Archive for April, 2009

Debian vs. Ubuntu – Welche Linux Distribution?

debian_ubuntu Wie der Titel schon sagt, geht es hier um die 2 ewigen GNU/Linux Distributionsrivalen Debian und Ubuntu. Ihr findet hier eine grobe Übersicht der Vor- und Nachteile der Distris – Wie sie wirklich zusammenhängen – Was sie unterscheidet und was sie gemeinsam haben.

Kurzer Geschichtlicher Rückblick:

Debian
Gründung: August 1993 durch Ian Murdock
Erster Stable Release: im Juni 1996, Codename Buzz
Namensgebung: Der Name Debian setzt sich aus den Vornamen des Debian-Gründers Ian Murdock und seiner Ehefrau Debra zusammen.
Debian Download
Ziele: Ziel von Ian Murdock war, das Debian im Geiste der GNU und LINUX offen entwickelt wird. Jeder Entwickler und Benutzer sollte frei dazu beitragen können. Debian sollte sorgfältig und gewissenhaft zusammengestellt werden und mit gleicher Sorgfalt gewartet und betreut werden.

Ubuntu
Grundung: April 2004 durch Mark Shuttleworth
Erster Stable Release: im Oktober 2004, Codename Warty Warthog
Namensgebung: Das Wort Ubuntu kommt aus den altafrikanischen Sprachen IsiXhosa und IsiZulu und bedeutet soviel wie Gemeinsinn und Menschlichkeit
Ubuntu Download
Ziele: Ziel von Ubuntu ist es Linux benutzerfreundlich zu gestalten und den Benutzer die Installation/Konfiguration so einfach wie möglich zu gestalten. Ebenso soll alle 6 Monate, bzw. 2 mal im Jahr, eine neue Version von Ubuntu released werden, die dann 18 Monate mit Sicherheitspatches und Programmupdates supportet wird.

Wie entsteht eine neue Version von Ubuntu und wie hängt diese von Debian ab?

Vor dem Release werden kontinuierlich die Pakete von der Debian Unstable Version (Entwicklungspakete) kopiert und die Ubuntu Entwickler bauen die eigene Paketstruktur auf der Debian Version auf. Einen Monat vor dem Release werden die Imports gestoppt und die Paketentwickler haben Zeit um ihre Programme an die neue Version anzupassen und zu gewährleisten das diese funktionieren. Der Weg, den somit die Pakete der Entwickler gehen ist dadurch bei Ubuntu wesentlich schneller als bei Debian.

Welche Distribution ist bei den Linux Usern beliebter?

laut Distrowatch ist Ubuntu klar auf Platz 1 und Debian im Moment “nur” Platz 5. Ich würde diese Zahlen jedoch nicht allzusehr überbewerten. Gezählt werden hierbei nur die Zugriffe auf die Beschreibungsseiten der Hersteller. Aber auf jeden Fall bleibt zu sagen, das Ubuntu in den letzen Montaten und Jahren einen regelrechten Boom bei den Linux Usern hervorgerufen hat. Analytiker behaupten sogar, Ubuntu sei der schärfste Konkurent zu Microsofts Windows 7.

Die “Ubuntu – Debian Problematik”

Ubuntu wird vorgeworfen der Debian Gemeinschaft nichts zurückzugeben. Ian Murdock, der geistige Vater von Debian, stellte bereits 2005 eine Abmahnung in seinem Blog. Er wies drauf hin, das Paketsystem von Debian und seinen Abwandlungen kompatibel zu halten, damit es nicht zu einem Fork kommt und man die gleichen Probleme wie bei RPM basierten Distributionen habe:

“Wenn überhaupt, dann ist momentan die Popularität von Ubuntu für Debian eher negativ zu sehen. Es ist mittlerweile so weit von Debian entfernt, dass Ubuntu-Pakete schon gar nicht mehr unter Debian laufen. Im Augenblick sieht es so aus, dass immer mehr Ubuntu-Pakete auf diese Weise erstellt werden. Das Ergebnis ist ein Albtraum im Hinblick auf die Kompatibilität. Ich verstehe schon, was das Ubuntu-Team da tut, sie leisten eine wirklich gute Arbeit, die irgendwann zu Debian zurückfließen wird. Aber was wir im Augenblick wirklich dringend brauchen, ist eine Gemeinschaft.” so Ian Murdock

Debian aus der Sicht von Mark Shuttleworth

Auszug aus einem Interview von Mark Shuttleworth, geistiger Vater von Ubuntu:
“Wir haben Debian nie als Supermarkt für Komponenten angesehen, sondern wir achten die Debian-Community. Ich halte sie sogar für die offenste und freieste nichtkommerzielle Umgebung. Hier entscheiden also technische Ideen, keine Marketing-Interessen. So einen Platz brauchen wir und deshalb sehen wir uns als Teil der Debian-Familie an.Wir haben dasselbe Ziel: Menschen mit freier Software zu versorgen, die sich einfach nutzen lässt und zuverlässig ist. Es ist einfach, jemanden bei Debian zu finden, der hässliche Dinge über Ubuntu sagt.”

Community und Hilfestellung

In der Regel bekommt man in der Ubuntu Community, gerade auch als Linux Neuling, die nötigen Informationen und Hilfestellungen, die man benötigt. Man wird dazu auch immer freundlich und mit einem gewissen Respekt behandelt. Bei Debian sieht das meist ein wenig anders aus. Von den Pakern und der Community bekommt man üblicherweise einen Verweis auf irgendwelche Manuals (RTFM – Read the fucking manual), durch die man sich dann quälen darf. Grunsätzlich wird man von der Debian Szene für Neulingen-Fragen eher als “Noob” dargestellt und schnell irgendwie abgewimmelt. Damit kann man sagen, die Debian Community ist eher was für erfahrene Linux User, die bereits genügend Basis Know-How besitzen.

Gibt es Ubuntu nur mit der Gnome Desktop Umgebung?

Nein natürlich nicht. Ubuntu ist auch mit KDE oder Xfce erhältlich nur ändert sich hierbei der Name leicht ab. Das standard Ubuntu System kann jedoch auch über die notwendigen Pakete in ein Kubuntu oder Xubuntu umgewandelt werden. Wie das funktioniert, habe ich bereits in diesem Guide beschrieben.

Debian oder Ubuntu? Welche Distribution würde ich empfehlen?

Nun, das kommt auf die Person an und ist schwer zu beantworten. Viele Menschen haben lieber ein System das so schnell nach vorne strebt wie Ubunutu, wo auch die Pakete immer aktuell sind. Andere Menschen, bevorzugen lieber ein Basissystem und fügen dann die Pakete, die sie brauchen, wann sie sie brauchen über apt-get hinzu. Aber Gundsätzlich empfehle ich gerade Linux Anfängern Ubuntu. Es ist leicht zu installieren und zu bedienen. Die Standard Pakete + Sprachen werden hierbei gleich mitgeliefert und installiert. Alle die lieber ein stabiles und sicheres System wollen, das auch dadurch auch mit Geschwindigkeit glänzt sind wohl mit Debian besser aufgehoben, obwohl der administrative Aufwand höher ist. Ich persönlich verwende im Desktopbereich Ubuntu und vertraue bei den Servern auf Debian.

Useful Links:

The Ubuntu Story, The Debian Story, Ian Murdock’2 Weblog, Mark Shuttleworth’s Weblog Übersicht der wichtigsten Linux Distributionen

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Mittwoch, April 29th, 2009 Linux 13 Kommentare

Upgrade Ubuntu 8.10 to 9.04

Euer bestehendes Ubuntu 8.10 auf 9.04 Jaunty Jackalope upzudaten ist ganz einfach und ohne Linux Know-How für jedermann schaffbar:

Drückt gleichzeitig die Tasten “ALT” + “F2″ um den Ausführungsmodus zu starten.
Schreibt nun den Befehl “update-manager -d” in euer Fenster und klickt auf “Run”

Im Nachfolgendem Screen seht ihr bereits das eine neue Version Verfügbar ist “New distribution release ’9.04′ is availiable”
Ein klick auf “Upgrade” und das Bestätigen der Lizenzvereinbarung reicht damit euer Upgrade durchgeführt wird.

Der Upgrade Vorgang wird nun einige Zeit in Anspruch nehmen:

Nun trennt euch nur noch ein reboot vom Jaunty Jackalope.
Viel Spass damit

Die Neuerungen und Updates der Version findet ihr Hier

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Donnerstag, April 23rd, 2009 Linux 2 Kommentare

Ubuntu – 9.04 Codename “Jaunty Jackalope” verfügbar

jaunty-jackalopeJa es ist endlich soweit – Canonical hat Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope veröffentlicht. Hier seht ihr die wichtigsten Neuerungen und Verbesserungen zur alten 8.10 Version.

Optimierter Bootvorgang

Die Geschwindigkeit von Ubuntu 9.04 soll bereits beim Bootvorgang glänzen. Dieser wurde sehr stark optimiert, sodass das Ubuntu im Optimalfall nach 25 Sekunden gebootet ist. Zusätzlich wurde die Suspend und Resume Funktion verbessert.

Neues Dateisystem Ext4

Ext3 ist auch bei der Standard Installation von Ubuntu ausgewählt jedoch steht Ext4 zur optionalen Auswahl. Ext4 unterstützt deutlich größere Partitionen und Laufwerke als Ext3 und ist zudem deutlich schneller.

Intelligentes Benachrichtigungssystem des Benutzers

Ubuntu weist nun auf Systemereignisse wie beispielsweise eine abgerissene WLAN-Verbindung oder auf eingehende Nachrichten hin. Zudem können die Benachrichtigungen individuell vom Benutzer konfiguriert werden. Bespielsweise wann und wo diese Aufpoppen sollen. Ansehen könnt ihr euch das Ganze Hier in einem Preview.

Openoffice.org 3.01

Die neue Openoffice.org Version ist mit an Board, die erstmals vollständig mit Microsoft Office Kompatibel ist und auch die Office 2007 Formate lesen kann. Ausserdem sind natürlich noch zahlreiche Verbesserungen zur alten Openoffice.org Version mit dabei. Genauere Informationen über alle Neuerungen könnt ihr hier Hier nachlesen.

Gnome 2.26 Desktopumgebung

Umfassendes Brennen von CDs und DVDs mit dem Tool Brasero

Brasero bringt neue Funktionen, die vom CD-Ersteller bisher nicht bereitgestellt wurden, wie z.B. das Brennen von Audio-CDs mit Titelvorschau, Titelaufteilung und Lautstärkenormalisierung; Vollständige Unterstützung von Multisession; Integritätsüberprüfung; ein CD-Cover-Ersteller und die Unterstützung verschiedener Brenn-Backends.

Vereinfachter Dateiaustausch

GNOME 2.26 enthält eine Erweiterung für den Datei-Manager, mit der Sie ganz einfach persönliche Dateien über WebDAV, HTTP oder Bluetooth austauschen können.

In PulseAudio integrierte Lautstärkeregelung

PulseAudio ist das neue Audio-Mixing-Framework, welches von vielen freien Software-Plattformen übernommen wird. Es stellt Funktionen wie anwendungsabhängige Lautstärkeregelung, dynamisches Plug&Play und das Umleiten von Audiogeräten (z.B. USB-Sound-Karten) bereit.

Unterstützung für mehrere Monitore und Projektoren

Die Bildschirmeinstellungen zeigen nun besser an, welchen Monitor oder Projektor Sie angeschlossen haben und machen es für Sie einfacher als zuvor Ihre Monitore an verschiedene Gegebenheiten anzupassen.

Integration von Fingerabdrucklesegeräten

GNOME 2.26 integriert nun den Fingerabdruckdienst fprintd, um es dem Anwender zu ermöglichen, sich mit einem einfachen Fingerabdruck zu authentifizieren und anzumelden.

Wenn ein System so konfiguriert ist, dass eine Authentifikation mittels Fingerabdruck erlaubt ist, kann jeder Anwender seine Fingerabdrücke im Hauptmenü unter SystemEinstellungenPersönliche Angaben registrieren.

Cloud Computing

Verfügbar für die Ubuntu Server Version. Die open source Technologie Eucalyptus, lässt uns damit erstmals mit einer privaten Cloud experimentieren und testen, die der Amazon EC2 API sehr änhlich ist. Es können dynamisch Virtuelle Maschinen erstellt werden, und multible Cluster in einer einzigen Cloud zusammengefasst werden. Ausserdem wird EBS und ein S3 kompatibler Storage Manager mitgeliefert.

Linux kernel 2.6.28

Ubuntu 9.04 beinhaltet den 2.6.28-11.37 kernel welcher auf 2.6.28.8  basiert.

Download:

Die Downloads für Ubuntu 9.04 findet ihr Hier

Upgrade Anleitung von der Versin 8.10 auf 9.04

Eine Anleitung wie ihr euer bestehendes Ubuntu 8.10 auf die neue Version upgraden könnt findet ihr Hier

(Quellen: Ubuntu, Gnome)

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Donnerstag, April 23rd, 2009 Linux Keine Kommentare

Open Source Acitivity Map in 75 Ländern

Redhat hat eine Karte vorgestellt, in der sich die Open Source Aktivität von 75 Staaten ablesen lässt.

Die Grundlage dieser Studie beläuft sich auf die Daten, die vom renomierten “Georgia Institute of Technology” zusammengetragen wurden. Für die Bereiche Verwaltung, Industrie und Gemeinschaft wurden Ränge berechnet, deren Mittelwert einen Gesamtrang von 1 bis 75 ergab.

Die erste Karte beschreibt die Open-Source Aktivität der einzelnen Länder, wobei die zweite Karte die Open-Source Freundlichkeit der Staaten darstellt.

Die Maps wurden interaktiv gestaltet. Mit dem Klick auf die einzelnen Länder erfahrt ihr konkrete Fakten und Zahlen über das jeweilige Land.

Link zur Karte

Screenshot der Map:

Quelle: Redhat

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Mittwoch, April 22nd, 2009 Allgemein, Linux Keine Kommentare

Exchange Server 2010 Beta

Kurze Info: Microsoft hat heute die Exchange Server 2010 beta für Jedermann zum Download / Testen freigegeben.

Der Download ist hier verfügbar
Im Technet sind bereits alle nützlichen Links vorhanden.

Die neueren Features:

  • MailTips: Diese Funktion soll verhindern das der User versehentlich Daten verschickt. Dies wird anhand von Regeln überprüft: Anzahl der Empfänger, Größe des Anhangs. Der User wird dann nochmals rückgefragt ob der das Mail wirklich verschicken will.
  • Erweiter Archivierungsfunktionen: Die User können zukünftig auch über das Webinterface und somit auch von anderen Rechnern auf ihre archivierten Emails zugreifen.
  • Mute Funktion: der User kann sich aus längeren Diskussionen die Hin- und Her laufen selber ausschliessen lassen.

Die meisten Features werden wohl über das Outlook Web Access zur Verfügung stehen. Desktoptechnisch wird bereits das kommende Office 2010 voll unterstützt werden.

Und so sieht das neue OWA aus:

(Quelle: Microsoft)

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Mittwoch, April 15th, 2009 Windows Keine Kommentare

Einblicke in Googles Rechenzentren

Google liefert erstmals interessante Einblicke in eines ihrer Rechenzentren. Vor kurzem ist bereits ein Video über den Serveraufbau aufgetaucht und nun wurde ein Video über den Aufbau eines Datenzentrums freigegeben. Hier die wichtigsten Details + Videos.

Serverarchitektur und Aufbau:

Nun was macht die Server von Google so zu etwas besonderen?
Jeder Server hat einen integrierten 12V Akku (USV) um Stromausfälle zu überdauern. Auf eine Zentrale USV wird daher seitens Google verzichtet. Dies bringt einen enormen Energiesparfaktor da eine Zentrale USV wesentlich teurer ist als eine mini 12V USV in jedem Server. Sollte es zu einem Stromausfall in einem Datenzentrum kommen, dann überdauern die Server die Zeit bis auf eine andere Stromquelle gewechselt wird.

Die Netzteile, die dabei verbaut werden, beliefern den Server ausschließlich mit einer 12V Spannung. Ein herkömmliches Netzteil das in “normalen” Servern/Rechnern verbaut wird, liefert neben den 12V auch noch 5V Anschlüsse mit. Diese Umwandlung spart sich Google in ihren Netzteilen und verlagern diese auf die Mainboards.

In den Server kommen Prozessoren der x86 Architektur von Intel und AMD zum Einsatz, und verfügen über 8 Memory Slots. Auf Grafikchips wird ausserdem gänzlich verzichtet. Die Lüfter laufen am minimalsten Takt um die Kühlung der Peripherie zu gewährleisten. Die Server selber verbrauchen einen effektiven Rackplatz von 2HEs (3,5 Zoll = 8,9 cm)

Diese spezialangefertigten Mainboards sind von Google patentiert, und werden von der Firma Gigabyte hergestellt.

Folgendes Video liefert einen genaueren Einblick in Googles Server:

Aufbau und Einblick eines Datenzentrums:

Der Aufbau eines Datenzentrums ist bis ins gleinste Detail von Google geplant, und doch genauso simpel konzipiert.
Es ist Modular aufgebaut und besteht aus einzelnen Containerelementen, die im Rechenzentrum aneinandern und übereinander gestapelt werden.

Die Container sind 12 Meter lang und in In jedem sitzen 1.160 Server und ein Container hat eine Stromaufnahme von bis zu 250 kW.
Um die Container zu bewegen, ist ein eigener Brückenkran installiert. Im inneren der Container beträgt die Temperatur 27° C.
Doch durch das gesamte Datenzentrum hinweg ist eine ausgefeilte Technik der Luftstromverteilung und Ableitung im Einsatz.

Die eingentliche Kühlung funktioniert jedoch über Kühltürme, die sich außerhalb des Rechenzentrums befinden.
Diese kühlen Wasser herunter und leiten es in das Rechenzentrum an sehr effiziente Kühler weiter.
Auch die Generatoren, die das Rechenzentrum über Niederspannungskabel mit Strom versorgen, arbeiten mit einer hohen Effizienz.

Die Effektivität des ganzen Komplexes wird von Google in PUE (Power Usage Effectiveness) gemessen.
Gegenübergestellt wird damit der Stromverbrauch des Rechenzentrums und der Stromverbrauch der gesamten darin befindlichen IT Hardware und Endgeräte. Der Office Bereich wird dabei ausgeschlossen:

Das im Video gezeigte Datenzentrum beherbergt 45 dieser Container und unterstützt bis zu 10 MegaWatt an IT Hardware. Der PUE Wert beträgt 1,25. Das Datenzentrum braucht also 25% mehr Strom als die IT Hardware.

(Quelle:Datacenterknowledge, CNET, Google PUE)

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Freitag, April 10th, 2009 Hardware Keine Kommentare

The “We’re Linux” Video Contest Winner

The “Linux Foundation” announced the winner of the “We’re Linux” Video Contest. Congratulations to Amitay Tweeto. And here is the winner Video:

Amitay Tweeto lives in Bet Shemesh, Israel. The 25-year old freelance graphic designer and UI consultant entered this contest because he thinks Linux is suffering from bad PR. When people think of Linux they think “technical,” gray stuff for programmers only. Amitay wants to let people get to know the other side of Linux, the flexibility they can get with no technical background. “That’s the reason why I love Linux, it can be everything I want it to be.”

(Source: Linux Foundation)

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Donnerstag, April 9th, 2009 Linux Keine Kommentare
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