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GNU/Linux Distributionen Timeline Infografik 1992 – 2012
Eine wirklich schöne und vorallem sehr übersichtliche Timeline der GNU/Linux Distributionen und deren Abspaltungen seit 1992:
Die Liste wurde gerade wieder aktualisiert.
(Quelle: A.Lundqvist, D.Rodic @ futurist.se/gldt/)
QuickTipp: Hostname unter (Debian, Redhat, …) Linux ändern
Viele Menschen installieren ein Linux System ohne sich dabei Gedanken zu machen, wie der Hostname des Systems eigentlich lauten soll. Oder es wird ein Server von einem Webhosting Anbieter gemietet, welcher diese bei der Installation völlig unpassend benennt. Somit sollte der Hostname nachträglich geändert werden. Das funktioniert natürlich unter Linux genauso easy wie unter Windows.
Aktuellen Hostnamen anzeigen lassen:
Wer hätte es gedacht
hostname
Linux Hostname im laufenden Betrieb ändern:
Ungefähr genauso schwierig wie den Hostnamen anzuzeigen ist das Ändern im laufenden Betrieb:
NEUER_NAME durch den neuen Hostnamen ersetzen. Aber Achtung: Diese Änderung überdauert keinen Reboot
hostname NEUER_NAME
Linux Hostname unter Debian oder Ubuntu dauerhaft ändern:
Unter Debian basierten Linux Distributionen befindet sich der Hostname in der /etc/hostname Datei. Diese kann einfach mit dem Lieblingseditor editiert werden: (in der Datei steht nur der Hostname ohne jeglichen Zusatz oder weiteren Einstellungen)
/etc/hostname
Damit die Änderung des Hostnamen sofort durchgeführt wird kann hier das Script verwendet werden, welches auch beim Systemstart ausgeführt wird:
/etc/init.d/hostname.sh
Linux Hostname unter RedHat oder CentOS dauerhaft ändern:
Unter RedHat basierten Linux Distributionen befindet sich der Hostname in der /etc/sysconfig/network Datei. Diese kann ebenfalls mit dem Lieblingseditor editiert werden. In der Datei wird die Zeile HOSTNAME=xxxxxxxxx gändert (das xxxxxxxxx entsprechend durch den neuen Hostnamen ersetzen.
vi /etc/sysconfig/network
Damit die Änderung des Hostnamen sofort durchgeführt wird kann hier das Script verwendet werden, welches auch beim Systemstart ausgeführt wird:
/etc/rc.d/rc.sysinit
Debian 6 Squeeze Step-by-Step Installation mit LVM Partitionierung im Grafik Modus + Screenshots
Debian Squeeze geführte Installationsanleitung mit Screenshots
Jeder kann die Partitionierung der Festplatten so handhaben wie er möchte. Das hängt natürlich auch stark von den Anforderungen der jeweiligen Systeme ab. Ich zeige hier nur einen einfachen Weg wie Debian Squeeze in wenigen Schritten installiert wird.
Als Grundlage für die Installation wird ein Debian Netzinstallation Image verwendet (i368 für 32bit- oder amd64 für 64bit Installationen) welches frei im Netz verfügbar - Download. Das Image kann dann bequem auf CD gebrannt oder auf USB-Stick geschrieben werden. Oder es wird direkt als Image, wie in meinem Fall, bei virtuellen Installationen verwendet (VMware, Xen, KVM,…).
Ich verwende dazu eine 50GB Festplatte und teile die Partitionen wie folgt auf:
Die /boot Partition wird dabei außerhalb des LVMs angelegt da die Bootloader damit Probleme haben und man sich bei dem Einsatz von Rescue Systemen im Fehlerfall um einiges leichter tut. GRUB2 unterstützt zwar die /boot Partition im LVM, ich rate aber nach wie vor im produktiven Einsatz davon ab.
Die anderen Partitionen ( /, /home, /swap) werden dabei im LVM vg00 angelegt.
| Partition | LVM | Größe | Filesystem |
| /boot | außerhalb | 500 MB | Ext3 Journaling |
| / | lv_root | 20 GB | Ext4 Journaling |
| /home | lv_home | 10 GB | Ext4 Journaling |
| /swap | lv_swap | 2 GB | Swap |
Vorteile von LVM:
*) Vergrößerung, Verkleinerung und Anlegen von Volumes im laufenden Betrieb
*) Mehrere Festplatten können zu einem Volume verbunden werden
*) Verschiedene Versionen durch Snapshots möglich – somit vereinfachte Backupfähigkeit und Datensicherheit
*) Hohe Flexibilität
*) Hoher Datendurchsatz und somit nur geringe Beeinträchtigung am System
Inhaltsverzeichnis:
- 1. Debian Squeeze Installationsvorbereitung
- 2. Debian Squeeze Festplatten Partitionierung und erstellen der Boot Partition
- 3. Debian Squeeze LVM erstellen und Logical Volumes anlegen
- 4. Debian Squeeze LVM formatieren und Mountpoints festlegen
- 5. Debian Squeeze Installation durchführen
1. Debian Squeeze Installationsvorbereitung
1.1 Installationsmodul auswählen (Graphical install)
HowTo: Oracle (sun) Java 7 – Installation unter Debian 6 Squeeze + Wheezy
Da Oracle mal wieder glaubt einen auf “Wichtig” machen zu müssen und die Lizenzbestimmungen ständig ändert gibt es für Java 7 auch keine non-free Pakete in den Standard Debian Mirrors mehr. Eine Installation von Oracle (Sun) Java 7 unter Debian Squeeze und Wheezy wird daher manuell durchgeführt:
1. Download des richtigen Java 7 Packages
Im ersten Schritt müssen wir das passende Java 7 Package von der Oracle Webseite downloaden. Dazu ist es wichtig ob wir ein 64bit oder ein 32bit basiertes Debian benutzen. Mit dem Befehl “uname -m” könnt ihr herausfinden welche Version installiert ist. Ich gehe in meiner Anleitung von einer 64bit Version JRE aus, da es mittlerweile doch die gängigste Variante sein sollte.
Downloadlink: Download der JRE Version für Linux (tar.gz) 64bit:
Leider will Oracle direkt vor dem Download die Lizenz bestätigt haben wodurch wir leider nicht direkt über wget downloaden können. Somit bleibt es uns nicht erspart den Download über einen Browser zu starten.
Die downgeloadete Datei (jre-7u15-linux-x64.tar.gz) wird anschließend auf den zu installierenden Server ins Verzeichnis /usr/src kopiert › Continue reading
Debian 8.0 steht unter dem Codenamen Jessie
Das Debian Team hat nach dem Freeze von Debian 7.0 Wheezy den Namen des neuen Release bekanntgegeben. Debian 8.0 wird den Namen Jessie erhalten.
Da der Freeze der kommenden Version Debian 7.0 Wheezy bereits am 30.06.2012 durchgeführt wurde hat das Debian Dev Team nun den Codenamen der nächsten Version 8.0 enthüllt. Debian 8.0 wird nach dem Cowgirl Jessie benannt.
Wann genau Jessie erscheinen wird liegt noch in den Sternen da wir erstmal auf das Release der nächsten Version Wheezy warten. Da hier der Freeze gerade erst statt gefunden hat und noch eine sehr große Anzahl an Bugs gefixt werden muss, rechne ich frühestens mit Anfang 2013 mit einer Veröffentlichung.
Wer die Tradition zur Namensgebung der Debian Versionen kennt, der weiß dass hier die Namen der Toy Story Charaktere verwendet werden.
Bisherige Codenamen:
- 7.0 Wheezy (testing Version – freeze)
- 6.0 Squeeze (aktuelle Stable Version)
- 5.0 Lenny
- 4.0 Etch
- 3.1 Sarge
- 3.0 Woody
- 2.2 Potato
- 2.1 Slink
- 2.0 Hamm
- 1.3 Bo
- 1.2 Rex
- 1.2 Buzz
(Quelle: Debian Mailing List)
HowTo: Tomcat 7 Installation via mod_jk und Apache vHosts unter Debian
Da der Apache Webserver wesentlich leistungsfähiger und flexibler als der integrierte Webserver des Tomcat ist, ist es sinnvoll diesen auch einzusetzen. Zusätzlich können wir auf die Apache Module zurückgreifen und das vHost Management verwenden. Die Lösung wird via dem Apache Modul mod_jk realisiert, welches sämtliche Webserveranforderungen über das AJP Protokoll an den Tomcat weiterleitet.
Vorbereitung
*) Apache Tomcat 7 Installation wie in diesem HowTo beschrieben
*) Apache Webserver Installation (mod_jk kann auch in bestehende Installationen integriert werden)
aptitude install apache2
Installation und Konfiguration des mod_jk Apache Moduls
Das mod_jk Apache Modul kann bequem über das Debian Repository installiert werden:
aptitude install libapache2-mod-jk
Debian installiert dabei bereits die entsprechende Beispielkonfiguration mit, welche wir für unsere Zwecke editieren. Wenn die Tomcat Installation noch bei der Standardinstallation belassen wurde, müssen nur die ersten beiden Werte angepasst werden.
vi /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties
workers.tomcat_home=/usr/local/tomcat workers.java_home=/usr/lib/jvm/java-6-sun ps=/ worker.list=ajp13_worker worker.ajp13_worker.port=8009 worker.ajp13_worker.host=localhost worker.ajp13_worker.type=ajp13 worker.ajp13_worker.lbfactor=1
In folgendem Schritt erstellen wir die Apache Modul Konfigurationsdatei für mod_jk mit folgenden Werten:
vi /etc/apache2/conf.d/mod-jk.conf
JkWorkersFile /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties JkLogFile /var/log/apache2/mod_jk.log JkLogLevel error JkShmFile /var/log/apache2/jk-runtime-status
Ohne Worte: Infografik zum Thema: “Debian verstehen”
Erstellt von Claudio Ferreira Filho auf folgender Projektwebseite
(via Christoph von linuxundich)
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