Monitoring

Serverüberwachung / Monitoring mit ServerCheck24

Servermonitoring ist ein sehr wichtiger Bestandteil in modernen IT Infrastrukturen. Ist mein Webserver nicht erreichbar, verliere ich Kunden und somit Geld! Deshalb empfehle ich immer, überwacht eure Webserver. Ich habe mir das Produkt ServerCheck24 einmal genauer angesehen, mit dem es spielend möglich ist seine Server und ganzen Prozessabläufe zu überwachen, ohne lokaler Installation.

Kostenlosen 14 Tage Testaccount erstellen

ServerCheck24 ist kostenpflichtig und stellt verschiedene Lizenzierungspakete zur Verfügung, welche aber alle samt kostenlos getestet werden können. Die Registrierung ist sehr einfach gestaltet. Man wählt sein Paket aus und meldet sich kostenlos und unverbindlich für eine 14 Tage Testversion an, die man jederzeit in dieser Frist kündigen kann.

Name, Anschrift, Email Adresse eingeben und die IP oder den Hostnamen des zu überwachenden Servers (www.sysadminslife.com) eingeben. Anschließend wird eine Bestätigungsmail an die angegebene Mail Adresse gesendet, welche einen Code zur Verifizierung beinhaltet. Sobald der Verifizierungscode bestätigt wird, ist der Account auch schon aktiv.

Neue Dienste zur Überwachung definieren

ServerCheck24Die Weboberfläche ist sehr übersichtlich gestaltet, sodass man nach dem Login sofort Dienste für die Serverüberwachung definieren kann. Dazu wählt man einfach einen der möglichen Dienste aus und klickt auf “Neuer Dienst”.

Im nächsten Schritt kann man die Parameter für den Dienst konfigurieren. Bevor man speichert sollte immer ein Test durchgeführt werden, damit man auch sicher gehen kann dass der Check funktioniert.

Im ersten Schritt definiere ich einen einfachen Dienst in Form eines Serverpings, da ich so immer sicherstellen kann dass der Server grundsätzlich Up ist – der Ping sollte bei den meisten Servern eine Antwort liefern..

Im nächsten Schritt können die Einstellungen zur Benachrichtigung und Intervalle des Dienstes konfiguriert werden:

Servercheck24 - details*) Benachrichtigung – Bei welchem Status (Warnung oder Kritisch bzw. OK) wird ein Email und/oder eine SMS verschickt?

*) Kontakte – Wer soll im Falle eines Fehlers benachrichtigt werden? Hier können weitere Kontakte mit Mail Adresse bzw. Handynummer angelegt werden.

*) Überwachung – Wie oft soll der Dienst gecheckt werden und wann wird benachrichtigt?

*) Wartungsintervalle – Gibt es Wartungsarbeiten in denen der Check pausiert werden soll oder gibt es wiederholende Wartungszeiträume zu bestimmten Zeiten (Sicherung in der Nacht, Täglicher Shutdown, etc…)? Vorgenommen Einstellungen können später natürlich jederzeit geändert bzw. modifiziert werden.

Hier sind einige Dienste die ich auf meinem Server zum Testen hinzugefügt habe:

Wie sieht ein Mail bzw. eine SMS aus, wenn ein Check fehl schlägt?

Ich habe zum Testen einen HTTP Check absichtlich fehlschlagen lassen, indem ich nach einem String suchen lies, den es gar nicht auf der Webseite zu finden gibt – so sieht die Meldung per Email bzw. SMS aus. Die Geschwindigkeit der Benachrichtigung hängt von den gewählten Einstellungen ab:

Servercheck24 - SMS Alert Servercheck24 - Mail Alert

Auswertungen

ServerCheck24 bietet zu den Checks natürlich auch ausführliche Berichte bzw. Auswertungen über definierte Zeiträume an. So sieht die Auswertung für den Ping Check aus:

ServerCheck24 Ping Auswertung

Fazit:

Die Einrichtung von ServerCheck24 ist kinderleicht und einfache Dienste sind schnell konfiguriert ohne dass ein Fachwissen von Nöten ist. Das Webinterface bietet alles, was das Herz begehrt. So kann innerhalb von weniger Minuten und mit wenigen Mausklicks ein neuer Check hinzugefügt werden.

Der Preis ist absolut überschaubar wenn man bedenkt, dass bereits für 4,90 EUR monatlich ein Server mit fünf Checks überwacht werden kann. Die Pakete sind in drei unterschiedlichen Ausführungen zu haben (small/medium/large). Für Monitoring Einsteiger und einfache Webmaster ist ServerCheck24 ein tolles Produkt, für erfahrenere Systemadministratoren, welche 100te Server betreiben, ist wohl eine Inhouse Lösung wie Nagios oder Icinga besser geeignet.

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Mittwoch, März 20th, 2013 Monitoring 8 Kommentare

Icinga – Wiederkehrende Ausfallzeiten (recurring downtimes) via sched_down.pl definieren

icon_icinga_biggerWiederkehrende oder tägliche Ausfallzeiten von bestimmten Services oder Server sind im Monitoring Bereich immer wieder ein Thema, welches häufig auftaucht. Mit Icinga wird dankenderweise direkt ein Tool (sched_down.pl) mitgeliefert, welches wiederkehrende Ausfallzeiten flexibel einplanen kann. Dazu werden die Ausfallzeiten bestimmter Services oder Hosts in einer Konfigurationsdatei definiert, die dann via cronjob von sched_down.pl abgearbeitet wird.

sched_down.pl Perl Script in den Icinga Ordner kopieren

Das Tool sched_down.pl wird direkt von Icinga mitgeliefert, aber nicht standardmäßig installiert, und kann von den Sourcen kopiert werden. Wer die Sourcen nicht mehr auf seinem System hat, kann sich die aktuellste Version von Icinga downloaden.

cp /usr/src/icinga-1.7.2/contrib/downtimes/sched_down.pl /usr/local/icinga/bin/
chmod +x /usr/local/icinga/bin/sched_down.pl

Damit sched_down.pl funktioniert muss ein zusätzliches Perl Modul installiert werden:

apt-get install libdate-calc-perl

Wiederkehrende Ausfallzeiten in downtime.cfg definieren

Dazu wird eine neue Datei (downtime.cfg) im …/icinga/etc/ Ordner angelegt und mit Inhalten befüllt.

vi /usr/local/icinga/etc/downtime.cfg

Eine genaue Auflistung, welche Optionen verwendet werden können gibt es in der offiziellen Icinga Dokumentation.

Ein Beispiel für eine fixe Ausfallzeit:

define downtime {
    host_name           server1
    service_description PING
    author              Mein Name
    comment             tägliches Backup
    downtime_period     monday - friday 01:00-03:00
    register            1
    fixed               1
}

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Mittwoch, Oktober 17th, 2012 Monitoring Keine Kommentare

Nagios Plugins: check_snmp für Nagios und Icinga unter Debian installieren

Icinga Logo

Wer bei den installierten Nagios Plugins das Plugin check_snmp vermisst, kann dieses einfach nach installieren. Der Grund ist wahrscheinlich ein fehlendes Paket bei der Kompilierung der Nagios Plugins

Damit bei der Kompilierung das check_snmp Plugins generiert wird ist folgendes Paket bei Debian notwendig: libsnmp-dev

Das Paket kann ganz einfach installiert werden:

apt-get install libsnmp-dev

Nun müssen die Nagios Plugins erneut kompiliert werden. Dazu wechselt ihr in den Ordner wo ihr die Nagios Plugins bereits downgeloaded und entpackt habt (/usr/src/nagios-plugins-1.4.xx) oder ihr ladet im Zuge dessen gleich die aktuellste Version von Sourceforge herunter und kompiliert diese. Achtung: Wenn ihr die zuvor installierte Version verwendet muss vorher ein “make clean” durchgeführt werden.

Nagios Plugins für Nagios kompilieren:

 ./configure --prefix=/usr/local/nagios --with-nagios-user=nagios
make
make install

Nagios Plugins für Icinga kompilieren:

 ./configure --prefix=/usr/local/icinga --with-cgiurl=/icinga/cgi-bin --with-htmurl=/icinga --with-nagios-user=icinga --with-nagios-group=icinga
make
make install

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Dienstag, September 4th, 2012 Monitoring Keine Kommentare

Icinga 1.7 released und HowTo: Upgrade ICINGA auf 1.7.0

icon_icinga_biggerICINGA – Das Open-Source Monitoring Projekt hat in den letzten Wochen einige Meilensteine erreicht. ICINGA wurde 3 Jahre alt. Die Anzahl von 100.000 Downloads wurde erreicht. Und zu guter Letzt wurde gestern die neue Version 1.7 released. Gratulation und DANKE an das gesamte ICINGA Team! Ihr leistet tolle Arbeit und zeigt der Welt dass Open-Source Software Großes leisten kann! In folgendem kurzen HowTo zeige ich den Updatevorgang von einer bestehenden ICINGA 1.x Installation auf 1.7

Downloaden und entpacken von ICINGA 1.7

Die aktuellste Version 1.7 kann von Sourceforge downgeloaded werden. Ich benutze als Downloadverzeichnis immer /usr/src. Da eine md5 validation file zur Verfügung gestellt wird, werden wir diese natürlich überprüfen:

cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.7.0/icinga-1.7.0.tar.gz
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.7.0/icinga-1.7.0.tar.gz.md5
md5sum -c icinga-1.7.0.tar.gz.md5

Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:

icinga-1.7.0.tar.gz: OK

Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:

tar -xvzf icinga-1.7.0.tar.gz

Upgrade der ICINGA Installation

Zuerst stoppen wir den laufenden icinga und ido2db Dienst

/etc/init.d/icinga stop
/etc/init.d/ido2db stop › Continue reading

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Mittwoch, Mai 16th, 2012 Monitoring 4 Kommentare

HowTo: ICINGA 1.6.1 – Installation unter Debian 6 (Squeeze) mit IDOUtils, Classic Webinterface und MySQL

Icinga Logo

Da sich in der letzten Zeit im ICINGA Projekt viel getan hat und die Jungs recht fleissig sind, ist mein Artikel zur Installation von Icinga 1.0.2 unter Debian Lenny schon ziemlich veraltet. Ich werde daher in diesem HowTo die Installation von ICINGA auf die Version 1.6.1 anpassen und auch gleich zu Debian 6 (Squeeze) wechseln:

Abhängigkeiten und erforderliche Programme installieren

Folgende Voraussetzungen müssen für den Betrieb von ICINGA installiert sein:

*) Apache Webserver
*) MySQL Datenbank + libdbi Treiber
*) GCC Compiler, C/C++ dev libraries
*) GD Library

Installation des Apache Webserver + Mysql Datenbank

Die benötigten libdbi Treiber werden über folgenden Befehl installiert:

apt-get install -y libdbi0-dev libdbd-mysql

Der GCC Compiler und die erforderlichen C/C++ development Libraries werden zusammengefasst als build-essential installiert:

apt-get install -y build-essential

Installation der GD Libraries:

apt-get install -y libgd2-xpm-dev libjpeg62-dev libpng12-dev

Benutzer und Gruppe für ICINGA anlegen

Damit ICINGA funktioniert, benötigt es einen eigenen Benutzer mit dem Namen icinga. Diesen legen wir wie folgt an und vergeben ein Passwort:

useradd -m icinga
passwd icinga

Um das Webinterface mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können (Kommandos zu senden) wird noch eine spezielle Gruppe benötigt in welche die beiden User icinga und www-data hinzugefügt werden:

groupadd icinga-cmd
usermod -a -G icinga-cmd icinga
usermod -a -G icinga-cmd www-data

ICINGA downloaden und entpacken

Nach dem die Vorbereitungen soweit getroffen sind, kann ICINGA von Sourceforge downgeloaded, validiert und entpackt werden. Ich benutze dazu immer das Verzeichnis /usr/src. Bitte achtet darauf, dass ihr die aktuelle stable Version runterladet, um keine ältere Version zu installieren. In meinem Fall ist die Version 1.6.1 die momentane stable Version.

cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.6.1/icinga-1.6.1.tar.gz
wget http://sourceforge.net/projects/icinga/files/icinga/1.6.1/icinga-1.6.1.tar.gz.md5
md5sum -c icinga-1.6.1.tar.gz.md5

Folgendes Ergebniss muss beim MD5 Check herauskommen:

icinga-1.6.1.tar.gz: OK

Das Paket wird anschließend mit folgendem Befehl in das /usr/src Verzeichnis entpackt:

tar -xvzf icinga-1.6.1.tar.gz

Installation von ICINGA

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Montag, März 12th, 2012 Monitoring 8 Kommentare

HowTo: NRPE Plugin unter Debian installieren und Monitoring mit Icinga oder Nagios

Icinga Logo

Step-by-Step: Installationsanleitung des NRPE Plugins (Server) + Nagios Plugins unter Debian Linux, Ubuntu oder Linux Mint von den Repositories, oder manuelle Installation durch selbst kompilieren der benötigten Komponenten.

Mit dem Nagios NRPE Daemon lassen sich bekannte Plugins und Commandos auf entfernten Servern ausführen. So werden sämtliche Check Anfragen vom lokalen Icinga oder Nagios Server auf den NRPE Daemon des zu überwachenden Server gesendet. Dieser überprüft dann anhand der Konfigurationsdatei welcher Check ausgeführt werden soll und übermittelt das Ergebnis zurück an den Monitoringserver. Anhand dieser Anleitung lässt sich der NRPE Daemon + Nagios Plugins ziemlich schnell auf eurem Debian System installieren.

Variante1: NRPE Plugin und Server Installation über Debian Repositories

Wer keine aktuellen NRPE und Nagios Plugins benötigt, (die Debian Paket Maintainer sind nicht immer die schnellsten, dafür sind die Pakete aber meistens sehr sicher) kann die Installation ganz einfach über die Debian Repositories durchführen.

apt-get update
apt-get install nagios-plugins nagios-nrpe-server

Die Installation läuft voll automatisch und installiert den NRPE Server mit den Nagios Plugins. Die Konfiguration muss anschließend bearbeitet werden und zumindest die Sicherheits-Einstellungen “server_port”= und “allowed_hosts=” sollten für euer Icinga/Nagios System angepasst werden.

vi /etc/nagios/nrpe.cfg

Nach jeder Konfigurationsänderung ist ein Neustart des NRPE Servers erforderlich:

/etc/init.d/nagios-nrpe-server restart

Variante2: NRPE Plugin und Server selbst kompilieren

Abhängigkeiten installieren

apt-get install build-essential libssl-dev openssl

Benutzer und Gruppe für die Plugins anlegen

Damit NRPE und die Nagios Plugins funktionieren, benötigen sie einen eigenen Benutzer. Ich wähle hier den Namen nagios. Diesen legen wir wie folgt an und vergeben ein Passwort:

useradd -m nagios
passwd nagios

Anschliessend wird der Benutzer noch der Gruppe nagios hinzugefügt

usermod -a -G nagios nagios

Download und Installation der Nagios Plugins

NRPE verwendet die Nagios Plugins um die eigentlichen Checks durchzuführen. Die Plugins sind kleine eigenständige Programme, die auch unabhängig von Icinga bzw. Nagios verwendet werden können. Der Download ist bei Sourceforge verfügbar und ich empfehle die Verwendung der aktuellsten stable Version. In meinem Fall die Version 1.4.16.

cd /usr/src
wget http://sourceforge.net/projects/nagiosplug/files/nagiosplug/1.4.16/nagios-plugins-1.4.16.tar.gz
tar -xzvf nagios-plugins-1.4.16.tar.gz

Nach dem Entpacken können die Plugins installiert werden (wenn ihr einen anderen User gewählt habt so muss die Option –with-nagios-user=” ” entsprechend geändert werden:

cd /usr/src/nagios-plugins-1.4.16
./configure --prefix=/usr/local/nagios --with-nagios-user=nagios
make
make install

Download und Installation des NRPE Plugin

Nun kommen wir zur eigentlichen Installation des NRPE Plugin/Daemon. Auch hier verwenden wir die aktuellste stable Version von  Sourceforge. In meinem Fall Version 2.14. Diese wird wieder herunter geladen und entpackt: › Continue reading

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Donnerstag, Februar 23rd, 2012 Linux, Monitoring 3 Kommentare

HowTo: VMware ESX(i) 3.x 4.x 5.x Monitoring mit Icinga oder Nagios check_esx3.pl

Icinga Logo

Serverüberwachung und Monitoring ist eines der wichtiges Themen in der IT. Es ist von absoluter Bedeutung den Status seiner Server und deren Services zu kennen und entsprechende Alerts zu generieren. Ich beschreibe hier das check_esx3.pl Plugin zum Überwachen der wichtigsten Ressourcen eines VMware ESX(i) Servers mit den bekannten Monitoring Tools Icinga oder Nagios

Voraussetzungen installieren

Das Plugin check_esx3.pl arbeitet mit dem VMware vSphere SDK for Perl welches zwingend erforderlich ist um die Checks auf dem ESX(i) Server durchzuführen. In folgendem Guide wird genau beschrieben wie dieses installiert wird: VMware vSphere SDK for Perl API unter Debian installieren

Monitoring User am ESX Server anlegen

Damit wir nicht direkt als root User auf den ESX(i) Server zugreifen legen wir uns über den vSphere Client einen entsprechenden User + Passwort und der Gruppe users für Monitoringzwecke an. Dieser User hat Read Only Rechte und besitzt keine gültige Shell damit man sich nicht am System (via SSH) einloggen kann:

Download des Check check_esx3.pl Perl Plugins für Icinga/Nagios

check_esx3.pl downloaden und in /usr/local/icinga/libexec oder entsprechend euer Icinga/Nagios Installation in den Check_Plugin Ordner kopieren und ausführbar machen:

chmod a+x /usr/local/icinga/libexec/check_esx3

Icinga/Nagios Konfiguration bearbeiten › Continue reading

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Mittwoch, Februar 8th, 2012 Linux, Monitoring, Virtualization 3 Kommentare
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