mit dem Befehl “su” werden.

apt-get -y install build-essential bzip2 gcc-4.3
apt-get install linux-headers-$(uname -r) › Continue reading

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Donnerstag, März 15th, 2012 Linux, Virtualization 10 Kommentare

HowTo: VMware ESX(i) 3.x 4.x 5.x Monitoring mit Icinga oder Nagios check_esx3.pl

Icinga Logo

Serverüberwachung und Monitoring ist eines der wichtiges Themen in der IT. Es ist von absoluter Bedeutung den Status seiner Server und deren Services zu kennen und entsprechende Alerts zu generieren. Ich beschreibe hier das check_esx3.pl Plugin zum Überwachen der wichtigsten Ressourcen eines VMware ESX(i) Servers mit den bekannten Monitoring Tools Icinga oder Nagios

Voraussetzungen installieren

Das Plugin check_esx3.pl arbeitet mit dem VMware vSphere SDK for Perl welches zwingend erforderlich ist um die Checks auf dem ESX(i) Server durchzuführen. In folgendem Guide wird genau beschrieben wie dieses installiert wird: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren

Monitoring User am ESX Server anlegen

Damit wir nicht direkt als root User auf den ESX(i) Server zugreifen legen wir uns über den vSphere Client einen entsprechenden User + Passwort und der Gruppe users für Monitoringzwecke an. Dieser User hat Read Only Rechte und besitzt keine gültige Shell damit man sich nicht am System (via SSH) einloggen kann:

Download des Check check_esx3.pl Perl Plugins für Icinga/Nagios

check_esx3.pl downloaden und in /usr/local/icinga/libexec oder entsprechend euer Icinga/Nagios Installation in den Check_Plugin Ordner kopieren und ausführbar machen:

chmod a+x /usr/local/icinga/libexec/check_esx3

Icinga/Nagios Konfiguration bearbeiten › Continue reading

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Mittwoch, Februar 8th, 2012 Linux, Monitoring, Virtualization 3 Kommentare

HowTo: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren

Step-by-Step: Installation des VMware vSphere Perl SDK

Wer das VMware vSPhere SDK for Perl für Monitoring oder andere Zwecke wie Backup, etc. benötigt kann dieses sehr einfach installieren. Da es unter Debian einige Hürden und Schwierigkeiten gibt erkläre ich die Installation sehr ausführlich und gehe entsprechend auf die Probleme ein.

Voraussetzungen installieren

Folgende Abhängigkeiten werden über den Paketmanager installiert

apt-get update
apt-get install libssl-dev perl-doc libxml-libxml-perl libxml2-dev uuid-dev

UUID Perl Modul manuell installieren

Die UUID Version welche durch die Debian squeeze Repositories bereitgestellt wird (0.02) ist zu alt. Die Minimalanforderung der vsphere Perl SDK liegt bei UUID 0.03. Daher wird das Modul UUID 0.04 (aktuellste Version) manuell geladen und installiert:

cd /usr/src
wget http://search.cpan.org/CPAN/authors/id/J/JN/JNH/UUID-0.04.tar.gz
tar -xzvf UUID-0.04.tar.gz
cd UUID-0.04
perl Makefile.PL

Installationsskript überlisten

Da Debian von VMware SDK offiziell nicht unterstützt wird bedarf es einen kleinen Trick diese zu installieren. Das Script sucht nach einen /etc/*-release File in der das Betriebssystem geschrieben steht. Wir faken diese einfach als Ubuntu damit nicht standardmässig rpm Packages benutzt werden:

echo ubuntu > /etc/tmp-release

Dazu existiert noch eine kleine Unstimmigkeit wo durch VMware zwei Umgebungsvariablen voraussetzt. Diese erstellen wir einfach leer:

export http_proxy=
export ftp_proxy=

Download der VMware vSphere Perl SDK

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Donnerstag, Februar 2nd, 2012 Linux, Monitoring, Virtualization 2 Kommentare

HowTo: Virtuelle Maschine von VMWare Server 2.x 1.x auf ESXi migrieren

Step-by-Step: Wie migriere ich virtuelle Maschinen von VMWare Server 1.x und 2.x auf ESXi

ESX und ESXi von VMWare ist derzeit in aller Munde und natürlich besser und ressourcensparender als der alt bekannte VMWare Server welcher langsam ausdient. Viele stehen noch vor der Schwierigkeit alte VMs, welche auf VMWare Server unter einen Windows oder Linux Server laufen auf die ESX(i) Umgebung umzuziehen. Allerdings ist der Vorgang weniger kompliziert als erwartet.

Ist Situation:

Wir haben einige Virtuelle Maschinen (VMs) auf einem alten VMWare Server 1.x oder 2.x unter einenm Windows oder Linux Betriebssystem laufen, welcher nun durch einen ESX(i) Server ersetzt werden soll. Der ESX(i) Server ist in meinem Fall parallel installiert. Wer das Szenario am selben Server durchführen möchte, muss sich sämtliche Virtuelle Maschinen sichern und auf einen Netzwerkstorage oder USB Festplatte, etc. kopieren. Es gibt nun 3 Möglichkeiten um an das gleiche Ziel zu gelangen.

  • Möglichkeit 1: Transfer via VMWare Converter am VMWare Server (cold)
  • Möglichkeit 2: Transfer via VMWare Converter direkt in der Virtuellen Maschine (hot)
  • Möglichkeit 3: Transfer der vmdk (Virtuellen Festplatten) Dateien und Konvertierung in das neue Format (cold)

Ich möchte hier auf die 3. Möglichkeit eingehen und die Virtuellen Maschinen manuell transferieren, da mir der VMWare Converter zu viel Zeit in Anspruch nimmt und der Transfer via vmdk Files schnell und unkompliziert durchführbar ist. Voraussetzung für den Transfer von VMWare Server auf ESX(i) ist allerdings dass die Virtuelle Festplatte als SCSI Device und nicht als IDE Device eingebunden ist. Herausfinden lässt sich das Ganze in den Einstellungen der entsprechenden VM. (wie im Screenshot ersichtlich) Wenn die Platten als IDE Device gekennzeichnet sind solltet ihr folgenden Guide befolgen um sie umzuwandeln: Converting a Virtual IDE Disk to a Virtual SCSI Disk

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Donnerstag, Januar 26th, 2012 Virtualization Keine Kommentare

Facebook – Ein Blick hinter die Kulissen und in das komplexe System

“A Day in the Life of Facebook Operations” bezeichnete Tom Cook, System Engineer von Facebook seinen Vortrag auf der “Velocity 2010″ Er liefert dabei interessante Einblicke in den Aufbau der Server und Services, auf Open-Source Basis.

Da Facebook mittlerweile mehrere 10.000 Server hinter einem gigantischen Load Balancer System im Einsatz hat, ist es eine große Herausforderung diese alle zu Verwalten und auf den aktuellen Stand (Patches, Security Fixes, …) zu halten. Tom Cook erläutert in seinem ca. 40 minütigen Vortrag den grundlegenden Aufbau von Facebook. Hier einige wichtige Fakten und Komponenten aus der Sicht eines Systemadministrators.

Betriebsystem:

Facebook setzt ausschließlich auf Linux. Verwendet wird eine CentOS 5 Version mit einem modifizierten 2.6er Kernel

Datenbank:

Als Datenbank wird MySQL verwendet.

Caching:

HipHop for Php
ist ein SourceCode Transformer, welcher PHP in einen performanceoptimierten und kompilierten C++ Code verwandelt. Enwickelt wird das System von 3 Facebook Engineers auf Open-Source Basis. Durch die Einführung von HipHop wurde die WebServerlast von Facebook um beachtliche 50% Reduziert.

Memcached
Ist ein Open Source Cache-Server der häufig verwendete Abfragen (insbesondere SELECT Statements) vom Datenbankserver im Arbeitsspeicher abspeichert und dadurch Festplattenzugriffe bzw. Datenkbankzugriffe stark reduziert. Memcached hält für Facebook derzeit über 300+ TB live Daten im RAM.

Configuration Management:

CFengine 2.x.x
ist eine zentrale Configurations Management Software um viele (mehrere 10.000) Systeme auf den gleichen Softwarestand zu bringen und zu aktualisieren. Dieser Vorgang wird alle 15 Minuten für ALLE Server ausgeführt. So können zentral über 100 Policies welche einige 1000 Regeln beinhalten innerhalb von 30 Sekunden bei allen Servern auf den neuesten Stand gebracht werden.

Monitoring:

Hierbei setzt man ebenfalls auf bekanntere System wie Ganglia, Nagios und ODS (Operational Data Store),

WebPush:

Das Verteilen von neuen Inhalten, Features und Patches für Facebook.com wird über einen internen BitTorrent Server realisiert. Es dauert so ungefähr eine Minute bis der neue Code für Facebook.com auf mehreren 10.000 Servern verfügbar ist. Folgende Zyklen werden dabei verwendet

1x pro Woche für neue Features
1x pro Tag für Code Änderungen an der Hauptseite
mehrere male am Tag für Bugfixes und Patches

Kompletter Vortrag von Tom Cook:

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Montag, Juni 28th, 2010 Linux, Virtualization 6 Kommentare
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