Archive for Juni, 2012
Erstes Puppet Camp in Deutschland
Puppet ist ein Open-Source Konfigurationsmanagement Tool für Server, mit dem von zentraler Stelle via Templates der Zustand und die Konfiguration vieler Server gleichzeitig festgelegt werden kann.
Nach einigen Puppet Camps in den USA, UK, Schweden und den Niederlanden wird nun am 19. Oktober das erste Puppet Camp in Deutschland stattfinden. Puppet Labs und NETWAYS werden die eintägige Veranstaltung gemeinsam im Anschluss an die diesjährige Open Source Monitoring Conference (17.-18. Oktober) ausrichten und das Programm gestalten.
Ein besonderes Highlight ist die Keynote von Luke Kanies, Erfinder von Puppet und CEO von Puppet Labs. Die Anwender bekommen so aus erster Hand Informationen über den aktuellen Stand der Entwicklung und einen Ausblick auf die kommenden Versionen. Gemeinsam mit weiteren Kollegen von Puppet Labs werden hochkarätige Referenten so alle Themen rund um Entwicklung, Best Practices und Neuerungen im Bereich Puppet präsentieren.
Teilnehmertickets sind sowohl in Kombination mit der Teilnahme an der Open Source Monitoring Conference, als auch einzeln über die Homepage von Netways zu beziehen.
Quicktipp: iMac als externen Monitor verwenden – Target Display Mode
Apples iMac Geräte können seit der Generation Ende 2009 auch als externen Monitor verwendet werden, wenn man zB.: ein MacBook oder MacBookPro besitzt. Ab den Geräten Mitte 2011 änderte sich jedoch die Übertragung vom Mini Display Port auf Thunderbolt.
Ist das entsprechende Übertragungskabel (Mini DisplayPort oder Thunderbolt – abhängig vom iMac) an den eingeschalteten iMac angeschlossen kann über die Tastenkombination “Command+F2″ in den Target Display Modus umgeschalten werden. Sämtliche Programme welche am iMac laufen werden weiterhin ausgeführt und nicht geschlossen. Die Tastatur- und Mauseingaben werden jedoch blockiert. Durch erneute Betätigung der Tastenkombination wechselt der iMac wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück.
27 Zoll iMacs der Generationen Ende 2009 und Mitte 2010
iMacs der Generationen Ende 2009 (Late 2009) und Mitte 2010 (Mid 2010) werden via Mini Display Port verbunden. Es ist dafür ein Mini DisplayPort Kabel (Stecker -> Stecker) notwendig. Thunderbolt auf Mini DisplayPort ist ebenfalls möglich allerdings nicht Rückwärtskompatibel wie in den neueren iMacs beschrieben.
Mini DisplayPort Kabel auf Amazon
27 Zoll und 21,5 Zoll iMacs ab der Generation Mitte 2011
iMacs der Generationen ab Mitte 2011 (Mid 2011) werden via Thunderbolt verbunden. Es ist dafür ein Thunderbolt Anschluss + Kabel (Stecker -> Stecker) notwendig. Ein Mini Display Port Anschluss funktioniert daher nicht mehr und das Client Gerät (MacBook oder MacBookPro) setzt ebenfalls Thunderbolt voraus. Ältere MacBook(Pro)s welche über keinen Thunderbolt Port Verfügen können nicht verwendet werden.
IDSbox: intelligente Datensicherung durch externe Duplizierung
IDSbox ist ein Lösung zur Datensicherung für kleine oder mittlere Unternehmen welche die Daten nicht nur im selben Standort speichert sondern das Backup zusätzlich über eine Verschlüsselte Verbindung auf eine zweite IDSbox an einen entfernten Standort überträgt.
Das Prinzip von IDSbox: Maximale Sicherheit mit minimalen Aufwand.
Die IDSbox ist ein vollwertiger Backup Server, welcher direkt im Netzwerk zur Datensicherung von PCs, Notebooks, Macs, Servern, etc. verwendet wird. Das besondere daran ist jedoch dass die IDSbox sich an einen entfernten Standort über eine verschlüsselte Verbindung repliziert. Das bedeutet: Eine zweite IDSbox steht zB.: zuHause im Keller oder an einem baulich getrennten Firmenstandort. Die Daten werden dann von der ersten IDSbox in der Firmenzentrale auf die zweite IDSbox am entfernten Standort vollautomatisch zu vordefinierten Zeiten oder Intervallen übertragen.
Um Bandbreite und Traffic zu sparen wird die zweite IDSbox nach dem erfolgreichen Backup einmal im Firmennetzwerk synchronisiert und danach im entfernten Standort angeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt werden nur mehr Daten übertragen die sich im Laufe der letzten Synchronisation geändert haben. Die IDSboxen werden dabei bequem über eine Weboberfläche mit dem Browser konfiguriert. Es ist keine besondere Internetleitung erforderlich. Eine normale DSL Leitung reicht bereits völlig aus. Das Unternehmen behält die Kontrolle über seine Daten und benötigt wie bei anderen Ineternet oder Cloudbackups keine Dritten oder Abonnements zur Speicherplatzmiete.
Die IDSboxen sind sehr flexibel ausgelegt und die Speicherkapazität reicht von 320GB bis 92 TB. Zusätzlich können zB.: zwei Unternehmensstandorte für eine gekreuzte Datenduplizierung verwendet werden. Das bedeutet dass jeder Standort gleichzeitig Quelle und Ziel des Duplizierungsvorgangs darstellt. Es ist auch möglich zwei unterschiedliche Standorte an einem dritten Standort zu sichern. Die IDSboxen werden dabei einfach zusätzlich mit 2 externen Festplatten erweitert.
Ein kompetenter Ansprechpartner für den deutschen Vertrieb der IDSboxen ist die Firma lasa

HowTo: Tomcat 7 Installation via mod_jk und Apache vHosts unter Debian
Da der Apache Webserver wesentlich leistungsfähiger und flexibler als der integrierte Webserver des Tomcat ist, ist es sinnvoll diesen auch einzusetzen. Zusätzlich können wir auf die Apache Module zurückgreifen und das vHost Management verwenden. Die Lösung wird via dem Apache Modul mod_jk realisiert, welches sämtliche Webserveranforderungen über das AJP Protokoll an den Tomcat weiterleitet.
Vorbereitung
*) Apache Tomcat 7 Installation wie in diesem HowTo beschrieben
*) Apache Webserver Installation (mod_jk kann auch in bestehende Installationen integriert werden)
aptitude install apache2
Installation und Konfiguration des mod_jk Apache Moduls
Das mod_jk Apache Modul kann bequem über das Debian Repository installiert werden:
aptitude install libapache2-mod-jk
Debian installiert dabei bereits die entsprechende Beispielkonfiguration mit, welche wir für unsere Zwecke editieren. Wenn die Tomcat Installation noch bei der Standardinstallation belassen wurde, müssen nur die ersten beiden Werte angepasst werden.
vi /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties
workers.tomcat_home=/usr/local/tomcat workers.java_home=/usr/lib/jvm/java-6-sun ps=/ worker.list=ajp13_worker worker.ajp13_worker.port=8009 worker.ajp13_worker.host=localhost worker.ajp13_worker.type=ajp13 worker.ajp13_worker.lbfactor=1
In folgendem Schritt erstellen wir die Apache Modul Konfigurationsdatei für mod_jk mit folgenden Werten:
vi /etc/apache2/conf.d/mod-jk.conf
JkWorkersFile /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties JkLogFile /var/log/apache2/mod_jk.log JkLogLevel error JkShmFile /var/log/apache2/jk-runtime-status
QuickTipp: MAC OS X bootfähiges iso CD / DVD Image erstellen
Kurze Anleitung wie man mit Onboard Features (Festplatten-Dienstprogramm) unter MAC OS X Lion oder Mountain Lion ein iso Image von einer CD oder DVD erstellen kann. Das Iso File kann dann zB.: auf der Festplatte zur Datensicherung gespeichert werden, oder man verwendet es zur Installation von virtuellen Systemen.
Festplatten-Dienstprogramm öffnen (“Programme” -> “Dienstprogramme” -> “Festplatten-Dienstprogramm”)
Nun das entsprechende CD/DVD Laufwerk auf der linken Seite auswählen (SuperDrive, kann auch anders bezeichnet sein) und auf “Ablage” -> “Neu” -> Image von “Namen der CD/DVD” klicken
Nun kann ein Name und ein Speicherplatz für das Iso Image ausgewählt werden. Als Image-Format wird “DVD/CD-Master” ausgewählt und die Verschlüsselung: “Ohne”
Sobald auf “Sichern” geklickt wurde, wird das Image im .cdr Format erstellt
Im letzten Schritt benennen wir das .cdr Image auf .iso um. Die Iso Datei kann anschließend als fertiges CD Image für Virtualisierungszwecke (VMware, Parallels, Xen, …) oder ähnliches verwendet werden.
Ohne Worte: Infografik zum Thema: “Debian verstehen”
Erstellt von Claudio Ferreira Filho auf folgender Projektwebseite
(via Christoph von linuxundich)
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