Archive for 2012
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2013!
SysADMINsLife wünscht frohe Weihnachten und sagt Danke!
Circa 300.000 Besucher haben 2012 den Weg auf SysADMINsLife.com gefunden.
An dieser Stelle möchte ich mich für eure Treue bedanken und auch für die konstruktiven Anregungen und Kritiken. Ich hoffe dass es nächstes Jahr ebenso erfolgreich weitergeht.
Danke! Danke! Danke!
Hoffentlich habt habt ihr alle ein paar Tage frei und könnt ein wenig entspannen? Ich selber habe bis 7. Jänner Urlaub und werde meine freie Zeit genießen und versuchen ein paar Tage Abstand vom Computer zu nehmen.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Euer Patrick
HowTo: Steam Linux Installation unter Ubuntu 12.10 und Linux Mint 14
Valve hat Steam für Linux nun in den Open beta Final Release Status versetzt. Bedeutet also dass jeder User Steam für Linux testen installieren kann. Aus diesem Grund zeige ich in dieser Anleitung die Installation unter Ubuntu bzw. unter Linux Mint.
Lange wurde die Linux Version von Steam erwartet und endlich ist sie erschienen. Derzeit noch in der Beta Phase, aber diese inkludiert bereits um die 50 Spiele für Linux. Ausprobieren lohnt auf jeden Fall. Probleme könnte es aber noch mit den Grafikkarten bzw. mit den installierten Treibern geben.
Update 15.02.2013:
Steam ist nun offiziell im Ubuntu Software Center verfügbar:
Steam hat die beta Phase verlassen und ist nun ganz offiziell im Ubuntu Software Center verfügbar und kann kostenlos installiert werden:
Steam für Linux im .deb Format downloaden
Valve stellt direkt ein .deb Paket für Debian basierte Linux Distributionen, wie Ubuntu und Mint zur Verfügung. Das Paket kann direkt über den Webbrowser (Firefox) heruntergeladen werden:
Steam Linux Download
Steam unter Ubuntu und Linux Mint installieren
Das .deb File nach dem Download einfach via Doppelklick ausführen und Installieren auswählen.
Alternative Variante via Commandline:
wget http://repo.steampowered.com/steam/archive/precise/steam_latest.deb sudo dpkg -i steam_latest.deb
HowTo: Ubuntu 12.10 Installation (Quantal Quetzal) Desktop Screenshots
Step-By-Step Installationsanleitung mit Screenshots für Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal in der Desktop Version.
Am 18. Oktober 2012 wurde die neue Version von Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal veröffentlich. Ich zeige in diesem Tutorial Schritt für Schritt wie das neue Ubuntu Desktop Betriebsystem auf einem Computer installiert werden kann.
Ubuntu 12.10 downloaden und auf ein Medium schreiben
Hier direkte Ubuntu 12.10 Quantal Quetzal Downloadlinks:
Download Direktlink 32bit Version
Download Direktlink 64bit Version
Download Direktlink für Mac Version
Hier findet Ihr die aktuellen Ubuntu Versionen + Downloads
Das heruntergeladene iso Image anschließend mounten, auf CD/DVD brennen oder einen bootbaren USB Stick erstellen.
Ubuntu 12.10 booten
Ubuntu 12.10 installieren
Bevorzugte Sprache auswählen und auf “Ubuntu installieren” klicken
Wenn Ubuntu zuerst ausprobiert werden soll kann hier “Ubuntu ausprobieren” ausgewählt werden. Ubuntu wird dann von der CD oder dem USB Stick gestartet ohne Änderungen auf die Festplatte zu schreiben.
Video: Linux Jahresrückblick 2012 – Was für ein Jahr für Linux! Danke!
Ein kurzer Jahresrückblick der Linux Foundation auf das sehr erfolgreiche Jahr 2012 für Linux
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Entwicklern rund um den Globus bedanken, die täglich dazu beitragen Linux und alle Open-Source Projekte großartig zu machen! Der Gedanke an “freie Software” lebt – und wir Leben ihn! Danke Linux!
In diesem Sinn: be free – be linux
(via linuxvoodoo)
HowTo: Jenkins Installation unter Debian (Ubuntu, Mint) – Continous Integration + Apache Einbindung
Jenkins ist eines der führenden Open-Source Projekte zum Thema Continuous Integration. Diese Anleitung zeigt die Installation auf einem Debian basierten Linux System (Debian, Ubuntu, Mint, …)
Mit Jenkins ist es möglich Software Buildprozesse zu automatisieren. Jeder Entwickler checkt seine Code Änderungen in ein zentrales Versionsverwaltungssystem (GIT, SVN,…) ein und Jenkins triggert automatisiert zu bestimmten Zeiten, oder bei jeder Änderung im Repository einen Build Prozess. Dieser Prozess baut die Software und führt ggf. automatisierte Unit-Tests aus um die Funktionalität zu gewährleisten. Anschließend wird die Software in beliebiger Form zur Verfügung gestellt bzw. publiziert.
Fehler in der Softwareentwicklung werden somit verringert und Ergebnisse der Builds archiviert und per Mail versendet. Jenkins unterstützt dabei Build-Tools wie Ant, Maven oder Gradle und automatische Testtools wie JUnit oder Emma. Für weitere Integrationen werden unzählige Plugins frei zur Verfügung gestellt.
Ursprünglich wurde Jenkins als Projekt Hudson entwickelt. Der Hauptenwickler Kohsuke Kawaguchi war damals beim Unternehmen Sun beschäftigt, welches 2010 durch Oracle übernommen wurde. Nunja wie viele damalige Sun Open-Source Projekte wurde auch Hudson geforkt und unter dem Namen Jenkins von Oracle, wegen falscher falsche Open-Source Politik ausgegliedert.
Jenkins Debian Repository hinzufügen:
Das Jenkins Projekt betreibt eigene Repositories für Debian, wodurch es ziemlich einfach ist Jenkins zu installieren und vor allem upzudaten. Das Projekt ist wirklich sehr aktiv sodass monatlich mehrere Jenkins Updates zur Verfügung gestellt werden. (Bei Ubuntu oder Linux Mint wird ein sudo vor den Befehlen benötigt)
wget -q -O - http://pkg.jenkins-ci.org/debian/jenkins-ci.org.key | apt-key add - sh -c 'echo deb http://pkg.jenkins-ci.org/debian binary/ > /etc/apt/sources.list.d/jenkins.list'
Debian Paketlisten updaten:
apt-get update
Jenkins installieren:
apt-get install jenkins
Jenkins installiert auomatisch die openjdk 6 Version von Java. Wer Java allerdings da Oracle 7 Java verwenden möchte kann dies folgendermaßen installieren: Java7 Installation unter Debian
Jenkins startet nach der Installation automatisch auf dem Port 8080. Die Weboberfläche ist somit im Browser via Hostname oder IP und Port 8080 erreichbar:
http://hostname.domain.local:8080
HowTo: VMware Tools unter Linux Mint und Ubuntu installieren
Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich zwei mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders. Ich beschreibe in diesem HowTo wie die VMware Tools unter Linux Mint und Ubuntu kinderleicht installiert werden.
Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet
- SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
- Shared Folders können genutzt werden.
- drag and drop Funktionen werden unterstützt
- Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
- Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
- Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest
Linux Mintu und Ubuntu VMware Tools unter VMware Fusion mounten
Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS Linux Mint bzw. Ubuntu bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “Virtuelle Maschine” -> “VMware Tools installieren” lösbar. VMware mountet nun ein iso Image, mit den notwendigen Installationsdateien auf unser Ubuntu basiertes System.
Achtung: Zur Installation selbst ist es notwendig direkt auf der VMware Konsole zu arbeiten, da es per SSH einen Fehler gibt.

QuickTipp: Mac OS X 10.8 Mountain Lion Bildschirm sperren (schützen) Menü + Tastenkombination
Den Bildschirm bzw. den Mac “schnell” vor unerlaubten Zugriffen zu sperren ist eine praktische und viel genutzte Funktion. Bei Mac OS X Mountain Lion ist die “Bildschirm schützen” Funktion allerdings nicht so leicht zu finden. Es gibt aber dafür mehrere Möglichkeiten den Mac Bildschirm zu sperren um ihn erst nach Passworteingabe zu reaktivieren.
2. via aktiver Ecken
3. via Tastenkombination
4. via Menü Benutzerwechsel
Möglichkeit 1: Bildschirm sperren via Menüleiste (Schlüsselbund)
Damit man das “Bildschirm schützen” Symbol in der Menüleiste einblenden kann, muss zuerst die Option aktiviert werden. Dazu wird die Schlüsselbundverwaltung geöffnet (zu finden unter “Programme” -> “Dienstprogramme”) und “Einstellungen …” aufgerufen:
Nun das Häkchen bei “Schlüsselbundstatus in der Menüleiste anzeigen” anhaken und schon erscheint das Schloss Symbol in der obigen Menüleiste, mit welchem der Bildschirm geschützt werden kann:
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