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Icinga 1.9 Installation unter Debian squeeze + wheezy – aktuellste Version

Icinga Logo

HowTo: Installation von Icinga, dem wohl besten Open-Source Monitoring System, unter Debian squeeze oder wheezy, via Debmon Debian Repository, um immer die aktuellste Version zu installieren.

Der Nagios Fork Icinga ist für mich das beste Open-Source Monitoring Tool. Der ganze Dank hierfür gebührt natürlich dem gesamten Icinga Entwicklerteam, welches hier einen großartigen Job leistet. weiter so…

In diesem HowTo möchte ich euch zeigen, wie Icinga 1.9.x unter Debian squeeze / wheezy ganz einfach über die debmon Repositories installiert werden kann. Ich bin normal kein Fan von Drittrepositories, mache aber hier eine Ausnahme, weil das Repo wirklich brand aktuell gepflegt wird und sofort nach Release aktuelle Icinga Pakete zur Verfügung stellt.

Aktuellste Icinga Version: 1.9.0

Abhängigkeiten und erforderliche Programme installieren

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Donnerstag, Mai 16th, 2013 Monitoring 2 Kommentare

Debian-Ubuntu apt-get: The Following Packages Were Automatically Installed And Are No Longer Required

terminal-icon

Als Administrator von Debian bzw. Ubuntu Systemen passiert es immer wieder, dass man bei einem System-/Softwareupdate auf folgende Meldung trifft: “The Following Packages Were Automatically Installed And Are No Longer Required: …” Doch was bedeutet diese Meldung und wie bekommt man sie weg?

Das Problem:

Wir wissen alle wie wichtig es ist, unsere Systeme auf dem aktuellen Stand zu halten, und immer wieder aktuelle Softwareupdates einzuspielen. Unter Debian, Ubuntu und Linux Mint funktioniert das mit der Paketverwaltung apt-get ziemlich einfach und sehr bequem. Bei einem apt-get install bzw. apt-get remove oder manchmal auch bei einem apt-get upgrade taucht folgende Meldung auf:

The following packages were automatically installed and are no longer required:
linux-headers-3.2.0-29 linux-headers-3.2.0-29-generic

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Mittwoch, Mai 8th, 2013 Debian, Linux, Linux Mint, Ubuntu Keine Kommentare

Debian 7.0 Wheezy veröffentlicht – Das sind die Neuerungen

Debian Logo

Das Debian Projekt hat seine neustes Stable Version Debian 7.0 Wheezy veröffentlicht! Danke an alle freiwilligen Entwickler, die täglich ihren Beitrag zu Debian leisten!

Eine der interessantesten Neuerungen ist wohl die Multiarch Unterstützung, sodass Programme verschiedener Hardware Architekturen parallel auf dem gleichen System installiert werden können. Zudem hat Debian Wheezy einige Cloud Tools mit an Board, welche zum Einrichten von privaten Clouds verwendet werden.

Der Installer wurde erheblich verbessert und für sehbehinderte Menschen, durch Hilfe von Sprachsynthese, optimiert. Weiters gibt es Unterstützung für UEFI (64bit), allerdings fehlt noch die “Secure Boot” Funktionalität.

Einige der aktualisierten Softwarepakete, welche unter Debian Wheezy zur Verfügung stehen:

  • Apache 2.2.22
  • Asterisk 1.8.13.1
  • GIMP 2.8.2
  • eine aktualisierte Version der GNOME-Arbeitsumgebung 3.4
  • GNU Compiler Collection 4.7.2
  • Icedove 10 (eine abgewandelte Version von Mozilla Thunderbird)
  • Iceweasel 10 (eine abgewandelte Version von Mozilla Firefox)
  • KDE Plasma Workspaces und KDE-Anwendungen 4.8.4
  • kFreeBSD-Kernel 8.3 und 9.0
  • Wheezy PlüschtierLibreOffice 3.5.4
  • Linux 3.2
  • MySQL 5.5.30
  • Nagios 3.4.1
  • OpenJDK 6b27 und 7u3
  • Perl 5.14.2
  • PHP 5.4.4
  • PostgreSQL 9.1
  • Python 2.7.3 und 3.2.3
  • Samba 3.6.6
  • Tomcat 6.0.35 und 7.0.28
  • Xen Hypervisor 4.1.4
  • die Xfce-4.8-Arbeitsumgebung
  • X.Org 7.7

Hier findet ihr weitere Informationen und Downloadlinks für Debian Linux

(Quelle: Debian.org)

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Sonntag, Mai 5th, 2013 Debian, Linux 1 Kommentar

Apache Webserver Directory Listing (Verzeichnisauflistung) deaktivieren / aktivieren

apache logo

Wenn das Directory Listing im Apache Webserver aktiviert ist, stellt das ein hohes Sicherheitsrisiko dar und sollte deswegen deaktiviert werden.

Apache directory listing deaktivierenDirectory Listing ist eine Webserver Funktion, um im Browser bequem den Inhalt eines Ordners auflisten zu lassen ohne dafür ein entsprechendes Skript zu verwenden. Bei lokal installierten Webservern mag diese Funktion ganz praktisch erscheinen. (siehe Screenshot).

Aber man sollte sich doch Gedanken über die Verwendung der Funktion im Live Betrieb machen. Potentiellen Angreifern wird durch die Auflistung und Ausgabe der Dateien ihre Arbeit erleichtert. In der Standard Apache Konfiguration ist die Verzeichnisauflistung aktiviert und kann folgendermaßen deaktiviert werden:

Apache directory Listing in der VirtualHost Konfiguration deaktivieren:

Unter Debian und Ubuntu sieht die Directory Direktive der VirtualHost Konfiguration, nach der Apache Installation folgendermaßen aus:

<Directory /var/www/>
  Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
  AllowOverride None
  Order allow,deny
  allow from all
</Directory>

Der Options Parameter “Indexes” ist hierfür für das Directory Listing verantwortlich. Wenn vor Indexes ein Minus gesetzt wird, ist die Verzeichnisauflistung deaktiviert.

<Directory /var/www/>
  Options -Indexes FollowSymLinks MultiViews
  AllowOverride None
  Order allow,deny
  allow from all
</Directory>

Apache Verzeichnisauflistung in der apache2.conf global deaktivieren

Am Ende der /etc/apache2/apache2.conf folgenden Teil einfügen:

Options -Indexes

Hierbei sollte aber beachtet werden dass in der VirtualHost Konfiguration der Wert Indexes komplett entfernt wird, da er ansonsten wieder überschrieben wird. Wenn das Listing für bestimmte Webseiten verwendet werden soll, kann es so einfach über die vHosts aktiviert werden.

Apache Directory Listing für bestimmte Ordner deaktivieren oder aktivieren

Wenn die Verzeichnisauflistung nur für bestimmte Ordner deaktiviert oder aktiviert werden soll, kann einfach eine .htaccess Datei im jeweiligen Webserver Verzeichnis erstellt werden, die folgende Zeile beinhaltet:

Options -Indexes

Damit die .htaccess Datei aber auch erkannt wird muss die “AllowOverride All” in der vHost Konfiguration aktiviert sein.

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Dienstag, April 30th, 2013 Apache, Linux, WebServer 5 Kommentare

Debian 7 Wheezy Erscheinungsdatum am 5. Mai, Hurra!!! :)

Das Debian Team hat bekannt gegeben, dass am 4. – 5. Mai Wochenende Debian Wheezy final released wird. Wir freuen uns drauf!

debian wheezy

Mein kleiner Wheezy steht schon am Schreibtisch und wartet sehnsüchtig auf den finalen Release:

Wheezy Plüschtier

Wheezy kann natürlich schon verwendet werden und ist super stabil. Wir haben es bereits produktiv im Einsatz. Hier die Upgradeanleitung von Debian Squeeze zu Wheezy.

Update 05.05.2013: Release und die Neuerungen von Debian 7 Wheezy.

Debian Wheezy Downloadlinks verfügbar

(Quelle: bits from Debian)

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Donnerstag, April 25th, 2013 Debian, Linux 9 Kommentare

PHP 5.4 Installation unter Debian Squeeze und Upgrade von PHP 5.3

PHP Logo

Da PHP 5.4 mittlerweile seit fast einem Jahr auf dem Markt ist und erhebliche Performance und Security bringt, sollte man sich mit einem Update von älteren PHP Versionen auseinandersetzen. So funktioniert die Installation bzw. ein Upgrade unter Debian Squeeze.

Warum sollte ich PHP 5.4 installieren?

PHP 5.3.0 erschien am 30 Juni 2009, was schon ziemlich lange her ist. Allerdings wird 5.3 nach wie vor supported und es werden weiterhin Bugfixes und Securityupdates zur Verfügung gestellt.

PHP 5.4.0 erschien am 1. März 2012, und ist mittlerweile bei Version 5.4.12 angekommen. Die Technik wurde allerdings sehr stark weiterentwickelt wodurch die Geschwindigkeit und die Sicherheit verbessert wurde. Ein Upgrade von Version 5.3 auf 5.4, soll unoptimiert einen Gschwindigkeitsboost von 5-10% bringen. Ein Benchmark bei einer WordPress Installation ohne Caching Plugin und ohne Optcache ergab einen Boost von 40%, was ich doch sehr beeindruckend finde. Es spricht also so einiges dafür, auf die neueste PHP Version upzudaten, was ich mittlerweile auch nur wärmstens empfehlen kann, da wir bereits gute Erfahrungen mit der 5.4er Version gemacht haben. Also worauf wartest du? So gehts…

Installation von PHP 5.4 unter Debian Squeeze

Da ich normalerweise kein Fan von Drittrepositories bin und somit mein System immer recht sauber halte, muss ich hier aber über meinen Schatten springen. Ich habe zuerst überlegt die Wheezy Repositories anzuzapfen, aber selbst dort ist die PHP Version von 5.4 schon wieder sehr veraltet (5.4.4).

Die Jungs von Dotdeb sind da sehr viel aktiver und bieten bereits PHP 5.4.11 an und sind im Bereich Webhosting um Jahre schneller als die Debian Maintainer. Dotdeb ist auch der einzige Mirror, welchen ich ausser den Debian Mirrors verwende. Natürlich gäbe es noch den alten Weg, sodass man PHP selbst kompiliert. Aber das ist für Anfänger absolut ungeeignet, deshalb zeige ich hier den Weg über die dotdeb mirrors.
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Dienstag, März 5th, 2013 Apache, Debian, Linux, WebServer 16 Kommentare

QuickTipp: Cronjob Skript Ausgabe in Datei umleiten (loggen) – cron – crontab

terminal-icon

Cronjobs sind eine tolle Erfindung um diverse Dinge unter Linux zu automatisieren. Wer in einem Cronjob ein Shell Skript ausführt und die gesamte Ausgabe in eine Datei loggen möchte kann das über folgenden Parameter realisieren: > /pfad/zur/logdatei.log 2>&1

Ausgabe von Cronjob in Datei umleiten

crontab -e
30 22 * * * /usr/scripts/mysql_backup.sh > /usr/scripts/mysql_backup.log 2>&1

> /usr/scripts/mysql_backup.log weist an dass die Standard Ausgabe (stdout) des Skripts backup.sh in die Logdatei mysql_backup.log geschrieben wird

2>&1 weist an dass sowohl die Standard Ausgabe (stdout) als auch die Error Ausgabe (stderr) in die Logfile geschrieben werden

Bessere Variante:

Der cron Eintrag kann auch wie folgt abgekürzt werden “&>” steht für “2>&1″:

30 22 * * * /usr/scripts/mysql_backup.sh &> /usr/scripts/mysql_backup.log

Ausgabe an Log Datei anhängen und nicht neu schreiben

Hinweis: Jede Ausführung des Cronjobs schreibt die Datei mysql_backup.log neu. Möchte man dass die Ausgabe an das Logfile angehängt wird, so muss das Pfeilzeichen > verdoppelt werden: >>

crontab -e
30 22 * * * /usr/scripts/mysql_backup.sh >> /usr/scripts/mysql_backup.log 2>&1

Hier gibt es weitere Tipps zum Erstellen von Cronjobs

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Dienstag, Februar 19th, 2013 Linux 2 Kommentare
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