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Sicherheit beim Surfen: Auf was kann man einfach achten? 

In der heutigen Zeit finden sehr viele Dinge im Internet statt. Es wird gepostet, eingekauft und Geld überwiesen. Dabei werden dann auch immer einige private Daten verwendet, die keinem Fremden in die Hände gelangen sollten.

1. Mehrere E-Mail-Adressen nutzen

Wer viel im Internet unterwegs ist, sollte mehrere E-Mail-Adressen nutzen. So können die User zum Beispiel Facebook und andere soziale Netzwerke verwenden, ohne dabei zu viele persönliche Informationen zu offenbaren. Die primäre E-Mail-Adresse wird dann nur für wichtige Dinge verwendet, wie zum Beispiel zur Kontaktaufnahme mit Behörden. Da sie dann auch nicht zum Shoppen genutzt wird, bleibt der Account frei von Spam und nervigen Werbe-Mails.

2. Alternative Suchdienste nutzen

Die bekannten Suchmaschinen wie zum Beispiel Google und Yahoo suchen nicht nur nach den eingegebenen Suchbegriffen, sondern sammeln auch Daten der User. Wer das nicht will, sollte auf eine seriösere und sicherere Alternative zurückgreifen. Ein sehr guter Anbieter, auf den das zutrifft, ist die Suchmaschine startpage.com.

3. Anonym surfen

Wenn Sie nicht wollen, dass Sie beim Surfen im Netz an Ihrer IP-Adresse lokalisiert werden, sollten Sie ein spezielles Anonymisierungsprogramm verwenden. Denn dieses erlaubt es Ihnen, anonym zu bleiben. Eine Seite, der sehr häufig für diese Zwecke genutzt wird, ist megaproxy.com

4. Nicht an komischen Gewinnspiele teilnehmen

Wer sicher durch das Internet surfen will, sollte an keinen komischen und unseriösen Gewinnspielen teilnehmen. Denn dort bekommt er keine großen Gewinne, sondern wird stattdessen mit nervigen Spam-Mails zugeworfen. Hinter den verlockenden Angeboten stecken nicht selten sogenannte Adresshändler, die mit E-Mail-Adressen Geld verdienen.

5. Warnende E-Mails ignorieren

E-Mails, die auf irgendwelche PC-Probleme oder Sicherheitslücken hinweisen, sollten ignoriert werden. Insbesondere dann, wenn der Absender unbekannt ist. Um diesen herauszufinden, brauchen die E-Mails nicht geöffnet werden. Stattdessen fahren wir langsam über den Namen ohne ihn anzuklicken. Zudem wird zeigt ein gutes und seriöses Virenprogramm direkt an, wenn etwas nicht stimmt und verschickt nicht erst eine E-Mail, die vielleicht erst einige Tage später gelesen wird.

6. Keine Fehlermeldungen verschicken

Wenn auf einem PC irgendein Programm abstürzt und den Verwender danach fragt, bestimmte Daten zu Klärung des Problems zu senden, sollte dies immer unterbunden werden. Denn hierbei kann er sich nicht sicher sein, was er alles verschickt und vor allem wo die Daten landen.

7. Ein VPN verwenden

Mit einem Virtual Private Network auf Deutsch virtuelles privates Netzwerk (VPN) können die User im Internet surfen, ohne dabei Spuren zu hinterlassen. Denn die eingehenden wie auch die ausgehenden Daten werden durch solch ein Programm verschlüsselt und daher auch unzugänglich für Unbefugte. Der folgende Anbieter bietet ein solches Tool kostenlos an: Mit Express VPN habt ihr hier zum Beispiel einen der Marktführer. Grundsätzlich ist nur wichtig, dass ihr kein Gratis-Tool dafür verwendet.

8. Spuren löschen

Um die eigenen Fußabdrücke im Internet zu beseitigen, sollte der Browserverlauf regelmäßig gelöscht werden. Hierbei werden die besuchten Seiten, die Cookies, die Passwörter und alle weiteren gespeicherten Daten entfernt. Da ein Browserverlauf schnell wiederhergestellt werden kann, sollte ein spezielles Programm zum Schreddern der Informationen genutzt werden, wie zum Beispiel der Cleaner.

Sicherheit beim Surfen: Auf was kann man einfach achten? 
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