Home / Magazin / Online Geld sparen: Auf diesen Portalen findet ihr Gutscheine 

Online Geld sparen: Auf diesen Portalen findet ihr Gutscheine 

Den Einheimischen eines jeden Landes werden im Allgemeinen „typische“ Eigenschaften zugeordnet bzw. im ein oder anderen Fall mit etwas Humor und nicht ganz ernst gemeint vielmehr unterstellt. So hält man die Deutschen gemeinhin für gewissenhaft, pünktlich und strebsam – aber auch für sparsam. Entsprechend äußerten sich Befragte aus Japan, Jordanien, Mexiko und aus der Schweiz bei Recherchen zu dem Buch „Typisch deutsch?“ von M. Baxmann und M. Eckholdt.

Auf diesen Portalen findet ihr Gutscheine, um online Geld zu sparen

Zurück zum Wesentlichen. Coupons und Gutscheine können für den Käufer und auch für den Verkäufer zu einer gefühlten Win-win-Situation führen. Es ist ja nun aber auch Fakt, dass der Käufer Bares spart und der Verkäufer sich über Einnahmen erfreuen kann. Über folgende Portale kommt man an die „heiße Ware“, wobei diese unterschiedlich funktionieren. Entweder man bekommt die gegenwärtig gültigen Gutscheine, mit Händler und dem entsprechenden Wert, aufgeführt. Oder sie lassen sich wie eine Suchmaschine bedienen. Dann kann man nach expliziten Anbietern oder bestimmten Marken suchen. Es muss einfach ausprobiert welche, welche Art und Weise dem Einzelnen beim Finden von Gutscheinen eher liegt.

  • Couponplatz.de
  • Coupons.de
  • Einfach-Sparsam.de
  • for-me-online.de
  • Groupon.de
  • Gutscheine.de
  • gutscheinexxl.de
  • Gutscheinpony.de
  • Gutscheinrabatt.de
  • Gutscheinsammler.de
  • MyDealz.de
  • Shopclever.de
  • Sparheld.de
  • Sparwelt.de

Deutsche greifen gerne auf Coupons, Gutscheine und Rabatte aus dem Internet zurück

Und ganz so falsch liegen die Außenstehenden mit ihrem „Vorurteil“ nicht. Möglichkeiten online Geld sparen zu können liegen bei den Deutschen seit vielen Jahren voll im Trend – mit einer jährlich steigenden Tendenz. So haben im Jahr 2011 lediglich 17,8% der Bundesbürger mindestens dreimal, maximal fünfmal innerhalb von drei Monaten einen Gutschein aus dem Internet eingelöst. Etwas mehr als die Hälfte, 50,6%, taten dies nur ein- oder zweimal. Nur fünf Jahre später, also im Jahr 2016, gaben bereits 34,1% von 1000 Befragten an, dass sie Online-Coupons mehrmals im Monat einlösen würden.

Freiprodukte bekommen

Freie und kostenfreie Produkte gibt es zum Beispiel auf Portalen wie Sparwelt. Freiprodukte und kostenlose Proben sind dort ganz einfach zu bekommen, ihr müsst nur Ausschau halten nach den besten Angeboten und Firmen, die gerade relativ locker mit der Ausgabe umgehen. Hinweise und Berichte zu den neusten gratis Produkten findet man zum Beispiel auch immer wieder auf Mein Deal. Dort posten User und Beobachter ihre Proben und Sets rein, die man ausprobieren kann.

Freispiele bekommen

An alle Gamer: Freispiele gibt es immer wieder auf Portalen wie Steam. Aktuelle kostenlose Spiele auf Steam sind dann meistens auf Webseiten wie Gamestar zu finden. Da müsst ihr eben auf der Hut sein und genau verfolgen, was so lost ist. Wer im Bereich des Gaming freie Spiele oder Bekannt sind im Bereich der Online Casinos zum Beispiel die WooCasino Freispieleboni. Wie genau diese funktionieren ist meistens den unzähligen Vergleichsportalen zu entnehmen, die das für euch ausprobieren und testen. Ein solches Portal ist Casinomartini, welche Online Casinos und verschiedene Anbieter von Online Slots und Automatenspiele miteinander vergleicht.

Warum bieten Unternehmen eigentlich Coupons und Gutscheine überhaupt an?

Coupons und Gutscheine sind genauso wie Rabatt-Aktionen Instrumente des Marketings. Sogar die Coca-Cola Company hat schon im Jahr 1887, also noch lange bevor sie eine der erfolgreichsten und populärsten Weltmarken auf dem globalen Markt generiert hat, mit Gutscheinen für sein Erfrischungsgetränk Werbung gemacht. Primäres Ziel hierbei sind für die Unternehmer natürlich sowohl der Gewinn von potentiellen Neukunden, als auch eine fortführende Anbindung von bereits gewonnenen (Stamm-)Kunden. Die Wertmarken bzw. Preisnachlässe zählen für Geschäftsleute des Weiteren zu den „ungefährlichsten“ Werbemaßnahmen, die sie in ihr Marketing integrieren können. Denn falsch machen kann man hierbei kaum etwas, außer die Möglichkeiten für das Einlösen zu kompliziert oder zu unkomfortabel zu gestalten. Sie sind frei von jeglicher Meinung und stoßen bei niemandem aufgrund bestimmter Darstellungen oder übermäßigen Gestaltungen auf. Deshalb greifen sowohl längst mit beiden Beinen im Business stehende Unternehmen, aber auch neu mitmischende Firmen und Start Ups gerne auf diese Art von Eigenwerbung zurück.

Artikel bewerten

Auch cool

Was kommt mit der Industrie 4.0 auf uns zu?

Es lässt sich nicht bestreiten, dass sich weite Teile der Industrie in den nächsten Jahrzehnten …