Freeloader – Das umweltfreundliche Allrounder Solar-Ladegerät

Blog Marketing
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Eine wirklich geniale Idee dachte ich mir, als ich über Hallimash das Angebot bekommen habe, den Freeloader zu testen. Umweltschonender kann das Laden eines Handy, Navi, Digicam oder MP3 Player eigentlich garnicht sein. Wer träumt nicht davon die Sonnenenergie positiv für dem täglichen Gebrauch nutzen zu können? Ausserdem ist der Freeloader ein wirklich tolles Beispiel, welches uns erinnert, dass auch auf alternative und erneuerbare Energie verlass ist.

Funktion

Freeloader_3Der Freeloader ist 182g leicht und ist mit seinen Abmessungen von 62 x 123 mm (im geschlossenen Zustand) sehr klein und schlicht gehalten. Der umweltfreundliche 1000mAh Li-Ionen Akku wird über die 2 mitgelieferten Solarpaneele (120 mA) im Sonnenlicht aufgeladen. Die Paneele können, wenn Sie nicht benötigt werden, dank der cleveren Steckfunktion platzsparend an die Seite des Freeloaders gesteckt, oder auch komplett vom Gerät entfernt werden. Zusätzlich kann der Akku auch über den USB Port eines Computers betankt werden. Laut Hersteller kann mit einem voll aufgeladenen Akku ein iPod für 18 Stunden, ein Handy für 44 Stunden, eine PSP für 2,5 Stunden und ein PDA für 22 Stunden mit Energie versorgt werden. Wird ein Gerät an den FreeLoader Akku angeschlossen, so dauert der Transfer der Ladung zwischen 20 Minuten und einer Stunde. Die benötigte Ladespannung wird vom FreeLoader automatisch festgestellt.

Die Ladezeit über die Solarpaneele beträgt ca. acht Stunden, je besser die Sonneneinstrahlung auf den Freeloader, umso schneller die Ladung. Wenn der Freeloader via USB Kabel an den Computer angeschlossen ist, dauert die Befüllung des Akkus ca. drei Stunden.

Freeloader_1

In dem sehr großzügigen Lieferumfang der Standardversion sind bereits 11 verschiedene Adapter für Geräte wie iPod / iPhone, Nintendo DS, PSP, Tomtom Navis, und fast alle Handys (Nokia, LG, Motorola, Samsung, Sony Ericsson, …)  enthalten. Ausserdem mit dabei: Mini-USB Stecker und USB 2.0 Stecker. Der Freeloader wird somit zu einem Allround Ladegerät. Weitere Adapter für Spezialfälle sind natürlich seperat erhältlich, ebenso einiges an Zubehör wie die praktische Aufbewahrungstasche und Zusatz- /Ersatzakkus.

Praxistest und Fazit:

Nach einer Woche testen und herumprobieren muss ich sagen: Ein wirklich tolles Gadget, welches seinen Sinn definitiv nicht verfehlt hat. Der Ideale Begleiter für jede (Berg) Wanderung und sonstige Outdoor Aktivitäten, da der Freeloader extrem handlich verpackt, extrem robust ist und in jedem Rucksack seinen Platz findet. Zudem sieht das Gerät in seinem Alluminiumgehäuse ziemlich nett aus.

Freeloader_2Aber auch im Büro ist das Gerät absolut einsatztauglich. Denn ab und zu kommt jemand rüber und fragt ob wer zufällig ein Ladekabel für Nokia oder Sony Ericsson mit hat. Diese Frage kann ich ab jetzt immer mit einem  JA beantworten, denn mit dem Freeloader sind sämtliche Adapter, für fast alle gängigen Handymodelle greifbar. Ein Ersatz für die bisher verwendeten Ladegeräte ist der Freeloader leider noch nicht, aber wer weiß was die Zukunft bringt.

Folgender kleiner Nachteil ist mir aufgefallen: Die LED Anzeige, welche mitteilt wann der Akku vollständig geladen ist, funktioniert leider nur im Ladebetrieb über den Computer. Im Solarbetrieb wird lediglich die Intensität der Sonneneinstrahlung angezeigt, man bekommt aber keine Info ob und wann der Akku vollständig geladen ist (in der Regel dauert es 8 Stunden). Problematisch ist das Ganze jedoch nicht, weil man den Akku mit den Solarpaneelen beliebig lange in der Sonne liegen lassen kann, ohne dass der Freeloader einen Schaden davon trägt.

Der Freeloader ist bei Amazon bereits ab 44,45 EUR erhältlich.

Update:

Gewinnt einen Freeloader Hier

Mittwoch, 05. August 2009 Allgemein, Hardware, iPhone 8 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Berliner Tageszeitung: Windows 7 mit KDE Oberfläche

Ich musste schon ein wenig schmunzeln als ich dieses Bild im Ubuntuusers.de Forum gesehen habe 😉

Zitat: „Schon in der Preview Version von Windows 7 ist die komplett überarbeitete Oberfläche zu erkennen“
Tja Herr Redakteur – nächstes mal lieber 2 mal nachdenken und das Bild genauer betrachten

Aber jetzt mal im Ernst: KDE  ist als Desktop schon ziemlich weit entwickelt und ausgereift, und Microsoft will sich wohl immer mehr an KDE anlehnen.

Kde

Noch ein aktuelles Video über KDE 4.3

(Quelle: mika1860 von ubuntuusers.de Video von T3n )

Mittwoch, 05. August 2009 Allgemein, Linux, Windows 5 Comments Author: Patrick Schoyswohl

VMware Server 2 installation unter Debian 5 (Lenny)

vmware_logo

Ich möchte heute in einem kurzen Tutorial beschreiben wie in wenigen Minuten und Schritten VMware Server 2.x unter Debian Lenny installiert werden kann.

Richtiges Paket downloaden

Da VMware Server grundsätzlich ein freies Produkt ist, kann es jederzeit gedownloaded werden. VMware will hierbei „nur“ eure Daten wissen, und einige zusätzliche Informationen. Wer bereits einen Account hat, kann sich auch mit seiner Mailadresse und Passwort einloggen. http://www.vmware.com/download/server/ Letze Version in meinem Fall „2.0.1 Stand: 2009/03/31“

Nach dem Login sieht man dann die verschiedenen VMware Server Produkte. Hier müssen wir die richtige Version auswählen. Da wir Debian verwenden benötigen wir eine Linux Version, genauer gesagt das TAR Image. (im Screenshot Rot markiert)

vmware_server2_download

Wenn ihr das Image direkt über euer Debian (Deskop: GNOME/KDE/xfce) ladet, könnt ihr es nach /usr/src/ speichern. Falls ihr das Image aber über einen anderen PC downloaded, dann könnt ihr es über SSH (openssh) rüberkopieren, auf CD Brennen oder per USB-Stick rübertransferieren und auf /usr/src/ ablegen.

Abhängigkeiten installieren

Vor der Installation müssen noch einige Pakete (falls noch nicht vorhanden) nachinstalliert werden:
Ich gehe hier von root Rechten aus, falls ihr noch nicht root-priviligiert seid, könnt ihr das mit dem Befehl „su“ werden.

apt-get -y install gcc cpp make automake autoconf binutils psmisc
apt-get install linux-headers-$(uname -r)

VMware Server 2.x entpacken und installieren

Bevor die eigentliche Installation gestartet wird, müssen wir unser tar Archiv erst entpacken: (Die X stehen für die jeweilige Version und müssen dementsprechend angepasst werden)

cd /usr/src
tar xfvz VMware-server-2.x.x.x-xxxxxxx.i386.tar.gz

Nun starten wir die installation:

/usr/src/vmware-server-distrib/vmware-install.pl

Nach dem Start kommen vom Installationsskript einige Fragen bezüglich Installationspfade und Sources, die in der Regel als Standard belassen werden können, oder ihr ändert die Pfade nach euren Wünschen. Zusätzlich wird der Lizenzvertrag angezeigt den ihr mit „yes“ akzeptieren müsst. Nachdem die Installation soweit durchgelaufen ist, werdet ihr nach der Seriennummer für euer System gefragt. Ihr habt in eurem Posteingang eine Email in der sich ein Link für die Aktivierung befindet. Hinter diesem Link findet ihr dann eure spezifische Seriennummer.

Folgenden Screen solltet ihr nach der erfolgreichen Installation vor euch haben:

the configuration of VMware Server 2.x.x build-xxxxxx for Linux for this running kernel completed successfully.

Zugriff auf die WebOberfläche

Da nun die Installation abgeschlossen ist, kann VMware Server 2.x verwendet werden.
Ihr könnt euch nun per Browser auf euren VMware Server verbinden und weitere Einstellungen vornehmen und Virtuelle Maschinen erstellen. Das Webinterface erreicht ihr über die folgende URL und die Logindaten sind vom root User zu verwenden:

https://ip-des-servers:8333

Hinweis: Das Zertifikat muss zuerst vom Browser akzeptiert werden, damit die Seite angezeigt wird.

VMWare Login

Deinstallation des VMware Servers 2.x

Wer VMware Server von seinem Debian System wieder entfernen möchte, der kann folgenden Befehl verwenden:

/usr/bin/vmware-uninstall.pl

Mögliche auftretende Probleme:

Your kernel was built with „gcc“ version „4.3.5“, while you are trying to use
„/usr/bin/gcc“ version „4.4.5“. This configuration is not recommended and
VMware Server may crash if you’ll continue. Please try to use exactly same
compiler as one used for building your kernel. Do you want to go with compiler
„/usr/bin/gcc“ version „4.4.5“ anyway?

Lösung:
cd /usr/bin
ln -sf gcc-4.3 gcc

Dienstag, 04. August 2009 Linux, Virtualization 9 Comments Author: Patrick Schoyswohl

Monster Hunter Freedom Unite – Jetzt auch in Europa

In Japan gehört sie zu den beliebtesten Spieleserien und konnte bereits mehrere Millionen Mal verkauft werden, die Rede ist von der Monster Hunter-Serie von Capcom. Inzwischen gibt es fünf Teile für PS2 und PSP, der letzte Teil wurde am 27. März diesen Jahres in Japan veröffentlicht und trägt den Titel “Monster Hunter Portable 2nd G“. Er wurde bisher mehrere millionen mal in Japan verkauft. Doch nun zog eine neue Version von Monster Hunter in die europäischen Speilregale. „Monster Hunter Freedom Unite“, seit 26. Juni 2009 in Europa verfügbar.

Das Spiel ist ein Mix aus Adventure-, Hack & Slay- und RPG-Elementen. Das Ziel des Spiels ist es, die rund 400 Quests zu bestehen, die der Spieler von verschiedenen NPCs erhalten kann und so ein berühmter und angesehener Monsterhunter zu werden. Es wird somit für über 500 Spielstunden voller Spass und Action gesorgt.

e3-2009-monster-hunter-unite-screens-20090602024309360Das Besondere an dem Action-Rollenspiel ist, das der Spieler nicht alleine gegen die verschiedenen Monster bestehen muss. Bis zu Vier Monsterjäger können sich über die Ad-Hoc-Verbindung zu einem Team vereinen, und gemeinsam gegen die Kreaturen kämpfen. Monster Hunter Freedom Unite animiert den Spieler dazu, auf die Suche nach erfahrenen Monster Huntern zu gehen, um sich mit diesen zu verbünden und von ihnen zu lernen. Jedoch kann der Spieler auch alleine gegen die Überzahl an Monster antreten, da man in Monster Hunter Freedom Unite erstmals von einem KI-gesteuerten, katzenartigen Gesellen begleitet wird. Der kuschelige Fellbegleiter hilft somit in den unterschiedlichsten Missionen Bestien zu besiegen und zusätzliche Items zu ergattern.

monster-hunter-freedom-unite-20090512004931159Es bietet auch ein neues Feature, mit dem sich das Spiel auf dem Memory Stick installieren lässt. Gemeinsam mit der eingelegten UMD sollen so kürzere Ladezeiten möglich sein. Ausserdem kann der Spieler seinen Charakter mit den über 1400 Waffen und 2000 Rüstungen individuell gestalten und ausrüsten. Serienfans können sogar ihre Charakterdaten aus Monster Hunter Freedom 2 übernehmen.

e3-2009-monster-hunter-unite-screens-20090602024304064Folgende Aspekte machen den Hauptreiz von Monster Hunter aus: immer seltenere Gegenstände zu finden, um damit noch aufwändigere Waffen und Rüstungen zu erschaffen. Da aber bestimmte Materialien bei gleichen Quests in unterschiedlicher Häufigkeit auftauchen, ist das ständige Wiederholen derselben Quests ein fester Bestandteil des Spiels. Jedoch ist es sehr schwer, einen stärkeren Gegner nur durch wiederholtes Angreifen, ohne spezielle Taktiken, zu besiegen.

Für weitere Infos lohnt sich definitiv ein Blick auf die offizielle Homepage von Monster Hunter Freedom Unite.

Wer nicht länger warten will und sich das Game direkt holen möchte: Hier klicken

Hier noch der wirklich witzige Trailer von Capcom:

(Screenshots: ign.com)

Montag, 03. August 2009 Allgemein Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

Video: Mac vs. PC vs. Linux

Quelle: (aptgetupdateqeecode)

Montag, 03. August 2009 Allgemein, Apple, Linux, Windows Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl

HowTo: gzip Komprimierung in Apache und IIS6 + IIS7 aktivieren

apache logo

Die gzip Komprimierung ist eine einfache Methode, um den verursachten Traffic einer Webseite zu reduzieren und die Performance zu erhöhen und zusätzlich die Kosten zu reduzieren.

Um zu erklären wie die gzip Komprimierung funktioniert, sollte man erstmal grundlegend wissen wie ein normaler Aufruf (Request) und die Antwort (Response) einer Webseite funktioniert. Grundsätzlich ist es aber so das jeder moderne Webbrowser, der letzten Jahre gzip Komprimierung unterstützt. Wenn ihr zB.: in eurem Browser http://www.sysadminslife.com ansurft funktioniert die Auslieferung der Webseite wie folgt mit- und ohne gzip Komprimierung:

(Anmerkung: Ich führe hier lediglich vereinfachte Beispiele an, um das Thema verständlicher zu machen.)

HTTP Request und Response ohne gzip-komprimierten Inhalt:

GET_Befehle-1

1. Der Browser fordert per GET Request die Datei /index.php an
2. Der Server sucht in seinem Webverzeichnis nach der angeforderten Datei
3. Der Server hat die Datei gefunden, sendet den Response Code 200 OK und übermittelt die Datei an den Browser
4. Der Browser wartet nun bis die gesamten 100KB übertragen sind, und zeigt danach die Webseite an

So funktioniert der grundsätzliche Ablauf zwischen dem Browser und dem Server. In einem HTML/PHP Dokument ist natürlich ziemlich viel Einsparungspotential vorhanden, wenn man die Dateien komprimiert. So ist zB. eine Datei die vorher 100KB groß war nur mehr ein Zehntel so groß (10KB) oder sogar noch kleiner. Zudem sei noch gesagt, dass eine moderne Webseite natürlich nicht nur eine html oder php Datei abruft, sondern sich eine Seite aus mehreren php/html Dateien + Datenbankabfragen zusammenbaut.

Ihr wisst jetzt auf was ich hinaus will. Wenn wir die auszuliefernde Datei vorher am Server komprimieren ist sie kleiner und wird damit schneller zum Browser übertragen. Das spart natürlich Zeit und Bandbreite. Der Browser ladet also die gezippte Datei vom Server herunter und extrahiert sie, bevor sie angezeigt wird. Die Auslieferung sieht dann wie folgt aus:

HTTP Request und Response mit gzip-komprimierten Inhalt:

get_gzip-1

1. Der Browser fordert per GET Request die Datei /index.php an und teilt mit, dass er auch komprimierten Inhalt annehmen und verarbeiten kann
2. Der Server sucht in seinem Webverzeichnis nach der angeforderten Datei und zippt diese
3. Der Server hat die Datei gefunden, sendet den Response Code 200 OK, teilt dem Browser mit das die Datei gepackt ist und übermittelt diese an den Browser
4. Der Browser wartet nun bis die 10KB übertragen sind, entpackt sie und zeigt danach die Webseite an

Genauer Betrachtet

Der Browser sendet im Anfrage-Header mit, dass er auch gezippten Inhalt annehmen und verarbeiten kann. In der Regel sendet jeder moderne Webbrowser diesen Eintrag im Header mit: Accept-Encoding: gzip, deflate

Der Server sendet im Antwort-Header mit, ob der Inhalt komprimiert ausgeliefert wird. Content-Encoding: gzip Bei einem Webserver ist die Komprimierung nicht standardmäßig eingeschalten. Wenn der Server den Antwort Header nicht mitsendet, dann wird der Inhalt nach wie vor ohne Komprimierung übertragen. › Artikel Weiterlesen

Donnerstag, 30. Juli 2009 Allgemein, Apache, IIS, Linux, WebServer, Windows 16 Comments Author: Patrick Schoyswohl

„Project Code Rush“ Filmdoku über Netscape und der Entstehung von Mozillas Firefox

Project_Code_Rush-596x205

Die Film-Dokumentation mit dem Name „Project Code Rush“ wurde endlich von den Machern Online gestellt. Ein wirklich sehenswerter Dokumentarfilm welcher sich rund um das Leben im Silicon Valley dreht. Die Macher dokumentierten zwischen März 1998 und April 1999 die letzte Phase von Netscape und die Entstehung von Mozilla und dessen Browser „Firefox“. Jeder der sich für das Internet und die moderne Zeitgeschichte interessiert sollte einen Blick in den wirklich sehr informativen Film riskieren.

(Quellen und Links: T3N Magazin, Spreeblick, ProjectCodeRush)

Dienstag, 28. Juli 2009 Allgemein Keine Kommentare Author: Patrick Schoyswohl
Werbung schalten

*=Affiliatelink

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de