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Touchscreens im Unternehmen: Tipps zur Reinigung von Rückläufern

Auch die Profis von Elo wissen, dass es durchaus nervenaufreibend ist, wenn man das verschmutzte Display wieder sauber bekommen möchte. Einerseits sind Schmutz wie Fingerabdrücke am Display nicht nur unschön und mitunter auch sichtbehindernd – das Display ist auch der Nährboden schlechthin für Bakterien wie Keime. Vor allem auch dann, wenn es sich um einen sogenannten  Rückläufer handelt, können schon stark verschmutzte Produkte den Weg in die Zentrale finden. Hier helfen am Ende nur noch ein paar Tipps und Tricks, damit man das Display wieder sauber bekommt.

Öffentliche Toiletten sind weniger bakterienbelastet als Smartphone- oder Tablet-Displays

Auf einem Tablet oder Smartphone befinden sich rund zehn Mal so viele Bakterien wie auf einer Türklinke oder auch auf einer öffentlichen Toilette. Die London School of Hygiene & Tropical Medicine hat mit ihrer Studie durchaus für Aufsehen gesorgt, weil die Forscher auf den Displays der Smartphones wie Tablets sogar Fäkalbakterien gefunden haben. Doch auch wenn das Display durchaus der Nährboden zahlreicher Keime wie auch Bakterien ist, so machen sich nur wenige Nutzer Gedanken darüber, wie man das Smartphone oder Tablet richtig reinigt. Berücksichtigt man den Umstand, dass das Smartphone etwa rund um die Uhr verwendet wird, so etwa auch beim Kochen oder beispielsweise beim Verzehr der Nahrung, so könnte einem durchaus schlecht werden. Vor allem bei Grippe- wie Erkältungswellen kann das Smartphone durchaus zum Überträger diverser Krankheiten werden. Vor allem dann, wenn man das Gerät ausleiht oder es von anderen Personen genutzt wird, so etwa vom Freund, der Freundin, dem Nachwuchs oder auch dem Arbeitskollegen, ist eine Übertragung der Krankheitsviren nicht mehr zu vermeiden.

Niemals aggressive Reinigungsmittel verwenden

Touchscreens sind in der Regel mit einer schmutz- wie auch fettabweisenden Beschichtung ausgestattet. Greift man für die Reinigung zu den aggressiven Reinigungsmitteln, so wird diese Beschichtung zerstört – das Display wird also, zumindest auf lange Sicht gesehen, unbrauchbar. Aus diesem Grund sollte man niemals zu Glasreiniger oder auch zu Spülmittel greifen. In beiden Produkten befinden sich die Schutzschicht angreifenden Seifenlaugen, die ausgesprochen aggressiv sind. Also lieber doch Display-Reiniger verwenden? Nein. Selbst sogenannte Display-Reiniger enthalten aggressive Laugen oder auch Seifen. Auch wenn die Produkte gut reinigen und zudem auch überzeugen, wenn es darum geht, vor neuen Verschmutzungen zu schützen, so können sie dennoch das Display beschädigen. Genau deshalb sollte man immer auf die Inhaltsstoffe achten – empfehlenswert sind Reiniger mit natürlichen Inhaltsstoffen. Vorsicht ist hier nur geboten, dass nicht zu viel Flüssigkeit verwendet wird – dringt der Display-Reiniger nämlich in das Gehäuse ein, sind Schäden ebenfalls vorprogrammiert.

Tipp: Das Mikrofasertuch verwenden

Dringt Feuchtigkeit in das Gerät ein, so sind die Folgen für das Tablet oder auch Smartphone fatal. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass das Display fast immer nur trocken gereinigt wird. Ideal ist hier etwa das in jedem Haushalt vorkommende Mikrofasertuch. Mit kreisenden Bewegungen wird die Oberfläche wieder so sauber wie vor der ersten Verwendung – selbst hartnäckige Verschmutzungen können so verschwinden. Nur dann, wenn das Mikrofasertuch tatsächlich nicht alle Verschmutzungen beseitigt, sollte man zu einem Display-Reiniger mit natürlichen Inhaltsstoffen greifen und das Tuch mit ein paar Tropfen befeuchten. Eine Alternative zum Display-Reiniger, die für Wunder sorgen kann: Display anhauchen. Auch so wird man mitunter hartnäckige Verschmutzungen los.

Touchscreens im Unternehmen: Tipps zur Reinigung von Rückläufern
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