Ihr bentutzt Ubuntu, aber die Standard Unity (GNOME) Desktop-Obefläche gefällt euch nicht, oder ihr wollt auch mal den KDE, LXDE oder Xfce ausprobieren, aber nicht extra ein Kubuntu (KDE), Lubuntu (LXDE) oder Xubuntu (Xfce) neu aufzusetzen? Das braucht ihr auch nicht. Die Oberflächen können ganz einfach dazu installiert werden. So einfach funktionierts:
Vielleicht kennt ihr den Komfort wenn ihr die VMware Tools unter Windows installiert – Die Installation ist voll automatisiert und man muss lediglich 2 mal auf weiter klicken. Unter GNU/Linux ist das ein wenig anders, aber trotzdem kinderleicht. Ich beschreibe in diesem Guide wie ihr die VMware Tools unter Debian (per Commandline) installieren könnt.
Warum ihr die VMware Tools in eurer Virtuellen Maschinen auf jeden Fall installieren solltet
SVGA Grafiktreiber werden installiert, wodurch die Grafik erheblich verbessert und beschleunigt wird
Shared Folders können genutzt werden.
drag and drop Funktionen werden unterstützt
Zeitsynchronisation vom Host Betriebssystem
Verbesserte Maus Funktionen und automatisches freisetzen des Cursors
Copy – Paste Funktion zwischen Host und Guest
Debian in der Commandline unter VMware Server 1.0.6
Die notwendigen Installationsdateien werden direkt von VMware mitgeliefert – egal ob VMware Server, GSX, ESX, Fusion,… Wir müssen die Dateien nur auf unser Guest OS bringen. Das ist recht einfach in der Grafischen Oberfläche über das Menü “VM” -> “Install VMware Tools…” lösbar. VMware verbindet uns nun ein iso Image auf unser Guest OS. (in diesem Fall auf mein Debian Lenny)
Falls ihr direkt in die Desktop Umgebung (GNOME) von Debian bootet, dann könnt ihr mit Ctrl+Alt+F2 eine neue Commandline-Session starten. Dort am Besten direkt mit eurem root user einloggen. › Continue reading
Wie bereits berichtet wurde, wird das Linux Maskottchen Tux in den Urlaub geschickt. An seine Stelle treten wird vorübergehend Tuz – ein tasmanischer Teufel.
Wie Linus Torvalds Hier berichtete, wird der bei den Linux Fans beliebte Pinguin Tux in einen 3-monatigen Urlaub geschickt. Im kommenden Linux Kernel 2.6.29 wird der Beuteteufel Tuz diese Stelle übernehmen. Die Entwickler möchten damit auf die, in Tasmanien lebenden Beuteteufel (auch Tasmanischen Teufel genannt) Aufmerksam machen, die im Moment vom Ausstreben bedroht werden. Sie werden von einer mödlichen Krankheit heimgesucht die sich DFTD (Devil Facial Tumour Disease) nennt. Eine Krebsähnliche Krankheit am Kopf der Tiere. Das Projekt zur Rettung der Tiere das hiermit unterstützt werden soll nennt sich “Save the Tasmanian Devil”.
Und so sieht Tuz aus: Ein Tasmanischer Teufel, dem ein Schnabel umgebunden wurde.
United Domains hat im Moment eine tolle Aktion für alle Blogger. Jeder kann mitmachen und sich diese schöne Weltkarte, auf der alle Top Level Domains eingezeichnet sind, zusenden lassen.
Die Karte ist laminiert und hat eine Größe von 120 x 60 cm. Eine Vorschau gibt es Hier.
schickt dann eine Email mit dem Link zu eurem Blog Eintrag oder Tweet an aktion@united-domains.de
Vergesst dabei nicht eure Adresse anzugeben, damit die Karte auch versendet werden kann.
Ich habe heute morgen ein sehr nettes Video per Mail bekommen, welches ich Euch natürlich nicht vorenthalten will. Dies ist meiner Meinung nach eines der Besten Linux Promotion Videos die es im Netz gibt. Sehr inspirierend der Slogan dahinter: “Imagine a place where everything is possible, where everyone can fly.”
Das Video wurde von Thierryg für den “We’re Linux” Video Contest erstellt.
Vielen Dank für diese großartige Arbeit.
Ein sehr netter Artikel, der es einfach Wert ist, ihn zu erwähnen. Geschrieben von Martin Streicher im IBM developer Works Blog – großen Dank dafür
Benjamin Franklin: scientist, scholar, statesman, and . . . systems administrator? Yes, 200 years or so before the birth of UNIX®, Franklin scribed sage advice to keep systems humming. Here are 10 of Franklin’s more notable tips.
Ask anyone about Benjamin Franklin, and you’ll likely hear about his experiments with electricity, his participation in the founding of the United States, and his invention of bifocals. Less well known but nonetheless impressive, Franklin also advocated the adoption of paper currency, printed money with innovative anti-counterfeiting techniques, established the United States Postal Service, and formed the colonies’ first fire department—the Union Fire Company—in Philadelphia in 1736. In fact, centuries before Smokey the Bear, Franklin proffered sound fire safety advice, famously stating, “An ounce of prevention is worth a pound of cure.” Wise words and pertinent to this very day—especially if you’re a UNIX systems administrator.