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Coachings für IT-Mitarbeiter – Entwicklung der Skills und Monitoring für Projekte

Jedes Unternehmen ist aufgrund von Ausrichtung, der Führung und seiner IT nur bedingt miteinander vergleichbar. Der wohl wichtigste Faktor ist der des Personals. Die Mitarbeiter besetzen verschiedene Posten und sind in unterschiedlichen Abteilungen tätig. Systemadministratoren und andere weitere IT-Berufler besetzen ein eigenes Firmenarbeitsfeld, sind aber gleichzeitig auch für die Gesamtbelegschaft als Koordinatoren, Supporter und Ausstatter tätig. Damit Systemadministratoren auf dem aktuellen Stand bleiben und als Ansprechpartner im Unternehmen fungieren können, benötigen diese Fachkräfte neben einer systematischen Weiterbildung auch persönliches Coaching beziehungsweise einen Ansprechpartner, der fachlich aber auch als Mentor zu Verfügung steht.

Solche Partner werden idealerweise extern beschäftigt. Die Abgrenzung zu internen Bereichen ermöglicht Abstand und Objektivität in verschiedenen Bereichen – sowohl was das Fachliche angeht aber auch das personelle Umfeld umschließt. Ein Coach sollte mit dem eigenen Know-how beisteuern, unterstützen und verbessern und nicht durch die Unternehmensstrukturen des Klienten in seinem Handeln befangen oder beeinflusst sein.

Tätigkeitsfelder von Systemadministratoren und Bereiche des Schulungsbedarfs

Technische Standards geben Unternehmen gewisse Richtlinien vor, dementsprechend ähneln sich viele Strukturbereiche, somit untersteht ein Coaching in gewisser Weise einem Grundgerüst, das Struktur schafft und Gliederung für Entwicklung bietet. Auf der anderen Seite variiert die Aufgabe des Systemadministrators, Unternehmen sind unterschiedlich groß, verfügen über unterschiedliche Budgets, Prozesse, Abteilungen und Personaleinsatz verleihen dem unternehmen völlig individuelle Ansätze – auf die ein Coach eingehen muss.

Systemadministratoren sind in verschiedenen Bereichen eines Konzerns oder einer Firma beschäftigt, werden vielleicht sogar als externer Dienstleister mit Outsourcing-Aufgaben betreut. Sie sind tätig als:

  • Netzwerkfachkräfte
  • Infrastrukturbetreuer
  • Cloudmanager
  • Provider
  • Point of Contact im Help-Desk
  • Berater
  • Außendienstmitarbeiter
  • Bereichsleitung
  • Projektbeteiligte

Ein IT-Coaching muss diese Bereiche berücksichtigen, um Hilfestellung und Lösungen aufzuzeigen aber auch um fachliche Faktoren einzubeziehen. Ein Mitarbeiter im Helpdesk braucht ein anderes Coaching als ein Projektmitarbeiter. Der eine benötigt vielleicht mehr die sozialen, kommunikativen und psychologischen Inhalte, während ein anderer Begleitung im Bereich Management, Struktur und Führung fordert.

Ganzheitliches Coaching setzt langfristige Zielsetzungen voraus

Oft liegen Entwicklungsansätze in den internen Bereichen und Faktoren begründet, hierfür sollte das Coaching langfristig durchgeführt beziehungsweise der Coach regelmäßig konsultiert werden. Eine begleitende Dokumentation, Statusbesprechungen und der Austausch der involvierten Personen oder Bereiche helfen bei der Verbesserung der Missstände.

Der Ansatz für Verbesserungen muss aber nicht durch personelle oder strukturelle Faktoren begründet liegen. Das firmeninterne Umfeld kann harmonisch und produktiv sein, dennoch bleiben Systemadministratoren in ihrem Aufgabenbereich unter den gewünschten Anforderungen zurück. Hier gilt es nicht vorrangig personell zu coachen, sondern auf Defizite der Ausstattung einzugehen. Diese können wie folgt begründet liegen:

  • die technische Ausstattung ist nicht zeitgemäß
  • Software ist veraltet beziehungsweise unpassend
  • die IT ist minderwertig beziehungsweise gemessen an den Anforderungen ungeeignet
  • technische Anforderungen der Kunden, Partner, Lieferanten etc. passen nicht zu den eigenen Möglichkeiten
  • Arbeitsgebiete und Berufsfelder werden komplexer und anspruchsvoller

Ein Coaching lehrt auch aus Erfahrungen, auch um spätere Fehler und Schäden vorzubeugen

Einem zielgerichteten Coaching liegt eine gründliche Analyse der Gegebenheiten zuvor. Erst dann ist es möglich beratend zu unterstützen. Ein Vorteil für Unternehmen ist der hohe Erfahrungswert, den qualifizierte Coaches einbringen können. Systemadministratoren profitieren von dem Wissen und der Anwendungsbreite, die das Coaching mit sich bringt. Damit fließt auch jede Menge praktischer Wert aus bisherigen Projekten des Coachinganbieters mit ein. Im Vergleich mit dem Aufwand Schäden aus Fehlern zu beheben, ist eine berufliche Fachbetreuung durch einen Partner günstiger und mit weniger zeitlichem Aufwand verbunden – Stichpunkt Prävention.

Besonderes im Umgang mit dem Datenschutz werden an Systemadministratoren hohe Anforderungen gestellt. Diese gilt es einzuhalten und auch in andere Bereiche weiterzugeben. Das administrative Berufsfeld beinhaltet den Umgang mit personenbezogenen und sensiblen Daten, daher spielen betriebliche aber vor allem auch gesetzliche Vorgaben eine große Rolle. Um stets aktuell informiert und instruiert vorgehen zu können, sollte der Anbieter von Coachings auch in diesem Bereich seine Expertise vorweisen können.

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