Windows

Gastbeitrag von Marco Keul zum Thema Server mieten

Google R2D2 und Stormtrooper

Der Gedanke, einen eigenen Server zu besitzen ist ziemlich verlockend. Was dabei aber abschreckend wirkt, ist, das dies ein sehr kostspieliges Unterfangen und ein sehr Zeitaufwendiges unternehmen wäre.

Um ein solchen Zeit- und Kostenaufwendiges Vorhaben zu umgehen, besteht die Möglichkeit, sich einen Server zu mieten. Sei es für den eigenen Webshop oder als Mailserver oder einfach nur um Projekte zu koordinieren.

Wo kann man so einen Server mieten?

Diese Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten. Einige große Provider, wie zum Beispiel Strato oder 1&1 bieten solche Server zum mieten an. Der Mietpreis ist von Provider zu Provider, sowie von dem Speicherplatz des angemieteten Servers abhängig. Diese können zwischen 10 € und mehreren Hundert Euro im Monat betragen.

Sie bieten zudem auch verschiedene Systeme, unter anderem auch Linux Server an. Der Vorteil bei einem Provider ist, dass man dort einen meistens Kompetenten Support hat, der einen bei sämtlichen Fragen betreut. Zudem sind die Server individuell an den Kunden angepasst, was einen weiteren Vorteil hat. Server mieten bringt also einige Vorteile.

Verschiedene Systeme

Auf einen virtuellen Server, wie zum Beispiel einem Server zum Mieten, ist ein von den anderen unabhängigen Servern, also auch vom Hauptserver, aufgespieltes System. Geläufig sind Windows und Linux.

Wer schon einmal mit Windows gearbeitet hat, und dieses kennt, wird es nicht so einfach haben, sich auf einen Linux konfigurierte9s System zu Recht zu finden. Das Linuxsystem ist nicht mir ein paar Mausklicks, wie das Windows zu handhaben. Und ein paar Konsolenbefehlen reichen nicht aus, um ein Linuxserver am Leben zu erhalten.

Lieber doch mieten?

Denn hier besteht die Möglichkeit, dass der Provider, wenn man mal einen Fehler gemacht hat und die Einstellungen bereits gespeichert hat, mit einem recht schnellen Support ein Backup aufspielt, sollte man keines selbst gemacht haben.
Zudem ist noch ein Vorteil, dass man die Daten, die man auf einem Mietserver abgelegt hat, von jedem Rechner wieder abrufen kann.

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Donnerstag, Januar 24th, 2013 WebServer Keine Kommentare

HowTo: VMware Tools unter Debian 6 Squeeze und 7 Wheezy installieren

debian-logo-freigestellt

Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich zwei mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders, aber trotzdem kinderleicht. Ich beschreibe in diesem HowTo wie die VMware Tools unter Debian Squeeze und Wheezy (per Commandline) installiert werden.

Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet

  • SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
  • Shared Folders können genutzt werden.
  • drag and drop Funktionen werden unterstützt
  • Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
  • Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
  • Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest

Debian Squeeze/Wheezy VMware Tools unter VMware Fusion mounten

Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS Debian bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “Virtuelle Maschine” -> “VMware Tools installieren” lösbar. VMware mountet nun ein iso Image, mit den notwendigen Installationsdateien auf unser Debian system.

Achtung: Zur Installation selbst ist es notwendig direkt auf der VMware Konsole zu arbeiten, da es per SSH einen Fehler gibt.

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Donnerstag, Dezember 6th, 2012 Linux, Virtualization 5 Kommentare

Windows BootCamp Treiber manuell ohne Boot Camp-Assistent downloaden

apple-boot-camp-logo

Wer auf seinem Mac zusätzlich zu Mac OS X ein Windows7 oder Windows8 installieren möchte, der kann direkt den Boot-Assistent benutzen. Der Download der Windows BootCamp Treiber funktioniert aber leider nicht immer, darum findet ihr hier eine Liste um die BootCamp Treiber manuell herunterzuladen.

Fehlermeldung des BootCamp Assistenten: “Laden konnte nicht fortgesetzt werden. Die Windows-Support-Software ist nicht verfügbar.” in Englisch: “Download could not continue. The Windows support software is not available”

Lösung: manueller Download der BootCamp Treiber für Windows7 und Windows8

Alle neueren Mac Modelle unterstützen BootCamp 5.x welches hier zum Download steht

1. Herausfinden welches Mac Modell ihr verwendet:

Links oben in eurem Mac auf das “Apfel” Symbol klicken und “Über diesen Mac” auswählen. Auf “Weitere Informationen …” klicken und den “Systembericht …” aufrufen. Hier gibt es einen Punkt Modell-Identifizierung. Dieser Wert ist für die nachfolgende Liste ausschlaggebend. (wie im Screenshot ersichtlich)

Alternativ gibts hier noch eine Liste zur Mac Identifikation

2. Download des richten BootCamp Treibers für die entsprechenden Modelle:

Einfach euer Apple Modell aus der Liste auswählen und den richtigen BootCamp Treiber downloaden. Der Download ist zwischen 600MB und 1GB groß und kann entsprechend variieren. Ihr sollte euch also am Besten eine dicke Internetleitung suchen oder ein wenig Geduld mitbringen: (letzte Aktualisierung: 03.05.2013)

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Donnerstag, November 15th, 2012 Apple 46 Kommentare

Ohne Worte: Linux hat einen viel höheren Stellenwert als ihr vielleicht denkt!

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Donnerstag, Oktober 25th, 2012 Linux 13 Kommentare

QuickTipp: Windows 2008 R2 mehrere gleichzeitige RDP Sessions erlauben

windows-logo-2008-server

Bei Windows Server 2008 R2 ist standardmäßig nur eine Remote Desktop Verbindung gleichzeitig erlaubt. Das kann ziemlich nervend sein wenn mehrere User gleichzeitig am Server arbeiten sollen. Diese Einschränkung lässt sich aber ganz einfach aufheben:

Variante 1: Mehrere RDP Zugriffe über die tsconfig.msc erlauben

tsconfig.msc starten:
“Start” -> “Administrative Tools” -> “Remote Desktop Services” -> “Remote Desktop Session Host Configuration”

Nun gibt es unter den General Settings die Einstellung: “Restrict each user to a single session”. Diese Einstellung kann nun mit einem Rechtsklick und Properties geändert werden.

Nun wird einfach das Häkchen vor “Restrict each user to a single session” entfernt und mit “OK” bestätigt.

Variante 2: Mehrere RDP Zugriffe über die Registry erlauben:

Registry öffnen:
“Start” -> “run” -> regedit

Folgender Key muss nun editiert werden:
Computer\HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server\fSingleSessionPerUser

Der Wert wird auf “0″ (mehrere Verbindungen zugelassen) geändert werden. Mit “1″ wird der Wert wieder zurückgesetzt.

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Dienstag, Oktober 2nd, 2012 Windows 6 Kommentare

Ohne Worte: Linux is like a Tipi: no gates, no windows, apache inside

via

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Dienstag, August 14th, 2012 Linux 2 Kommentare

Windows 7 auf iMac 27 Zoll i7 via BootCamp installieren Blackscreen Problem

Ein Winows 7 auf einem 27 Zoll iMac zu installieren ist garnicht so einfach, wie ich zuerst dachte. Nach dem ersten Reboot stand ich vor einem schwarzen Bildschirm (Blackscreen). Ich beschreibe hier kurz wie ich das Problem lösen konnte.

Einen iMac noch dazu einen 27 Zoll iMac zu vergewaltigen und ein Windows 7 darauf zu installieren, ist normalerweise nicht meine Art. ;) Aber wenn die Anforderung besteht, dann erfüllt man natürlich die Erwartungen des Kunden.

Ich bin bei der Installation folgendermaßen vorgegangen:

  1. In das Mac OS X booten und den “Boot Camp Assistent” starten.
  2. Partition entsprechend aufteilen, Installations CD in das Laufwerk geben und auf “Installation Starten” klicken
  3. Der iMac startet nun neu und bootet von der CD
  4. Die Bluetooth Treiber für Maus und Tastatur stehen nicht zur Verfügung, darum empfehle ich USB Maus + Tastatur
  5. Die Partition mit dem Namen “Boot Camp Partition” muss jetzt formatiert werden, da Windows 7 NTFS voraussetzt.
  6. Nun kann Windows in der gerade formatierten Partition installiert werden
  7. Nach dem kompletten Installationsvorgang bootet Windows, aber der Bildschirm bleibt schwarz. Weitere Neustarts resultieren ebenfalls immer in einen Blackscreen.

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Dienstag, April 20th, 2010 Apple, Windows 31 Kommentare
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