snow leopard
Mac OS X 10.6 – PHP unter Snow Leopard installieren
PHP kann unter Mac OS X 10.6 ganz einfach installiert werden, da das benötigte Modul bereits mit an Board ist. Es muss nur aktiviert werden.
PHP ist mit wenigen Handgriffen im Terminal aktiviert, und kann anschließend sofort verwendet werden:
Wer noch nie mit dem Terminal gearbeitet hat, und auch nicht weiss wie man es aufruft: “Programme” -> “Dienstprogramme” -> “Terminal”
Mit folgendem Befehl bearbeiten wir die Apache Konfigurationsdatei mit dem Lieblingseditor:
sudo pico /etc/apache2/httpd.conf
Zur Bestätigung müsst Ihr euer root Passwort eingeben.
Sobald die Datei geöffnet ist suchen wir nach folgender Zeile:
#LoadModule php5_module libexec/apache2/libphp5.so
Das # (Raute / Sharp) Zeichen davor deaktiviert das PHP Modul im Apache und muss nun entfernt werden. (siehe Screenshot)
Nachdem die Datei abgespeichert wurde, kann der Webserver Dienst neu gestartet werden:
Unter “Systemeinstellungen” -> “Freigaben” -> “Webfreigabe” den Haken deaktivieren und wieder aktivieren. Der PHP Support ist nun eingeschaltet und steht dem Apache Webserver ab sofort zur Verfügung.
Links of the week #6

Die wichtigsten Themen der letzten Woche im Überblick
Schwedische Piraten holen 7 Prozent
Ersten Hochrechnungen zufolge wird die schwedische Piratenpartei einen Abgeordneten ins EU-Parlament schicken. Die deutsche Piratenpartei schaffte es, etwa 1 Prozent der Stimmen zu gewinnen.Aktuelle Zahlen gehen davon aus, das die schwedische Piratenpartei in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen 19 Prozent der Stimmen holte. Es ist möglicherweise auch hierzulande der demografische Faktor, welcher der Stimme der Netzgemeinde eine relativ geringes Gewicht gibt. gulli
Das war die WWDC mit Mac, Snow Leopard und iPhone 3G S
Phil Schiller hat die Worldwide Developers Conference (WWDC) 2009 in San Francisco eröffnet. Wie bereits im letzten Jahr, war auch diese WWDC restlos ausverkauft. Rund 5200 Entwickler aus 54 Ländern haben den Weg zur Entwickler-Messe gefunden. Apfelblog
Linux unterstützt USB 3.0ach eineinhalb Jahren Projektzeit wird Linux das erste Betriebssystem sein, das USB 3.0 unterstützt. Die entsprechenden Patches befinden sich bereits in der Warteschlange.
In ihrem Blog gab die bei Intel angestellte Programmiererin Sarah Sharp bekannt, dass der erste grundlegende Treiber für USB-Geräte der neuen Spezifikationsversion 3.0 erhältlich ist. Es handelt sich um einen Treiber, der mit dem xHCI (Extensible Host Controller INterface) kommuniziert. linux-community
Fedora 11 ist fertig
Zu den Neuerungen zählen die üblichen Updates wie Gnome 2.26 und KDE 4.2 bei den Desktops und Version 2.6.29.3 beim Kernel. Mit der Entscheidung für Ext4 als Standard-Dateisystem sind aber auch echte Neuerungen unter der Haube. Zu den verbesserten Programmen zählt der Installer Anaconda, für den die Entwickler den Storage-Teil neu geschrieben haben.
Die Bootgeschwindigkeit ist ein heißes Thema bei den Linux-Distributionen und auch Fedora 11 verspricht nun eine Startzeit von nur 20 Sekunden, bis der Gnome-Desktop auf die Bildfläche tritt. linux-magazin
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