Ubuntu
QuickTipp: klassischen GNOME Desktop (classic GNOME) unter Ubuntu installieren
Classic GNOME Desktop unter Ubuntu 13.04 raring ringtail installieren und den Ubuntu Unity Desktop ersetzen.
Standardmäßig installiert Ubuntu den Unity Desktop. Um auf deinem Ubuntu den standard (classic) GNOME Desktop zu verwenden, wird das gnome session fallback paket benötigt. Dieses kann ganz einfach via “Terminal” und dem apt-get Befehl, oder via dem Ubuntu Software-Center installiert werden.
Classic GNOME via Terminal installieren:
sudo apt-get install gnome-session-fallback
Classic GNOME via Ubuntu Software Center installieren:
Das Ubuntu Software Center von der Sidebar starten oder aus dem Dash heraus ausführen. Nun wählen wir die “Quick search” (rechts oben) an. Das Paket nach dem wir suchen heißt “gnome-session-fallback”. Wenn es gefunden wird, einfach auf Installieren klicken und das Passwort eingeben.
Der Installationsfortschritt wird oben eingeblendet (Fortschritt) bis die Installation abgeschlossen ist.
Ich empfehle euch hiernach einen reboot oder einen Logout von eurem Ubuntu. ![]()
Sobald ihr den Loginscreen seht, könnt ihr auf das kleiene Ubuntu Symbol klicken und die Desktop Oberfläche (GNOME Fallback) auswählen. Die Session kann jederzeit wieder auf die Unity “Ubuntu (Standard)” Oberfläche gestellt werden.
Viel Spaß mit der klassischen GNOME Oberfläche:
Debian-Ubuntu apt-get: The Following Packages Were Automatically Installed And Are No Longer Required
Als Administrator von Debian bzw. Ubuntu Systemen passiert es immer wieder, dass man bei einem System-/Softwareupdate auf folgende Meldung trifft: “The Following Packages Were Automatically Installed And Are No Longer Required: …” Doch was bedeutet diese Meldung und wie bekommt man sie weg?
Das Problem:
Wir wissen alle wie wichtig es ist, unsere Systeme auf dem aktuellen Stand zu halten, und immer wieder aktuelle Softwareupdates einzuspielen. Unter Debian, Ubuntu und Linux Mint funktioniert das mit der Paketverwaltung apt-get ziemlich einfach und sehr bequem. Bei einem apt-get install bzw. apt-get remove oder manchmal auch bei einem apt-get upgrade taucht folgende Meldung auf:
The following packages were automatically installed and are no longer required: linux-headers-3.2.0-29 linux-headers-3.2.0-29-generic
Apache Webserver Directory Listing (Verzeichnisauflistung) deaktivieren / aktivieren
Wenn das Directory Listing im Apache Webserver aktiviert ist, stellt das ein hohes Sicherheitsrisiko dar und sollte deswegen deaktiviert werden.
Directory Listing ist eine Webserver Funktion, um im Browser bequem den Inhalt eines Ordners auflisten zu lassen ohne dafür ein entsprechendes Skript zu verwenden. Bei lokal installierten Webservern mag diese Funktion ganz praktisch erscheinen. (siehe Screenshot).
Aber man sollte sich doch Gedanken über die Verwendung der Funktion im Live Betrieb machen. Potentiellen Angreifern wird durch die Auflistung und Ausgabe der Dateien ihre Arbeit erleichtert. In der Standard Apache Konfiguration ist die Verzeichnisauflistung aktiviert und kann folgendermaßen deaktiviert werden:
Apache directory Listing in der VirtualHost Konfiguration deaktivieren:
Unter Debian und Ubuntu sieht die Directory Direktive der VirtualHost Konfiguration, nach der Apache Installation folgendermaßen aus:
<Directory /var/www/> Options Indexes FollowSymLinks MultiViews AllowOverride None Order allow,deny allow from all </Directory>
Der Options Parameter “Indexes” ist hierfür für das Directory Listing verantwortlich. Wenn vor Indexes ein Minus gesetzt wird, ist die Verzeichnisauflistung deaktiviert.
<Directory /var/www/> Options -Indexes FollowSymLinks MultiViews AllowOverride None Order allow,deny allow from all </Directory>
Apache Verzeichnisauflistung in der apache2.conf global deaktivieren
Am Ende der /etc/apache2/apache2.conf folgenden Teil einfügen:
Options -Indexes
Hierbei sollte aber beachtet werden dass in der VirtualHost Konfiguration der Wert Indexes komplett entfernt wird, da er ansonsten wieder überschrieben wird. Wenn das Listing für bestimmte Webseiten verwendet werden soll, kann es so einfach über die vHosts aktiviert werden.
Apache Directory Listing für bestimmte Ordner deaktivieren oder aktivieren
Wenn die Verzeichnisauflistung nur für bestimmte Ordner deaktiviert oder aktiviert werden soll, kann einfach eine .htaccess Datei im jeweiligen Webserver Verzeichnis erstellt werden, die folgende Zeile beinhaltet:
Options -Indexes
Damit die .htaccess Datei aber auch erkannt wird muss die “AllowOverride All” in der vHost Konfiguration aktiviert sein.
HowTo: Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) Installation und Upgrade von 12.10 – Desktop + Screenshots
Step-By-Step Installationsanleitung mit Screenshots für Ubuntu 13.04 Raring Ringtail in der Desktop Version.
Am 25. April 2013 wurde die neue Version von Ubuntu 13.04 Raring Ringtail veröffentlich. Ich zeige in diesem Tutorial Schritt für Schritt wie das neue Ubuntu Desktop Betriebsystem auf einem Computer installiert werden kann.
Ubuntu 13.04 downloaden
Ubuntu 13.04 installieren
Ubuntu 12.10 auf 13.04 updaten
Ubuntu 13.04 downloaden und auf ein Medium schreiben
Hier direkte Ubuntu 13.04 Raring Ringtail Downloadlinks:
Download Direktlink 32bit Version
Download Direktlink 64bit Version
Download Direktlink für Mac Version
Hier findet Ihr die aktuellen Ubuntu Versionen + Downloads und eine hier Anleitung um euer Ubuntu in ein Kubtuntu, Xubuntu, Lubuntu oder Edubuntu zu verwandeln.
Das heruntergeladene iso Image anschließend mounten, auf CD/DVD brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.
Installationsanleitung von Ubuntu 13.04 auf einem neuen System
Ubuntu 13.04 booten
Ubuntu 13.04 installieren
Bevorzugte Sprache auswählen und auf “Ubuntu installieren” klicken
Wenn Ubuntu zuerst ausprobiert werden soll kann hier “Ubuntu ausprobieren” ausgewählt werden. Ubuntu wird dann von der CD oder dem USB Stick gestartet ohne Änderungen auf die Festplatte zu schreiben.
HowTo: Node.js Installation unter Debian Squeeze / wheezy + Ubuntu
Step-by-Step Anleitung wie Node.js unter Debian Squeeze / Wheezy oder Ubuntu / Linux Mint installiert wird.
Da die Node.js in den Debian Repositories nur in der unstable (Sid) Version vorhanden sind, und unter Ubuntu bzw. Linux Mint nicht immer in der aktuellsten Version zur Verfügung stehen, ist es auf Linux Webservern der beste und sicherste Weg Node.js selbst zu kompilieren. Es sind nur sehr wenige Schritte dafür notwendig:
Abhängigkeiten installieren:
Folgende Pakete sind für die Installation notwendig und können bequem via apt-get installiert werden:
apt-get update apt-get install g++ curl libssl-dev
Option1: Download der Node.js Sourcen via git:
Es gibt die Möglichkeit, die node.js Sourcen direkt via git auszuchecken, oder direkt die tar.gz Datei von der Webseite downzuloaden. Bei git hat man den Vorteil auch aktuelle pre Releases zu testen, und die meisten Anwender und Admins haben ohnehin Git in Verwendung. Wer kein git verwenden möchte kann bei der nächsten Überschrift weiterlesen (Download via tar Package).
apt-get install git-core cd /usr/src git clone https://github.com/joyent/node.git cd node
Damit wir mit der stable Version und nicht mit einer Pre Entwickler Version arbeiten können, sollte zuvor die Version auf Stable umgestellt werden. (Aktuellste Stable Version kann auf http://nodejs.org/ nachgelesen werden)
git checkout v0.10.4
Option2: Download von Node.js via tar Package
Wer kein git verwenden möchte, kann auch das stable tar Package downloaden:
wget http://nodejs.org/dist/node-latest.tar.gz tar -xzvf node-latest.tar.gz cd node-v0.10.4
Installation von Node.js unter Debian und Ubuntu / Linux Mint
Der Kompilierungsvorgang kann unter Umständen einige Zeit in Anspruch nehmen, also geduldig bleiben
./configure make make install
Installierte Node.js Version ausgeben:
node -v
Ausgabe Stand 23.04.2013:
v0.10.4
Zend OPcache – PHP Beschleuniger + OpCode Cache – Installation unter Debian, Ubuntu, Linux Mint
Der PHP Zend Optimizer Plus war lange Zeit nur als kostenpflichtige Version erhältlich und ist seit Februar 2013 Open Source und umbenannt auf Zend OPcache. Der Grund für diesen Schritt ist wohl die fixe Integration in die nächste PHP Version
Der Zend OPcache steigert die Performance und optimiert PHP indem er den Code vorkompiliert und im RAM (Hauptspeicher) hält und somit Verzögerungen durch Lesezugriffe auf die langsamerer Festplatte reduziert.
Zend Optimizer+ wurde im Februar 2013 auf github umgezogen und ist so quelloffen und frei verfügbar. Mitte März wurde das Projekt in Zend OPcache umbenannt. Ich habe das Tool ausgiebig getestet und muss sagen dass die Performance wirklich beeindruckt. So funktioniert die Installation auf eurer Debian basierten Linux Distribution.
Wichtig ist hierbei immer, dass ihr auch eine entsprechende Webseiten Performance Analyse durchführt, damit man auch die Auswirkung von Zend OPcache sieht. Bei meinem Blog war mit aktivierten WP Super Cache Plugin eine Performancesteigerung von 20% möglich.
Zend OPcache unter Debian, Ubuntu und Linux Mint installieren
Dell XPS 13 Developer Edition – Ubuntu Notebook – in Europa verfügbar
Das sehsüchtig erwartete Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu 12.04 Linux wird jetzt auch endlich in Europa verkauft. Codename: Sputnik
Hardware des Dell XPS 13 Developer Edition Ubuntu Notebook
CPU: Intel® Core™ i7-3537U Prozessor- Betriebssystem: Ubuntu Edition version 12.04
- RAM: 8 GB DDR3
- Chipsatz Intel® QS67
- Gewicht: 1,36 kg
- Grafikkarte: Intel® HD-Grafik 4000
- Bildschirm: 34 cm (13,3”)-Full-HD-WLED-Display mit 1.080p
- Festplatte: bis zu 256-GB SSD Festplatte
Konzipiert für Entwickler.
Das Dell XPS 13 Developer Edition Notebook basiert auf Ubuntu 12.04LTS, der langfristigen Support-Version des Cloudentwickler-freundlichen Betriebssystems.
• Grundlegende Entwicklungstools und -dienstprogramme
• Cloud Launcher: Ermöglicht die Erstellung und Distribution von “Microclouds” direkt auf dem Notebook
• Profile tool: Bietet Zugang zu einer Profilbibliothek, wie Ruby und Android, damit schnell Entwicklungsumgebungen und Toolketten eingerichtet werden können
Preis des Dell XPS 13 Developer Edition
Das Dell Ubuntu Notebook wird derzeit für 999 zzgl. MWST verkauft.
Hier kann das schöne Ding bestellt werden: Dell
Fazit
Ich finde den Preis jetzt nicht wirklich günstig, da ein vergleichbares Linux Notebook günstiger erworben werden kann. Und ob jemand wirklich die vorinstallierte Entwicklungsumgebung benötigt, sei mal so in den Raum gestellt, Zumal die Tools als Open Source frei zur Verfügung stehen.
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